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Pressemitteilungen des Landesverbandes

Die Bundestagswahl 2025 ist für die Linke auch im Bundesland Bremen höchst erfolgreich verlaufen. Sie erzielt mit 14,8 Prozent ihr bestes Ergebnis bisher und ist in beiden Stadtgemeinden zweistellig (Bremen 15,5 Prozent, Bremerhaven 11,1 Prozent). Mit Doris Achelwilm sendet sie wieder eine linke Abgeordnete in den Bundestag. Weiterlesen

Anlässlich des fünften Jahrestags des rassistischen Anschlags in Hanau ruft Onur Kocaaga, integrationspolitischer Sprecher im Landesvorstand der Linken Bremen zum Einsatz gegen rechte und rassistische Gewalt auf: Weiterlesen

Nach der 900-Mitglieder-Marke am vorletzten Wochenende hat der Bremer Landesverband der Linken  eine Woche später am vergangenen Wochenende die 1000-Mitglieder-Marke geknackt. Stand 04.02.25 hat Die Linke Bremen jetzt 1051 Mitglieder. Damit liegt der Landesverband im Trend der Bundespartei, die seit ihrem Bundesparteitag Mitte Januar über 11.000 Mitglieder gewonnen hat. In Bremen sind seit Jahresbeginn 221 Mitglieder dazu gekommen. Weiterlesen

Nach der fortgesetzten Eintrittswelle seit dem Scheitern der Ampel hat die Linke Bremen am Wochenende den 900. Eintritt in den Landesverband verzeichnet. Seitdem sind im Landesverband Bremen über 160 Mitglieder neu eingetreten, davon 81 seit dem 01.01.2025 (Stand 27.01.25). Weiterlesen

Heute vor 80 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Wie jedes Jahr erinnern wir an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen, auch in Bremen und Bremerhaven. Weiterlesen

Pressemitteilungen der Bürgerschaftsfraktion

Sofia Leonidakis: „Wir müssen mehr für bezahlbaren Wohnraum und den Schutz von Mieter*innen tun und den Leerstand und Verfall entschieden bekämpfen sowie Ferienvermietung stärker regulieren.“ Weiterlesen

Tim Sültenfuß: „Die Bundesregierung macht mit dem Tankrabatt milliardenhohe Steuergeschenke an Mineralölkonzerne, während es beim Deutschlandticket eine Preiserhöhung gibt. Ein falsches Signal.“ Weiterlesen

Miriam Strunge: „Der Gedenkort „Death by drowning“ soll uns allen eine Mahnung sein: Nie wieder darf in Bremen ein Mensch in staatlicher Obhut nachhaltig zu Schaden oder zu Tode kommen.“ Weiterlesen

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