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19:00 - 21:00 Uhr
Wesertreppe hinter der St. Stephani-Kulturkirche (Höhe Großenstraße 28)  /  DIE LINKE-Bürgerschaftsfraktion

Risiko Altersarmut: Brauchen wir einen Systemwechsel in der Rentenfinanzierung?

Am 17. Juni 2021 (Donnerstag) diskutieren ab 19:00 Uhr bei der Wesertreppe hinter der St. Stephani-Kulturkirche (Höhe Großenstraße 28 in Bremen):

die Zukunftsaussichten der Finanzierung der Rente.

Im Jahr 2000 lag das Rentenniveau noch bei 53 Prozent, wenn es nach der Bundesregierung geht, soll es auf 43 Prozent sinken. Das ist ein Programm für Altersarmut!

Die Rentenpolitik betrifft uns alle: die Jüngsten, die Jungen, die Mittelalten, die Älteren, die Alten, die Uralten und die Steinalten. Wir alle müssen uns darauf verlassen können, dass wir im Alter oder bei Krankheit von unserer Rente werden leben können.

Die gesetzliche Rente muss deshalb wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. DIE LINKE kämpft dafür, dass das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden. Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte solidarische Mindestrente in Höhe von derzeit 1.200 Euro netto eingeführt werden.

Wir wollen mit unserer Veranstaltung einen kurzen Blick auf die Lage der Rentenentwicklung in Bremen werfen, wie sieht die Rentensituation aus Genderperspektive aus, wie können wir erste Schritte aus der privaten Rentenversicherung heraus machen und was ist der Weg hin zu einer wirklichen solidarischen Rentenversicherung. Dazu sollen auch Beamt:innen, Abgeordnete und Selbstständige in Zukunft in die gesetzliche Rente einzahlen.

Die herausgearbeiteten Lösungsansätze werden in die Parlamentsarbeit der Linksfraktion einfließen.

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Veranstaltungsort

Wesertreppe hinter der St. Stephani-Kulturkirche (Höhe Großenstraße 28)

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