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Bremische Bürgerschaft

Die Bremische Bürgerschaft ist das Landesparlament der Freien Hansestadt Bremen. Von den 84 gewählten Abgeordneten werden 69 in der Stadt Bremen und 15 in der
Stadt Bremerhaven gewählt.

Die 69 Abgeordneten aus der Stadt Bremen bilden zugleich die Stadtbürgerschaft, die kommunale Volksvertretung der Stadtgemeinde Bremen. Bremerhaven hingegen hat ein eigenes Parlament, die Stadtverordnetenversammlung.

Unsere Bremer Kandidat*innen

"Seit 2011 kämpfe ich mit meiner Fraktion für ein sozialeres und gerechteres Bremen. Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum und einen billigeren ÖPNV für alle. Der Landesmindestlohn muss erhöht werden und Frauen müssen endlich mehr verdienen. Wir wollen eine Wirtschaftspolitik, die ihren Beitrag dazu leistet und ein gerechteres Schulsystem. Dafür braucht Bremen eine starke LINKE. Wir machen das!“

Seit 1984 lebe ich im Bremer Westen. 2011 bin ich zur Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft gewählt worden. Zuvor habe ich als Rechtsanwaltsfachangestellte gearbeitet. Als alleinerziehende Mutter eines Sohnes habe ich die sozialpolitischen Entscheidungen der rot-grünen Bundesregierung persönlich zu spüren bekommen und mich deshalb 2008 dazu entschieden in DIE LINKE. einzutreten. Ein weiterer Beweggrund war die Bremer Bildungspolitik: gemeinsam mit vielen Eltern habe ich als Schulelternsprecherin einer Grundschule in Gröpelingen die Erfahrung machen müssen, dass bestimmte Stadtteile vom Senat in der Vergangenheit weitgehend benachteiligt wurden. Bevor ich in die Bürgerschaft gewählt wurde war ich in einigen Fachausschüssen des Beirats Walle aktiv und auch Mitglied des Landesvorstandes. Fachpolitisch zuständig bin ich für Bildung und Inneres. Privat liebe ich Fußball, Musik, Fotografie, Fahrradfahren und gutes Essen.

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"Das was es an Geld gibt, muss zukünftig sozial gerechter verteilt werden."

Ich bin Jahrgang 1955. Ich habe Chemiefacharbeiter gelernt und bin über den 2. Bildungsweg an die Fachhochschule Hannover gekommen, wo ich Verfahrenstechnik studiert habe. Seit circa 25 Jahren leite ich ein Ingenieurbüro für Steuerungstechnik. Hier programmiere ich die Steuerungen für große Verfahrens- technische Anlagen (Wasserwerke, Kläranlagen, Klimaanlagen).

Ich war schon mal Mitglied in der SPD und in der DKP und bin seit 1992 in der Bremer PDS, später Linkspartei und heute DIE LINKE aktiv. Ich engagiere mich in der IG Metall und bei ATTAC.

Ich habe mich überall wo ich gelebt und gearbeitet eingemischt. In Wunstorf, wo ich aufgewachsen bin, gegen Atomkraftwerke, an der Hochschule in der Studierendenvertretung AStA. In Bremen acht Jahre lang als Mitglied im Beirat östliche Vorstadt und jetzt als Bürgerschaftsabgeordneter der LINKEN.

Ich lebe und arbeite gern in den zwei Welten Technik und Politik. Meine Arbeit als Ingenieur hilft mir, als Abgeordneter nicht den Blick für den Alltag vieler Menschen zu verlieren.

Hier können Sie das Video von Klaus-Rainer Rupp einsehen.

"Der Landesmindestlohn muss wieder eingesetzt und dann deutlich erhöht werden. Was existenzsichernd ist kann man dabei leicht ausrechnen. Das sollten auch die Grünen schaffen."

Ich bin 1961 in Gütersloh geboren und in Bayern aufgewachsen, wo ich Geschichte und Politikwissenschaften studiert habe. Seit 1991 wohne ich in Bremen.

Seit dem Studium war ich in der autonomen Frauenbewegung aktiv und zwischen 1992 und 2004 schwerpunktmäßig bei der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) tätig. Im Vorfeld der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 habe ich das NRO Frauenforum mitgegründet. Selbst Mutter zweier Kinder, war ich von 2002 bis 2006 Sprecherin des Gesamtelternbeirats Kita Bremen.

Seit 2004 arbeite ich beim Senator für Wirtschaft Arbeit und Häfen als Teamleiterin. Bis zur Integration der ‚bremer und bremerhavener arbeit gmbh (bba)‘ in den Öffentlichen Dienst war ich Betriebsratsvorsitzende dieses Unternehmens.

Mitglied bei der Partei DIE LINKE wurde ich 2007, und war bis 2011 stellvertretende Sprecherin
im Ausschuss Schulen im Beirat Horn-Lehe. Ebenfalls bis 2011 war ich Mitglied im Bremer Landesvorstand der LINKEN und dort deren frauenpolitische und arbeitsmarktpolitische Sprecherin.

Hier können Sie das Video von Claudia Bernhard einsehen.

"Für mich ist wichtig, auch den Menschen in den armen Stadtteilen - die sonst kein Gehör finden - eine Stimme zu geben.“

Ich bin 1977 in der Türkei geboren. 1985 siedelte meine Familie aufgrund unseres yezidischen Glaubens in die Bundesrepublik über, wo ich mit meinen neun Geschwistern, Eltern und Großeltern in Bremen-Hemelingen aufgewachsen bin. Heute lebe ich mit meiner Ehefrau und meinen vier Kindern in Tenever.

Selbst von Anfang an Bewohner eines sozial benachteiligten Stadtteils lag dort stets der Schwerpunkt meines persönlichen und politischen Engagements. Seit meiner Schulzeit setzte ich mich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen und Initiativen für andere Menschen, insbesondere auch für Menschen mit Migrationshintergrund, ein.

Nach Abschluss meines Diplomstudiums der Sozialarbeit habe ich fünf Jahre als Familienhelfer (SPFH) vor allem mit migrantischen Familien gearbeitet. Seit mehreren Jahren bin ich beim Landessportbund Bremen tätig, wo ich das Projekt: »Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Rassismus« leite.

Ich bin 2005 der PDS beigetreten und seit 2007 bei der LINKEN aktiv, die ich bis 2011 im Beirat Osterholz und in den meisten Fachausschüssen vertrat. Seit 2015 bin ich Bürgerschaftsabgeordneter.

Hier können Sie das Video von Cindi Tuncel einsehen.

Ich bin 2012 in DIE LINKE eingetreten, weil ich der festen Überzeugung bin, dass DIE LINKE stärker werden muss: Für soziale Gerechtigkeit, für Umverteilung, für Flüchtlingssolidarität, gegen unbegrenzten Reichtum, gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, und gegen Kinderarmut. Für mich ist entscheidend an der LINKEN, dass sie immer an der Seite derer steht, die keine schicken Lobbybüros haben und nicht zum Schnittchen-essen einladen können.

Als Abgeordnete stelle ich die soziale Frage und gute Arbeitsbedingungen in den Mittelpunkt: Wissenschaftspolitik heißt für mich, prekäre Arbeit an den Hochschulen zurück zu drängen für Lehrbeauftragte genauso wie für studentische Hilfskräfte. Studieren darf nicht am Geld scheitern, deshalb brauchen wir günstige Studierendenwohnheime. Kulturpolitik heißt für mich, mit Leidenschaft für eine bessere Finanzausstattung der freien Szene zu kämpfen, damit gute Arbeit in der Kultur kein Fremdwort bleibt. Die Zugangshürden für Kulturangebote will ich senken, damit wir den Anspruch von „Kultur für alle“ umsetzen können. Ausbildungspolitik heißt für mich, jedem jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen.

Ich bin 31 Jahre alt, verheiratet und lebe in Bremen Walle. 2009 bin ich zum Sudium aus meiner Heimatstadt Bonn nach Bremen gezogen und habe mich direkt an die schöne Stadt an der Weser verliebt. Hier habe ich, mit kurzer Unterbrechung durch ein Auslandssemester in Krakau, mein ganzes Studium verbracht und bin heute Politikwissenschaftlerin (M.A. Sozialpolitik).

Ich kandidiere ein zweites Mal für DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, weil ich überzeugt bin, dass DIE LINKE wirklich etwas für die Menschen in dieser Stadt verändern kann, dazu will ich beitragen!

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Mein Name ist Ingo Tebje, ich bin 47 Jahre alt, bin verheiratet und wir haben zwei Töchter. Seit über 30 Jahren bin ich politisch in Bremen aktiv – von der Schülervertretung, der Bremer Evangelischen Kirche (BEK), der Gewerkschaft und bis zur Gründung unserer Partei hier in Bremen. Mein Berufsleben und mein gewerkschaftliches Engagement habe ich mit meiner Ausbildung zum Energieelektroniker bei der Bremer Lagerhaus Gesellschaft (BLG) begonnen, bin später in den öffentlichen Dienst gewechselt und nun Gewerkschaftssekretär. Folgende politischen Schwerpunkte möchte ich voranbringen:

  1. Ich würde gerne das gewerkschaftspolitische Profil unserer Fraktion weiter stärken. Dazu gehört:
  • Der quantitative und qualitative Ausbau der öffentlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Daseinsvorsorge, bei gleichzeitiger Verbesserung der Arbeits- und Einkommensbedingungen in diesen Arbeitsbereichen, sind aus meiner Sicht eine Kernaufgabe Linker Politik in Bremen
  • Die Wiedereinführung eines Landesmindestlohnes mit 12,63 € der armutssichernd, auch für die Rente, ist
  • Bekämpfung prekärer Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse
  • Aufwertung sozialer und pflegerischer Berufsfelder
  • Kolleginnen und Kollegen und ihre Gewerkschaften bei aktuellen betrieblichen Auseinandersetzungen und Kampagnen aktiv unterstützen
  1. Reichtum Umverteilen! Die Verteilungsfrage in den Mittelpunkt der politischen und gesellschaftlichen Diskussion rücken! Den „Reichtum“ bzw. die „extrem Reichen“ als „Ursache“, bzw. „als Schuldige“ anprangern!  Gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Kräften die Zuspitzung der Verteilungs- und Gerechtigkeitsfrage vorantreiben. Für eine solidarische und gerechtere Gesellschaft zum Wohle aller, anstatt eine weitere neoliberale Spaltung mit Armut und Rassismus. Nur so gelingt es uns m.E. den Rechtsruck und die AFD wirksam bekämpfen zu können.
  2. Dem Stadtteil Hemelingen als zweitgrößtes Beiratsgebiet in der Partei und Bürgerschaft ein stärkeres Gewicht geben. Ich möchte als Bürgerschaftsabgeordneter auch unsere zukünftige Beiratsfraktion aktiv bei der Umsetzung linker Stadtteilpolitik unterstützen. Mit den anstehenden Wohnungsbau- und Infrastrukturprojekten, den dringend benötigten Ausbau von Kitas und Schulen und der Bekämpfung der Armut, sind in Hemelingen große kommunale Baustellen zu stemmen. Dabei möchte ich die Präsenz linker Politik im Beiratsgebiet stärken und habe deshalb mittlerweile schon das Stadtteilbüro HemeLINKEr-Treff mit eröffnet.

Hier können Sie das Video von Ingo Tebje un d Olaf Zimmer einsehen.

  • 35 Jahre alt, ein Kind und verheiratet.
  • Seit 2015 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (Stadtbürgerschaft und Landtag) und Sprecherin der Linksfraktion für Flucht, Kinder, Europa, Internationales und Queerpolitik.
  • Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, internationale Kontakte und Entwicklungszusammenarbeit, Petitionsausschuss, Betriebsausschuss Kita Bremen; (Landes-)Jugendhilfeausschus
  • 2008 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Soziales, Kinder und Jugend, Migration und Umwelt und Energie bei der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft und der Abgeordnetengemeinschaft der Fraktion
  • 2003-2012 Studium Politikmanagement (BA) und European and World Politics (MA) in Bremen und Istanbul
  • Aufgewachsen in Kassel, dort 2002 Fachabitur Gestaltung
  • Mitglied bei ver.di, GEW, attac, linksjugend.solid, Förderverein des Flüchtlingsrats Bremen, Förderverein des Rat&Tat-Zentrums sowie diversen Bündnissen

Bremen ist ein wunderbarer Ort, mit Lebendigkeit, Kreativität und Solidarität. Viele sind jedoch von einer gleichberechtigten Teilhabe ausgeschlossen. Jedes dritte Kind wächst in Armut auf, in Bremerhaven sogar fast jedes zweite Kind. In einigen Stadtteilen sind mehr als 50 Prozent der Kinder von Armut betroffen, und das häufig dauerhaft. Kinder von alleinerziehenden Eltern haben das höchste Armutsrisiko überhaupt, in Bremen sind 68% der Alleinerziehenden auf Sozialleistungen angewiesen, weil ihr Einkommen nicht reicht, weil sie unterbewertete weiblich geprägte Arbeiten verrichten oder weil es keine bedarfsgerechte Betreuung für ihre Kinder gibt.

Ich habe gekämpft für eine gute Kita-Versorgung in allen Stadtteilen, denn der Ausbau des Senats reicht vorne und hinten nicht. Seit 2008, wo die ersten Krippenausbaupläne erstellt wurden, erreicht der Senat seine eigenen Ausbauziele nicht. Die Folge ist ein eklatanter Kita-Mangel, der dazu führt, dass Familien über Jahre keinen Kita-Platz bekommen und inzwischen Kinder in die Schule kommen, die nie eine Kita von innen gesehen haben. Die Folge ist, dass Eltern ihre Jobs und ihre Existenzgrundlage verlieren und eine Krippenversorgung, die extrem ungleich zwischen den Stadtteilen ist: In den wohlhabenderen Stadtteile wurde kräftig ausgebaut, in den ärmeren Stadtteilen fehlen massiv Plätze. Diese Ungerechtigkeit ist inakzeptabel. Es braucht eine angemessene Kita-Versorgung überall, es kann nicht sein, dass der Senat ausgerechnet in den ärmeren Stadtteilen nicht genügend investiert.

Wir wollen gute Kitas, die ausreichend Personal für Inklusion, Sprachförderung, Elternarbeit und Stadtteilvernetzung haben. Dafür braucht die Erzieher*innentätigkeit eine grundlegende Aufwertung! Wir wollen die Kinderarmut bekämpfen durch Einführung einer Kindergrundsicherung, für die wir uns vehement eingesetzt haben, einen Antrag in der Bürgerschaft vorgelegt und eine Expert*innenhörung initiiert haben. 

Ich kämpfe dafür, dass Bremen und Bremerhaven Städte sind, in denen alle zuhause sind. Rassismus und Diskriminierung müssen auf allen Ebenen bekämpft werden, dafür braucht es eine gestärkte Lobby in Form einer Antidiskriminierungsstelle. Kein Mensch ist illegal ist für mich nicht nur eine Phrase, sondern reelle Auseinandersetzung. Ich kämpfe dafür dass Bremen eine solidarische Städte wird, die sich nicht nur ein Schild an den Ortseingang stellt, sondern auch die eigene Praxis ändert: Abschiebungen stoppt, Papierlosigkeit verhindert, Bleiberecht bietet. Gesundheit, Kita und Schule, menschenwürdige Arbeits- und Wohnbedingungen, das sind Menschenrechte, die allen in Bremen zustehen. Deshalb setze ich mich für eine Bremen City-Card ein, die Allen ermöglicht, diese Leistungen in Anspruch zu nehmen. Für ein soziales und solidarisches Bremen und Bremerhaven!

Kontakt: sofia.leonidakis@linksfraktion-bremen.de

Web: www.sofia-leonidakis.de

Facebook: Sofia Leonidakis

Twitter: SofiaLeonidakis 

Bin am 23.05.1956 als 7. Kind einer Arbeiterfamilie in Hamburg geboren.

Nach den Hauptschulabschluss eine Ausbildung zum Groß-und Außenhandelskaufmann. Danach zweiter Bildungsweg zur Fachhochschulreife.  1978 Eintritt in den Konzern der Neuen Heimat bei der Tochtergesellschaft NWDS. 1981 wechsel nach Bremen zur Neuen Heimat Bremen später Gewoba. In der Zeit u.a. Personalwesen, Projektleiter für Stadtsanierung und später 6 Jahre  Betriebsratsvorsitzender und 11 Jahre lang stv. AR-Vorsitzender.

Seit 1998 Abteilungsleiter für die Bewirtschaft der Wohnungsbestände im Bremer Osten und Bremer Westen. Von 2003 -2008 außerdem Geschäftsführer der Projektgesellschaft für den Stadtumbau in Osterholz-Tenever.

Ebenfalls seit über 40 Jahren Mitglied bei ver.di ( vormals hbv ). Hier war ich u.a. 16 Jahre lang Mitglied in der Verhandlungskommission der Bundestarifkommission der Wohnungswirtschaft, 6 Jahre Vorsitzender der Gewerkschaft HBV in Bremen und Mitglied des DGB Kreisvorstandes sowie weitere ehrenamtliche Funktionen bei hbv.

Meine politischen Schwerpunkte sind somit, Stadt- und Quartiersentwicklung, Wohnungswirtschaft und Arbeits- und Sozialpolitik.

Hier können Sie das Video von Ralf Schumann einsehen.

 

Mein Name ist Maja Tegeler, ich bin 44 Jahre jung und lebe seit 2002 (wieder) in Bremen-Nord, wo ich stellvertretende Sprecherin des Ortsverbandes der Partei DIE LINKE. bin. Zudem bin ich Mitglied im Landesvorstand und dort Sprecherin für Antimilitarismus, Queerpolitik und Antifaschismus.

Ich kandidiere auf Platz 9 der Liste zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft am 26. Mai.

Neben meinem parteipolitischen Engagement bin ich im CSD-Verein Bremen und umzu e.V., dem Bremer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus und der Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg aktiv. Meine politischen Schwerpunkte liegen also in den Feldern Friedenspolitik, dem Einsatz gegen Rechts sowie Queerpolitik und Gleichstellung und Pflege bzw. Gesundheit.

Besonders in den beiden letztgenannten Punkten möchte ich mich gemeinsam mit Gleichgesinnten für verbesserte Angebote und Rahmenbedingungen einsetzen, im Parlament, wie auch auf der Straße und im Alltag. Dies begreife ich als überfällige Voraussetzungen für ein besseres Zusammenleben der Menschen aller Geschlechter ud Nationalitäten in Bremen und Bremerhaven.

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Ich heiße Olaf Zimmer, bin 54 Jahre alt, katholisch, habe 3 Kinder wohne seit 1995 mit meiner Partnerin im selbstverwalteten Wohnprojekt „Anders wohnen“ in der Bremer Neustadt.

Politisch aktiv bin ich seit Beginn der 80ger Jahre. Zunächst in der Anti Nato , sowie der Anti AKW-Bewegung. In den 90 gern war ich Teil der Mobilisierung  gegen ein sich neu aufrichtendes Großdeutschland.

Ich arbeite seit über 20 Jahren als Erzieher in einer privaten Kindergruppe . Das Konzept der freien, am Menschen orientierten Pädagogik, mit dem Ziel der Emanzipation, der Selbstermächtigung, ist hierbei sowohl mein pädagogischer Ansatz, als auch mein Ziel in der politischen Arbeit.

Im Stadtteil bin ich in diversen Gruppen aktiv, die sich für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Bremer*innen unabhängig von Aufenthaltsstatus Geschlecht oder Alter einsetzen.

Hier können Sie das Video von Ingo Tebje un d Olaf Zimmer einsehen.

"Der Cannabis-Konsum muss endlich entkriminalisiert werden. Des weiteren braucht es in Bremen endlich einen Drogenkomsumraum."

 

"Beschäftigte, Erwerbslose und Auszubildende dürfen nicht den Preis für wirtschaftliche Umbrüche zahlen."

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"Ich möchte jungen Menschen Mut machen, sich in Gesellschaft und Politik einzubringen. Politik ist nicht nur das was in Parlamenten passiert, Politik findet auch im Kleinen statt: ständig können wir Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit Solidarität und Widerstand entgegensetzen!"

Hier können Sie das Video von Anna Fischer einsehen.

Ich bin Mitglied der DIE LINKE seit zwei Jahren und engangiere mich seitdem politisch für den Bereich Pflege und Gesundheit. Dieser Bereich ist nicht zufällig: Ich bin examinierter Altenpfleger und das mit Leib und Seele. Um das Pflege- und Gesundheitssystem zu optimieren, bedarf es starke und konsequente Politik. 

Innerhalb der DIE LINKE Bremen bin ich aktiv im Beirat Vahr, derzeit als sachkundiger Bürger in den Fachausschüssen Bau, Verkehr und Umwelt, sowie im Regionalausschuss "Rennplatz" - diese haben primär nichts mit meinem politischen Schwerpunkt Pflege zu tun, doch stellt sich auch hier die soziale Frage: Wie gut ist die gesellschaftliche Teilhabe von älteren Bürgerinnen und Bürgern, die körperlich und/oder geistig beeinträchtigt sind? Hier kann man viel tun und wenn es "nur" sie Absenkung eines Bordsteines oder die Sanierung einer Straße ist, damit Bürger*innen mit einem Rollator oder Rollstuhl problemlos spazieren können. Man muss weiter denken und über den Tellerrand blicken, dann erreicht man das Ziel.

Mit Beginn des neuen Jahres 2019 bin ich ordentliches Mitglied im Landesrat der DIE LINKE Bremen und dort Mitglied im Präsidium. Außerhalb der DIE LINKE habe ich mich ebenfalls aktiv mit der besseren Gestaltung der Pflege beschäftigt und durfte an zwei Büchern mitwirken: "Wer soll und pflegen?" und "Pflege ist stark!". Ich möchte auf die schönen Seiten der Pflegeberufe hinweisen, denn auch davon gibt es genug. 

Fern von Arbeit und Politik gehört meine Aufmerksamkeit meinen Freunden, meinen zwei Katzen – Nemo und Duke -, vielen Kinobesuchen und guten Serien, dem „Studium“ der Geschichte und allem, was man sonst noch so in seiner Freizeit mit geliebten Menschen unternimmt.

 

Ich bin 40 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von vier Kindern, angehende Erzieherin  und bereits seit einigen Jahren bei den LINKEN aktiv. Innerhalb der LINKEN bin ich aktiv im Kreisvorstand Mitte-Ost, sowie bei der Landesareitsgemeinschaft Migration, Integration und Antirassismus und in der Frauen AG.

Meine politischen Schwerpunkte setze ich hierbei auf die Sozialpolitik und den Kampf gegen Rassismus, der leider immer Salonfähiger wird. Ich möchte mich vor allem für Kinder und Jugendliche einsetzen – das beinhaltet für mich die bessere Ausstattung von Kitas und Schulen. Ich möchte mich für wirkliche Chancengleichheit einsetzen die unabhängig davon ist in welchem Stadtteil Kinder aufwachse und was ihre Eltern verdienen. Sehr wichtig ist mir ebenfalls die Aufwertung der Sozial und Pflegeberufe. Als angehende Erzieherin möchte ich mich für bessere Bedingungen in der Ausbildung zur Sozialassistentinen und Erzieherinnen einsetzen.

"Ich kandidiere, weil ich mich für die vielen Alleinerziehenden einsetzen möchte. Ich kämpfe zudem gegen den immer stärker werdenden Rassismus."

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"Die Sparpolitik der letzten Jahre hat große Flurschäden hinterlassen und wir haben nun jede Menge Aufräumarbeiten zu erledigen."

 

"Ich kandidiere, weil ich die Ketten des Patriachat zerreißen möchte, um die Frauen für eine freie Identität zu stärken."

 

"Ich möchte meine im Woltmerhausener Beirat gemachten Erfahrungen mit in die Bürgerschaft tragen und für die kurdische Mitmenschen kämpfen."

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- geb.1962 in Suhl/Thüringen,

Ich bin:

  • gelernte Buchhändlerin, zur Zeit tätig als Sachbearbeiterin
  • Gewerkschaftsmitglied seit 1.9.1978
  • parteipolitisch tätig seit 14.9.1981
  • seit1997 in Bremen
  • tätig im Beirat Östliche Vorstadt seit 1999 bis Anfang 2015
  • von März 2015 bis Anfang September 2017 Mitglied der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • Mitglied im Vorstand der "Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung"

Die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele gekoppelt an die Fragen von Naturschutz und sozialer Gerechtigkeit  ist für mich ein wichtiges Thema.

 

Ich bin Lehrer für Geschichte und Französisch an einer Bremer Oberschule (Mittel- und Oberstufe). In Bremen geboren, lebte ich viele Jahre in Wien. Auch Bremerhaven kenne ich durch Verwandtenbesuche seit frühester Kindheit.

Mein Schwerpunkt ist die Bildungspolitik. Außerdem setze ich mich ein für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeitsbedingungen, Antirassismus, Umweltpolitik, Maßnahmen gegen den Klimawandel und demokratische Stadtentwicklung. Ich bin davon überzeugt, dass eine bessere Welt möglich ist - auch eine bessere Schule!

Ich wünsche mir eine gut funktionierende Gesamtschule („eine Schule für alle“), wo ich als Lehrer nicht nur gerne unterrichten, sondern wohin ich auch meine Kinder gerne schicken würde. Dem steht die Realität des Bremer Schulsystems gegenüber, wo vieles nicht rund läuft. Im Bremer Bildungsbereich ist zwar nicht alles schlecht, die Oberschulreform stand allerdings von Anfang an im Widerspruch zwischen rhetorisch hohen Ansprüchen (z.B. bei der Inklusion) und dem Spardiktat in der Praxis. Das passt nicht zusammen. Diese Widersprüche müssen benannt und konstruktive Änderungen dringend umgesetzt werden.

In den Schulen braucht es außerdem neuen Raum für demokratische, kreative Lösungen. Gezielte Entlastungen und zusätzliche Ressourcen sind dafür notwendig. Es geht um einen Perspektivwechsel, der Schule aus der Sicht der Beteiligten weiterentwickelt. Unser Ziel ist, dass die Bremer Gesamt- bzw. Oberschulen schließlich so gut werden, dass sie als „eine Schule für alle“ in einigen Jahren alle überzeugen.

  • Verheiratet, kein  Kind
  • Bremerin, seit 30 Jahren im Bremer Westen lebend.
  • Verschiedene Schulen, u.a. Berufsfachschule für Hauswirtschaft.
  • Tischlerin, Rechtsanwaltsfachangestellte. 

2-Jahreskurs der Akademie für Arbeit und Politik (ZAP), Studium Politikwiisenschaften (1998-2003), Diplompolitikwissenschaftlerin. Dozentinnentätigkeit an Hochschule Bremen und Akademie für Arbeit und Politik . Von 2005 bis 2011 Leitung und pädagogische Mitarbeiterin Arbeit und Leben Bremerhaven, 2011 bis 2017 Fraktionsgeschäftsführerin DIE LINKE Bremen, danach Leitung und pädagogische Mitarbeiterin Arbeit und Leben Bremen.

Schülerbewegung und SDAJ, soziale Bewegungen wie Antikriegsbewegung, Internationalistische Gruppen. Mitglied im Landesvorstand der GEW, Fachgruppe Weiterbildung der GEW, Mitglied der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer (für GEW), Mitglied in der Partei DIE LINKE seit 2011.

Ich will, dass jede *r von seiner/ihrer Arbeit gut leben kann und dass die, die  ohne Arbeit sind, ein würdevolles Leben haben. Dazu gehört auch eine gute Gesundheitsversorgung für alle!

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Unsere Bremerhavener Kandidat*innen

"In Bremerhaven brauchen wir eine starke Stimme, die entschlossen gegen Armut eintritt. Projekte wie ein kostenloser Nahverkehr wollen wir voranbringen, die wichtig für soziale Teilhabe und Klimaschutz sind."

Ich bin Jahrgang 1990 und studiere zurzeit Politikwissenschaften an der Bremer Universität. Erstmals politisch engagiert habe ich mich in meiner Schulzeit, zunächst in der Schülervertretung und einer Bürgerinitiative, später auch im Rat der Stadt Haan. Damals bin ich in DIE LINKE eingetreten, um mich für eine soziale Gesellschaft ohne Ausgrenzung und Ausbeutung einzusetzen. Ich wollte nicht mehr nur zusehen, wie die Politik vor Ort die Interessen der Bürger_innen immer wieder hinter die Ansprüche von Unternehmen zurückstellt. Ich wollte nicht mehr zulassen, dass im Stadtrat Flüchtlinge als Problem betrachtet werden, statt diese willkommen zu heißen. Und ich wollte, dass Bildung und Soziales in den Mittelpunkt gerückt werden.

Mit Beginn meines Studiums habe ich mich im Allgemeinen Studierendenausschuss der Universität Bremen eingebracht und die Bildungsproteste gegen den Wissenschaftsrat und den neuen Hochschulentwicklungsplan begleitet, die eine weitere Neoliberalisierung und „Profilierung“ (also Einschränkung) des Studiums zur Folge haben. Nach wie vor gilt es, für eine friedliche Hochschullandschaft ohne Rüstungsforschung zu kämpfen, für eine unabhängige Forschung, eine qualitativ hochwertige Lehre und gute Arbeitsbedingungen im Mittelbau. Aber nicht nur an den Hochschulen des Landes gilt es, gegen die Kürzungsvorhaben der rot-grünen Landesregierung zu kämpfen. Gerade an den Schulen fehlt es oft an allen Ecken und Enden. Besonders in Bremerhaven müssen die Schulen besser ausgestattet werden, um die erfolgreiche Umsetzung des Ganztagsbetriebs und der Inklusion abzusichern. Dazu sind nicht nur weitere Lehrkräfte, sondern auch Sozial- und Sonderpädagog_innen sowie gut ausgestattete Schulen nötig.

Bis November 2015 war ich stellvertretender Landessprecher der LINKEN. Bremen. Neben meinem Engagement in der Partei bin ich zudem Mitglied in der Linksjugend [´solid]. Als Jugendverband möchten wir aus der Perspektive junger Menschen aktiv auf die Politik der Partei DIE LINKE Einfluss nehmen. Wir verstehen uns als feministischer, antifaschistischer, basisdemokratischer und sozialistischer Verband, der das Bindeglied sein kann zwischen einer linken Opposition in den Parlamenten und den linken Bewegungen auf der Straße. Es ist wichtig, dass junge Menschen selbst in der Politik aktiv sind und für ihre Interessen kämpfen. Dazu gehören natürlich Bildungs- und Ausbildungsfragen, aber auch die Frage nach kulturellen Freiräumen in der Stadt. Politik im Sinne junger Menschen muss durch und mit diesen gestaltet werden statt stellvertretend!

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