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Unsere Bremer Kandidat*innen

Unsere Senatorin Kristina Vogt wurde zur ersten Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl gewählt: "Ich bin so wütend wie lange nicht. Die Ampel  ist in dieser Krise ein sozialpolitische Geisterfahrer und lässt kleine und mittlere Einkommen im Regen stehen."

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Unsere Senatorin Claudia Bernhard wurde zur zweiten Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl gewählt: "Wir wollen uns nicht auf unsere Erfolge ausruhen, sondern sind weiter gefordert. Und wir werden als LINKE auch gebraucht!"

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„Ich bin dankbar für das Vertrauen meines Landesverbandes, um meine parlamentarische Arbeit fortsetzen zu können. Die nächsten vier Jahre werden geprägt sein von sozialen Fragen. Wir werden als LINKE dafür kämpfen, dass Menschen abgesichert werden und nicht die schwarze Null. Für den Schutz vor sozialer, rassistischer und sexistischer Diskriminierung werde ich mich mit voller Kraft einsetzen. Es gibt viel zu tun, und ich freue mich darauf!“

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"Die Klimakrise ist eine globale Krise, der wir aber auch hier vor Ort entschieden entgegentreten müssen. Unsere Aufgabe ist es, die nötigen Veränderungen sozial zu gestalten. Sei es durch die Entwicklung eines kostenlosen ÖPNV, eine kommunale Solargesellschaft oder den Austieg aus fossilen Energieträgern in Bremerhaven und Bremen. Wir sind hoch motiviert die Zukunft unsere Bundeslandes aktiv mit zu gestalten."

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"Ich sage ganz deutlich, Ohne massive Investitionen in den Bildungsbereich wird es nicht gehen, Kitas und Schulen müssen ganz oben auf die Agenda."

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"Ich nehme den Auftrag ernst. Klimaschutz ist ohne Armutsbekämpfung nicht akzeptabel."

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Tegeler: Landesaufstellungsversammlung Platz 7

Ich bin 48 Jahre jung und lebe seit 2020 in der Neustadt.

Dennoch bin ich nach wie vor stellvertretende Sprecherin des Ortsverbandes Bremen-Nord der Partei DIE LINKE. bin. In der aktuellen Fraktion bin ich Sprecherin für Gleichstellung, Queer, Bremen-Nord und Antimilitarismus sowie Mitglied in der Gesundheitsdeputation (städtisch). Zudem bin ich seit 2021 Mitglied im Parteivorstand und dort eine der Sprecher*innen für Feminismus und Queerpolitik.

Neben meinem parteipolitischen Engagement bin ich Mitglied im CSD-Verein Bremen und umzu e.V., bei Trans-Recht e.V, der Horner Eck eG. und ver.di. Meine politischen Schwerpunkte liegen  in dem Einsatz gegen Rechts sowie Queerpolitik und Gleichstellung und queer-feministische Kultur. Besonders in den beiden letztgenannten Punkten möchte ich mich gemeinsam mit Gleichgesinnten für verbesserte Angebote und Rahmenbedingungen einsetzen, im Parlament, wie auch auf der Straße und im Alltag. Dies begreife ich als wichtige Voraussetzungen für ein besseres Zusammenleben der Menschen aller Geschlechter und Nationalitäten in Bremen und Bremerhaven.

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„Ich stehe für ein Land Bremen, das die Klimakrise entschieden bekämpft und ihre Folgen besonders für Menschen mit wenig Geld stark abfedert. Meine Vision: günstiges Wohnen und bezahlbare Energie für alle, mehr gut bezahlte Arbeitsplätze, kostenlose Mobilität und mehr Grün. Sozial klimaneutral in 2038!“

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Schmitz: Landesaufstellungsversammlung Platz 9

Seit 2015 lebe ich in der Bremer Neustadt und kandidiere, damit so wichtige Themen wie Arbeitsbedingungen in der Pflege und bei medizinischen Fachangestellten endlich Gehör bekommen.

Etwa 40% der bremischen Pflegeheime gehören Konzernen, die auf Kosten der Pflegebedürftigen, deren Angehörigen und der Beschäftigten bis zu zweistelligen Renditen einfahren. Dabei braucht es eine bezahlbare, menschenwürdige und zugewandte Pflege und Arbeitsbedingungen, die dies ermöglichen und wertschätzen.“

Die Themen für die ich brenne, für die ich mich ehrenamtlich und/oder beruflich engagiere und engagiert habe sind Gesundheit, Pflege, Sorgearbeit, Geschlechtergerechtigkeit, Wohnungs- und Obdachlosigkeit.

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"Politik ist für mich kein Hobby, sondern die die einzige Möglichkeit, wie wir unser Leben zum besseren wenden können."

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"Ich trete an für soziale Gerechtigkeit, gegen Rassismus und Ausgrenzung."

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Port: Aufstellungsversammlung - Platz 13

Ich bin Anfang 30 und wohne seit 2015 in Bremen. 

Durch meine vielfältigen Nebentätigkeiten als Hundesitterin, im Verkauf oder als Sprachlehrerin habe ich mir meine akademische Ausbildung in Leipzig und Bremen finanziert. Nebenher habe ich immer im kulturellen Bereich gearbeitet.

Ich bin studierte Theater- und Literaturwissenschaftlerin und arbeite derzeit im Bereich Social Media. Außerdem bin ich als Performerin tätig und bin Mitglied im Beirat Östliche Vorstadt und in der staatlichen Kulturdeputation.

Mit meinen Genoss*innen möchte ich mich weiterhin für die Belange Kulturschaffender einsetzen und ein breites, barriere- und diskriminierungsarmes kulturelles Angebot etablieren, dass allen Menschen in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung steht. Auch nach dem 14. Mai stehen wir Als LINKE für eine nachhaltige Finanzierung von Kultur und kultureller Bildung und kämpfen gemeinsam für einen gerechten Zugang zu Bildung und Ausbildung.

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Fischer: Aufstellungsversammlung - Platz 15

Ich bin in Bremen geboren und aufgewachsen und studiere aktuell was mit Medien und Gesellschaft an der Uni. Mitglied in der LINKEN bin ich seit 2014 und seit 2022 Landessprecherin des Bremer Landesverbands.

LINKE Politik heißt für mich, zusammen zu stehen gegen Ungerechtigkeit und Ungleichheit, für eine solidarische Gesellschaft, in der alle zuversichtlich in die Zukunft schauen können. Auf allen Ebenen – egal ob „nur“ in Bremen oder global gedacht – macht es einen Unterschied, wenn wir zusammenkommen und vor allem zusammen aktiv werden, um die Verhältnisse zu ändern!

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Gloede: Aufstellungsversammlung - Platz 16

Ich bin Jahrgang 1961 und seit meiner Studienzeit gewerkschaftlich und parteipolitisch organisiert und aktiv, aktuell im Landesvorstand der LINKEN. Ich arbeite als Behindertenpädagoge bei der Bremisch Evangelischen Kirche im Bereich Frühförderung in Kitas. Ich lebe und arbeite seit 1989 in Bremen, bin in Findorff seit 1999 im Beirat aktiv, zunächst noch für die PDS, später für Die LINKE. Es geht darum, Verhältnisse zu verändern, die Menschen unterdrücken und erniedrigen. Für diesen Prozess braucht es eine kämpferische LINKE. Dabei ist klar: „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ (B. Brecht).

„Jeder Kitaplatz, der fehlt, jede überbordende Belastung in der Begleitung und Förderung von Kindern in Kita und Schule treibt die gesellschaftliche Spaltung voran – dagegen müssen wir Kümmerer und Kämpferin sein. Wir brauchen in dieser Stadt und in diesem Land mehr soziale und Bildungsgerechtigkeit. Gerade vorenthaltende (Aus-)Bildung treibt Kinder, Jugendliche und ihre Familien immer öfter in prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Aber: Um nicht nur bessere Bedingungen zu fordern, sondern sie auch politisch durch- und umzusetzen braucht es wieder eine starke LINKE in Bürgerschaft und, wenn möglich, in der Regierung! Damit aus Mitte-Links nicht nur Mitte wird!“

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Anders: Aufstellungsversammlung - Platz 24

Ich bin 1994 in Bremerhaven geboren und arbeite als Historiker an der Universität Bremen.

Politisch setze ich mich für eine widerständige Erinnerungsarbeit im Land Bremen ein. Mir ist es wichtig, die Erinnerungslandschaft nachhaltig zu finanzieren und dort für verlässliche Arbeitsbedingungen zu sorgen. In der Vergangenheit war aktiv bei den Bewegungen im Kampf um einen Tarifvertrag für studentische Beschäftige, sowohl in Bremen als auch in Hamburg. Die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft und auch in der Kultur sind jedoch nach wie vor prekär. Als LINKE kämpfen wir in Bremen für nachhaltige Finanzierungskonzepte sowie für bessere Löhne und Vertragslaufzeit in Kultur und Wissenschaft.

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Übersicht

Die Bürgerschaftskandidat*innen (HB):
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Die Bürgerschaftskandidat*innen (BRHV):
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Unsere StVV-Kandidat*innen:
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Unsere Beirats-Kandidat*innen:
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Unsere Wahlprüfsteine:
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