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Auswertung der Wahlkämpfe

Kontroverse Debatte um die zurückliegenden Wahlkämpfe.

Der Landesgeschäftsführer, Andreas Hein, schätzt die Wahlkämpfe ein.

Kontrovers ging Axel Strausdat (Kreiswahlkampfleiter Nord-West) auf die Analyse Andreas Heins ein.

Einen ähnlichnen Beitrag hielt Joachim Dubrow (Bremerhaven). Er forderte für den nächsten Wahlkampf bessere Plakate und deren frühere Anlieferung.

Heike Tassis kritiserte, dass die Wahlkampfveranstaltung der SeniorInnen an der Finanzierung scheiterte.

Manfred Bannow zeigte sich irritiert darüber, dass die Organisationstruktur für ihn völlig unklar war und es zu vielen Reibungsverlusten kam.

Kristina Vogt hingegen meinte, dass DIE LINKE nicht gewählt wurde, zu welchem Zeitpunkt Plakate gehängt wurden sondern, weil DIE LINKE für die BürgerInnen da ist.

Christian Wechselbaum bedankte sich bei Angnes Alpers, Heinz und Ulla Jarchow dafür, dass sie bis an die Grenzen ihrer Belastung gegangen sind, 

Claudia Bernhardt fordert, dass wegen des Wahlkampfes keine Fronten aufgemacht werden.

Reinald Last bestätigte, dass vieles schief gelaufen sei, die vorgebrachten Vorwürfe jedoch nicht stimmten. 

Cornelia Barth wies darauf hin, dass die Partei sich nicht nur mit sich selbst beschäftigen sollte. Sie dankte Axel Troost für seine Unterstützung im Wahlkampf, obwohl er in Sachsen antrat.

Klemens Allf empfand die Links-Aktivierung als Flop. Den Machtkampf zwischen Kreisvorstände und Landesvorstand kritisierte er.

Barbara Matuschewski fordert einen permanenten Wahlkampf.

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