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            <title>Die Linke. Landesverband Bremen: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke. Landesverband Bremen</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:31:46 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 11:31:46 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-255807</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 17:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Bremen begrüßt Bovenschultes Haltung zu Debatte über Berliner Linke</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/linke-bremen-begruesst-bovenschultes-haltung-zu-debatte-ueber-berliner-linke/</link>
                
                <description>Offensichtlich weiß die CDU, dass sie mit ihrer eigenen Politik nicht punkten kann und den unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten stellt. Deshalb versucht sie jetzt eine Extremismus-Debatte über Die Linke vom Zaun zu brechen, um von ihren gescheiterten Sozialkürzungen abzulenken. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat zur Debatte über die Berliner Linke die Union für die Gleichsetzung von der Linken und der AfD kritisiert und Äußerungen der CDU als hysterisch bezeichnet.<br><br><strong>Anna Fischer, </strong>Landessprecherin der Bremer Linken, dazu: „Die Debatte über die Berliner Linke hat in den vergangenen Wochen in der Tat&nbsp; hysterische und bizarre Züge angenommen. Insbesondere die CDU forciert dabei aktuell eine Gleichsetzung der Linken mit der AfD. Zurecht ruft Andreas Bovenschulte zu einer differenzierten Auseinandersetzung auf. Die Gefahr, die von der AfD für viele Menschen in Sachsen-Anhalt ausgeht, darf nicht relativiert werden.“<br><br>Fischer weiter: „Offensichtlich weiß die CDU, dass sie mit ihrer eigenen Politik nicht punkten kann und den unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten stellt. Deshalb versucht sie jetzt eine Extremismus-Debatte über Die Linke vom Zaun zu brechen, um von ihren gescheiterten Sozialkürzungen abzulenken. Es ist mehr als bezeichnend, dass die Junge Union auf ihrem Deutschlandtag dafür nicht einmal vor Holocaust-Relativierung zurückschreckt. Die Instrumentalisierung des Holocausts in dieser Form von einer deutschen Partei ist geschichtsvergessen und – auch vor dem Hintergrund antisemitischer Entgleisungen von JU-Mitgliedern in der Vergangenheit – schlichtweg unverschämt.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255793</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:21:30 +0200</pubDate>
                <title>Rassistischer Angriff auf Kinder in Bremen: Die Linke fordert breite Zivilcourage, konsequente Strafverfolgung und wirksamen Schutz im öffentlichen Raum</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/rassistischer-angriff-auf-kinder-in-bremen-die-linke-fordert-breite-zivilcourage-konsequente-strafverfolgung-und-wirksamen-schutz-im-oeffentlichen-raum/</link>
                
                <description>Der Vorfall markiert einen weiteren dramatischen Tiefpunkt in einer Entwicklung, die seit Monaten spürbar ist: Alltagsrassismus, Diskriminierung und rechte Pöbeleien verlagern sich zunehmend und enthemmt in den öffentlichen Raum. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagabend hat ein 41-jähriger Mann drei Mädchen im Alter zwischen acht und zwölf Jahren rassistisch beschimpft, eingeschüchtert und verfolgt. Durch das couragierte Eingreifen eines 25-jährigen Passanten, der sich schützend vor die Kinder stellte, wurde eine weitere Eskalation der Situation verhindert. Der Mann wurde dabei vom Angreifer mit einer Flasche verletzt.</p>
<p><strong>Gianfranco Tober, Sprecher für Migration, Integration und Inneres</strong> des Landesvorstands der Linken Bremen zeigt sich schockiert von dem Angriff auf die Kinder:</p>
<p>„Der Vorfall markiert einen weiteren dramatischen Tiefpunkt in einer Entwicklung, die seit Monaten spürbar ist: Alltagsrassismus, Diskriminierung und rechte Pöbeleien verlagern sich zunehmend und enthemmt in den öffentlichen Raum.&nbsp;</p>
<p>Der rassistische Angriff auf Kinder ist ein neuer, unerträglicher Tiefpunkt. Er ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern fügt sich in ein klares und beunruhigendes Muster ein. In den letzten Jahren verzeichnen sowohl offizielle Statistiken zur politisch motivierten Kriminalität als auch Berichte unabhängiger Antidiskriminierungs- und Opferberatungsstellen eine kontinuierliche Zunahme rassistischer und extrem rechter Vorfälle im Land Bremen. Die Grenze des Sagbaren und Machbaren wird auf offener Straße systematisch verschoben.&nbsp;</p>
<p>Besonders drastisch zeigt sich diese Verrohung im öffentlichen Nahverkehr: Neben rassistischen Übergriffen auf Migrant*innen, Geflüchtete und People of Color häufen sich parallel massive verbale und physische Angriffe auf queere Menschen, sowie homo- und transfeindliche Attacken. Dass der Täter im aktuellen Fall neben rassistischer Hetze auch lautstark homophobe Parolen skandierte, verdeutlicht die ideologische Verknüpfung dieser Menschenfeindlichkeit. Wenn nun bereits Kinder auf ihrem Schul- oder Heimweg ins Visier solcher Täter geraten, ist eine rote Linie unumkehrbar überschritten.“</p>
<p><strong>Tober lobt das Eingreifen des 25-Jährigen</strong>, der sich schützend vor die Kinder gestellt hatte:</p>
<p>„Das beherzte Eingreifen des 25-Jährigen hat Schlimmeres verhindert und verdient höchsten Respekt. Genau diese Zivilcourage brauchen wir jeden Tag: Rassismus fängt im Kleinen an und muss sofort gestoppt werden. Lasst Betroffenen in solchen Situationen nicht alleine, unterstützt sie bei der Dokumentation und Anzeige und gebt Hass im Alltag keinen Raum. Es ist die Aufgabe von uns allen, dem wachsenden Klima der Einschüchterung entschieden entgegenzutreten. Bremen darf kein Pflaster für rechte Gewalt, Hetze, Rassismus und Queerfeindlichkeit sein. Öffentliche Räume gehören allen Menschen, diskriminierungsfrei, sicher und solidarisch! “</p>
<p><strong>Darüber hinaus fordert Tober entschlossenes Handeln der Strafverfolgungsbehörden:&nbsp;</strong></p>
<p>„Rassistische Übergriffe sind Alltag für von Rassismus Betroffenen, genauso wie queerfeindliche Übergriffe Alltag für queere Menschen sind. Mit der Zunahme menschenfeindlicher Ideologien müssen auch Polizei und Justiz Schritt halten und für Betroffenen passende Unterstützung an die Seite stellen und vor allem Täter konsequent ermitteln und zur Verantwortung ziehen.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255786</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:39:00 +0200</pubDate>
                <title>7. Oktober: Ein Tag der Trauer und des Gedenkens an die Opfer des Massakers </title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/7-oktober-ein-tag-der-trauer-und-des-gedenkens-an-die-opfer-des-massakers/</link>
                
                <description>Am 7. Oktober 2023 sind über 1200 Zivilist*innen von Terroristen der Hamas ermordet und 251 in den Gaza-Streifen verschleppt worden. Anlässlich des dritten Jahrestages des Massakers in Israel gedenkt die Linke Bremen den Opfern. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2023 sind über 1200 Zivilist*innen von Terroristen der Hamas ermordet und 251 in den Gaza-Streifen verschleppt worden. Anlässlich des dritten Jahrestages des Massakers in Israel gedenkt <strong>die Linke Bremen</strong> den Opfern.&nbsp;</p>
<p><strong>Sofia Heuser</strong>, stellvertretende Landessprecherin Die Linke Bremen: „Wir gedenken heute den am 7. Oktober von der Hamas getöteten Zivilist*innen und denjenigen, die im Zuge ihrer Verschleppung als Geiseln in den Gaza-Streifen ihr Leben verloren haben. Das Massaker am 7. Oktober 2023 war der brutalste und tödlichste Angriff auf jüdisches Leben seit der Shoa. Die Taten hatten das Ziel, in der israelischen und der jüdischen Gesellschaft tiefe Narben zu hinterlassen.</p>
<p>Es ist sehr wichtig, dass im Oktober 2025 die Freilassung aller verbliebenen lebenden Geiseln erreicht werden konnte und die Rückführung der auffindbaren sterblichen Überreste der im Gaza-Streifen getöteten Geiseln erfolgt ist. Das beendete für viele den fortwährenden 7. Oktober.”</p>
<p><strong>Anna Fischer</strong>, Landessprecherin Die Linke Bremen: „Für uns bedeutet das Gedenken an den 7. Oktober, das Leid der Betroffenen ernst zu nehmen und uns entschieden gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit zu stellen. Unsere Antwort auf Gewalt und Terror ist der Einsatz für Frieden, Menschenrechte und ein Ende des Leidens.</p>
<p>Wir beobachten mit Sorge, dass überall in der Gesellschaft, global wie lokal, antisemitische Narrative an Popularität gewinnen und jüdisches Leben von diskursiven und physischen Angriffen bedroht wird. Gleichzeitig wird das Gedenken an die Opfer auch drei Jahre später noch politisch instrumentalisiert, um eine genozidale Kriegsführung zu rechtfertigen oder migrantische Communities unter Generalverdacht zu stellen.&nbsp;</p>
<p>Antisemitismus gibt es in allen Teilen der Bevölkerung und muss überall dort bekämpft werden, wo er auftritt. Egal ob islamistisch, rechts, links oder in der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255772</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 12:34:10 +0200</pubDate>
                <title>Safe Abortion Day: Schwangerschaftsabbrüche müssen sicher und selbstbestimmt möglich sein</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/safe-abortion-day-schwangerschaftsabbrueche-muessen-sicher-und-selbstbestimmt-moeglich-sein/</link>
                
                <description>Zum Safe Abortion Day am 28. September fordert Sofia Heuser, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linken in Bremen, eine sichere und verlässliche Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen und stellt sich gegen antifeministische Angriffe auf Selbstbestimmungsrechte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Safe Abortion Day am 28. September fordert <strong>Sofia Heuser, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linken in Bremen</strong>, eine sichere und verlässliche Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen und stellt sich gegen antifeministische Angriffe auf Selbstbestimmungsrechte.</p>
<p>Im Land Bremen wurde 2025 kein Schwangerschaftsabbruch aufgrund einer kriminologischen Indikation durchgeführt. Gleichzeitig ist geschlechtsspezifische Gewalt im vergangenen Jahr insgesamt angestiegen. Für Betroffene, die infolge einer Vergewaltigung schwanger werden, muss der Zugang zu einem Schwangerschaftsabbruch möglichst unkompliziert sein. Bei einer kriminologischen Indikation entfallen die verpflichtende Beratung und die dreitägige Wartefrist; die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.</p>
<p>„Menschen, die nach sexualisierter Gewalt ungewollt schwanger sind, dürfen nicht zusätzlich mit finanziellen und bürokratischen Hürden belastet werden. Ärzt*innen müssen besser darüber informiert sein, unter welchen Voraussetzungen eine kriminologische oder medizinische Indikation möglich ist. Es geht darum, Betroffene zu entlasten und ihnen einen sicheren Schwangerschaftsabbruch zu ermöglichen ohne zusätzliche Beratungspflicht und ohne dass sie die Kosten selbst tragen müssen.“, erklärt <strong>Sofia Heuser.</strong></p>
<p>Die Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen ist in Bremen derzeit grundsätzlich gut aufgestellt. Sie muss aber langfristig abgesichert werden. Gerade in Bremerhaven besteht Handlungsbedarf. Auch eine barrierefreie gynäkologische Versorgung gehört zu einer sicheren Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen ist im Land Bremen noch nicht überall gewährleistet. "Die Versorgung ist auf zu wenigen Schultern verteilt und die Krankenhäuser, besonders die christlichen, tragen viel zu wenig zu einer guten Versorgung bei.", <strong>ergänzt Sofia Heuser</strong>.</p>
<p>Gleichzeitig nehmen die gesellschaftlichen Angriffe auf reproduktive Selbstbestimmung zu: „Der Angriff auf körperliche Selbstbestimmung ist Teil des antifeministischen Rechtsrucks, den wir erleben. Rechtsextreme, evangelikale und radikal-konservative Kräfte stellen reproduktive Rechte zunehmend infrage. Auf der Straße, in ihren Beratungsstellen oder von der Kanzel. Diese Angriffe schaffen Angst und Stigmatisierung. Dahinter steht aus unserer Sicht nicht der Schutz des Lebens, sondern der Versuch, Kontrolle über die Körper von FLINTA* auszuüben. Dem stellen wir uns entschieden entgegen<strong>“, erklärt Heuser abschließend.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255723</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 16:11:08 +0200</pubDate>
                <title>„Kürzt doch bei den Reichen, nicht bei uns!“ Die Linke Bremen ruft zum Sozialprotest auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/kuerzt-doch-bei-den-reichen-nicht-bei-uns-die-linke-bremen-ruft-zum-sozialprotest-auf/</link>
                
                <description>Die Linke Bremen ruft alle Bremer*innen sowie Menschen aus dem Umland auf, sich dem Protest anzuschließen.

Samstag, 26. September 2026
10:00 Uhr in den Neustadtswallanlagen, Bremen

Die Linke versammelt sich für einen gemeinsamen Demoblock in den Neustadtswallanlagen um 9:45 Uhr am Basketballfeld.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Kürzt doch bei den Reichen, nicht bei uns!“ Die Linke Bremen ruft zum Sozialprotest auf</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke Bremen unterstützt den DGB-Protest am 26. September und ruft gegen die Sozialkürzungen der Bundesregierung auf.</p>
<p>Am Samstag gehen bundesweit Menschen gegen Kürzungen im Sozialstaat auf die Straße. Auch in Bremen beteiligt sich Die Linke am Protest des DGB und ruft dazu auf, gemeinsam für einen starken und solidarischen Sozialstaat einzustehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anna Fischer, Landessprecherin Die Linke Bremen, erklärt:</strong><br>„Es kann nicht sein, dass ausgerechnet bei denen gespart werden soll, die ihr Leben lang gearbeitet und in die Sozialversicherungen eingezahlt haben. Wenn Geld fehlt, darf die Antwort nicht weniger Rente, weniger Pflege und weniger soziale Sicherheit sein. Unsere Antwort ist klar: Kürzt doch bei den Reichen - nicht bei uns! Menschen mit hohen Einkommen und großen Vermögen müssen stärker zur Finanzierung unseres Gemeinwesens beitragen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sofia Heuser, stellvertretende Landessprecherin und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Linken Bremen, ergänzt:</strong><br>„Wir brauchen keine Kürzungen, sondern Investitionen: in eine Rente, die zum Leben reicht, in gute Pflege, in eine Gesundheitsversorgung für alle und in eine starke soziale Infrastruktur. Besonders in der Pflege muss die Finanzierung sicher sein, um gute Versorgung und gute Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Der Sozialstaat muss ausgebaut werden und nicht kaputtgespart.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Linke Bremen begrüßt ausdrücklich, dass die Gewerkschaften mit dem DGB so deutlich gegen den Kürzungskurs mobilisieren:&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir freuen uns ausdrücklich, dass die Gewerkschaften sich so klar gegen den geplanten Sozialabbau positionieren und gemeinsam mit uns und vielen anderen auf die Straße gehen“, so Heuser. „Gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen brauchen auch gute Rahmenbedingungen - und eben keine Angriffe auch Beschäftigte beim Arbeitszeitgesetz, durch längere Befristungen oder weniger Elterngeld.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke Bremen ruft alle Bremer*innen sowie Menschen aus dem Umland auf, sich dem Protest anzuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samstag, 26. September 2026</strong></p>
<p><strong>10:00 Uhr in den Neustadtswallanlagen, Bremen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke versammelt sich für einen gemeinsamen Demoblock in den Neustadtswallanlagen um 9:45 Uhr am Basketballfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kürzt doch bei den Reichen und nicht bei uns!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255689</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bremen freut sich über Wahlergebnis der Berliner Abgeordnetenhauswahl</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/stadt-soll-gueldenhaus-quartier-kaufen-und-bezahlbaren-wohnraum-schaffen-1/</link>
                
                <description>Es ist richtig bemerkenswert, dass Die Linke so viele Nicht-Wähler*innen mobilisieren konnte. Dieses Ergebnis ist deshalb auch ein Ausdruck der Hoffnung vieler Menschen, dass eine andere Politik möglich ist, nämlich eine Politik der Solidarität, statt der sozialen Kälte der Bundesregierung und statt der rassistischen Hetze</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin ist Die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden.<br><br>Die Landessprecherin der Linken Bremen und Bremerhaven, <strong>Anna Fischer</strong>, freut sich über das Ergebnis:</p>
<p><br>„Wir freuen uns riesig über das Linke Wahlergebnis in Berlin. Die Linke hat ihr Ergebnis mehr als verdoppelt, die Wahl gewonnen und kann jetzt mit Elif Eralp zurecht das Rote Rathaus in Berlin beanspruchen.“<br><br>Die Linke konnte in Berlin mit 75.000 Personen besonders viele Nicht-Wähler*innen mobilisieren. „Es ist richtig bemerkenswert, dass Die Linke so viele Nicht-Wähler*innen mobilisieren konnte. Dieses Ergebnis ist deshalb auch ein Ausdruck der Hoffnung vieler Menschen, dass eine andere Politik möglich ist, nämlich eine Politik der Solidarität, statt der sozialen Kälte der Bundesregierung und statt der rassistischen Hetze der AfD,“ so Fischer.<br><br>Nach dem Ende des Wahljahres 2026 steht im kommenden Jahr die Bürgerschaftswahl in Bremen und Bremerhaven an. Fischer blickt mit Zuversicht auf die Bürgerschaftswahl:<br>„Wir nehmen aus der Berlin-Wahl ganz viel Motivation und Rückenwind für das Bremer Wahljahr 2027 mit. Der Berliner Wahlkampf hat gezeigt: Die Bezahlbarkeit des Lebens und besonders die Bezahlbarkeit des Wohnens, aber auch eine Politik, die auf Solidarität statt auf Spaltung und Ausgrenzung setzt, überzeugt gerade in diesen Zeiten.“<br><br>Neben der landespolitischen Bedeutung war der Wahlkampf in Berlin und noch stärker in Mecklenburg-Vorpommern durch die schlechte Performance der Bundesregierung geprägt. In Mecklenburg-Vorpommern verpasste die CDU das erste Mal in der bundesdeutschen Geschichte den Einzug in ein Landesparlament. Fischer macht deutlich:<br>„Das Ergebnis der CDU in Berlin und besonders in Mecklenburg-Vorpommern ist das deutlichste Signal an die Bundesregierung und besonders Bundeskanzler Merz, das es geben kann. Die Bundesregierung muss die Konsequenzen daraus ziehen und ihre Sozialabbau-Reformen zurücknehmen und endlich Politik für die Menschen machen. Dass Merz als Bundeskanzler immer noch im Amt ist, erscheint mehr als verwunderlich.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255687</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 18:37:46 +0200</pubDate>
                <title>Stadt soll Güldenhaus-Quartier kaufen und bezahlbaren Wohnraum schaffen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/stadt-soll-gueldenhaus-quartier-kaufen-und-bezahlbaren-wohnraum-schaffen/</link>
                
                <description>Die Linke Bremen und Bremerhaven fordert die Stadt Bremen auf, beim angekündigten Verkauf des Güldenhaus-Quartiers in der Bremer Neustadt von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bremen und Bremerhaven fordert die Stadt Bremen auf, beim angekündigten Verkauf des Güldenhaus-Quartiers in der Bremer Neustadt von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Der bisherige Investor hat das Geländer der ehemaligen Schnapsfabrik seit 2004 leer stehen lassen und sich geweigert, es zu entwickeln. Für Menschen in Bremen wird es immer schwerer bezahlbaren, guten Wohnraum zu finden. Mit dem Erwerb des Geländes kann die Stadt über die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften oder durch die Förderung von Baugenossenschaften die dringend benötigten Wohnungen schaffen.</p>
<p><strong>Max Petermann</strong>, Landessprecher und Sprecher für Stadtentwicklung/Wohnen/Bau der Linken in Bremen und Bremerhaven, erklärt: „Wer ein ganzes Quartier seit mehr als 20 Jahren leer stehen lässt, handelt gegen die Interessen der Menschen dieser Stadt. Wohnen ist keine Ware, mit der Investoren nach Belieben spekulieren dürfen. Bremen muss jetzt handeln und das Güldenhaus-Quartier dem Markt entziehen. Statt eines weiteren privaten Investors brauchen wir dort dauerhaft bezahlbare Wohnungen in öffentlicher oder genossenschaftlicher Hand.“</p>
<p>Der jahrelange Leerstand zeigt, dass die Entwicklung wichtiger Flächen nicht allein privaten Renditeinteressen überlassen werden darf. Mit dem Ankauf kann die Stadt Einfluss auf die weitere Entwicklung nehmen und sicherstellen, dass auf dem Gelände Wohnungen entstehen, die sich Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen leisten können. Dafür sollen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften einbezogen und Baugenossenschaften gezielt unterstützt werden.</p>
<p>Die Linke Bremen und Bremerhaven setzt sich für bezahlbares Wohnen, eine starke öffentliche Wohnungswirtschaft und eine Stadtentwicklung ein, die sich an den Bedürfnissen der Menschen statt an privaten Renditeinteressen orientiert.</p>
<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong> Seit 1999 steht das Gelände der ehemaligen Schnapsfabrik in der Bremer Neustadt leer. Nach dem es 2004 von der Firma „Müller und Bremermann“ gekauft wurde, gab es verschiedene Ideen der Entwicklung, die immer wieder an den Investoren gescheitert sind. Angebliche Gründe waren geplante Bürgerbeteiligungen oder vom Beirat geforderte Sozialwohnungsquoten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255677</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:40:03 +0200</pubDate>
                <title>Vier Jahre nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini: Für Frau, Leben, Freiheit</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/vier-jahre-nach-der-ermordung-von-jina-mahsa-amini-fuer-frau-leben-freiheit/</link>
                
                <description>Vier Jahre nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini ruft die Linke Bremen gemeinsam mit dem Bremer Bündnis für (queer-)feministische Frauenkämpfe dazu auf, ihrer zu gedenken und ein Zeichen für Freiheit, Selbstbestimmung und internationale Solidarität zu setzen.

Mittwoch, 16. September 2026, 17.30 Uhr
Marktplatz Bremen
Jin, Jiyan, Azadî. Frau, Leben, Freiheit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Bremen schließt sich Aufruf zur Gedenkkundgebung an</strong></p>
<p>Am 16. September 2022 wurde die 22-jährige Kurdin Jina Mahsa Amini im Iran von der sogenannten Sittenpolizei festgenommen. Wenige Tage später starb sie in staatlichem Gewahrsam. Ihr Tod löste die revolutionäre Bewegung „Jin, Jiyan, Azadî“, „Frau, Leben, Freiheit“, aus. Menschen im Iran gingen zu Tausenden auf die Straße und stellten sich gegen die patriarchale Unterdrückung, staatliche Gewalt und die Kontrolle über das Leben und den Körper von Frauen.</p>
<p>Vier Jahre später ist Jina Mahsa Amini unvergessen. Ihr Name steht für eine Bewegung, die mit großer Entschlossenheit für Freiheit, Selbstbestimmung und ein Leben ohne patriarchale Gewalt kämpft. Die Repression des iranischen Regimes gegen Aktivist*innen, Frauen und queere Menschen hält an. Umso wichtiger ist es, den Widerstand sichtbar zu halten und internationale Solidarität zu zeigen.</p>
<p>Die Situation im Iran ist dabei nicht mit der Situation in Deutschland gleichzusetzen. Das islamistische Regime im Iran setzt Frauenrechte und körperliche Selbstbestimmung mit staatlicher Gewalt außer Kraft. Dennoch gibt es eine gemeinsame politische Schnittmenge: Körperliche Selbstbestimmung, Frauenrechte und queere Rechte sind ein politisches Kampffeld. Überall dort, wo diese Rechte angegriffen werden, braucht es feministischen und solidarischen Widerstand.</p>
<p>Auch in Deutschland sind Rechte Kräfte so stark wie lange nicht. Patriarchale Gewalt nimmt weiter zu und antifeministische Rollenbilder werden zunehmend salonfähig. Gleichzeitig greifen unterschiedliche fundamentalistische und antifeministische Strömungen die Selbstbestimmung von Frauen und queeren Menschen an. Dazu gehören auch islamistische Kräfte ebenso wie christliche Fundamentalisten, die gegen sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung, Gleichstellung und queere Rechte mobilisieren.</p>
<p><strong>Sofia Heuser</strong>, gleichstellungspolitische Sprecherin der <strong>Linken Bremen</strong>, erklärt:</p>
<p>„Von Jina Mahsa Amini und der Bewegung ‚Jin, Jiyan, Azadî‘ können wir auch hier sehr viel lernen. Die Situation im Iran ist nicht mit der in Deutschland vergleichbar. Aber die Verteidigung von körperlicher Selbstbestimmung, Frauenrechten und queeren Rechten ist auch hier ein politisches Kampffeld. Deshalb müssen wir kollektiv widerständig sein gegen alle, die diese Freiheit angreifen: gegen Islamisten und andere religiöse Fundamentalisten, gegen Antifeministen, Rechte und Faschisten. Unsere Solidarität mit den Menschen im Iran und unser Kampf für Selbstbestimmung hier gehören für mich zusammen.“</p>
<p>Vier Jahre nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini ruft die Linke Bremen gemeinsam mit dem Bremer Bündnis für (queer-)feministische Frauenkämpfe dazu auf, ihrer zu gedenken und ein Zeichen für Freiheit, Selbstbestimmung und internationale Solidarität zu setzen.</p>
<p>Mittwoch, 16. September 2026, 17.30 Uhr<br>Marktplatz Bremen<br>Jin, Jiyan, Azadî. Frau, Leben, Freiheit.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255668</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:36:47 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bremen zu den Ergebnissen der PISA-Studie</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/die-linke-bremen-zu-den-ergebnissen-der-pisa-studie/</link>
                
                <description>„Die Ergebnisse der PISA-Studie sind so erwartbar wie erschreckend“: Zunehmend bleiben Kinder und Jugendliche in Deutschland unter Basiskompetenzen in Mathe, Deutsch und Naturwissenschaften. Und zum wiederholten Male, seit 2015 wieder zunehmend, wird die Schere zwischen arm und reich („soziökonomischer Status“) als ausschlaggebend und entwicklungshemmend für alle dafür benannt. Unterschiedliche Voraussetzungen würden nicht in eine „Stärke der Vielfalt“ (PISA-Studie) umgewandelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Ergebnisse der PISA-Studie sind so erwartbar wie erschreckend“: Zunehmend bleiben Kinder und Jugendliche in Deutschland unter Basiskompetenzen in Mathe, Deutsch und Naturwissenschaften. Und zum wiederholten Male, seit 2015 wieder zunehmend, wird die Schere zwischen arm und reich („soziökonomischer Status“) als ausschlaggebend und entwicklungshemmend für alle dafür benannt. Unterschiedliche Voraussetzungen würden nicht in eine „Stärke der Vielfalt“ (PISA-Studie) umgewandelt.</p>
<p><strong>Christian Gloede, bildungspolitscher Sprecher der Linken</strong> <strong>in Bremen</strong> dazu: „Dass Kinder aus nicht wohlhabenden Elternhäusern in Deutschland und auch Bremen zunehmend von Bildung abgekoppelt werden bleibt der eigentliche Skandal dieser aktuellen Bildungsstudie. Das Recht auf Bildung verkommt somit zu einem Privileg für einige.&nbsp; Anders als Bundesministerin Prien sagt, ist es längst überfällig, „das Bildungswesen jetzt auf links zu ziehen“. Damit ist gemeint, Schulen für ein längeres gemeinsames Lernen aller zu schaffen, also Gemeinschaftsschulen, in denen alle Kinder inklusiv von Anfang an, mindestens bis Klasse 10 unterrichtet werden. Im Interesse der Kinder und Jugendlichen dürfen wir nicht länger warten und wir müssen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen.“</p>
<p>Die PISA-Studie bestätige damit auch die Erkenntnisse der Evaluation des Bremer Schulkonsenses in seinem Ausblick, sogenannte Langformschulen zu schaffen, so Gloede weiter. Ein neuer parteiübergreifender Schulkonsens könne nur auf der Basis dieser Erkenntnis vereinbart werden. Eine neue Landesregierung unter Einbeziehung der Linken käme um dieses Thema nicht herum. „Wir müssen hierzu aber nicht bis 2028 warten, eine gute Gemeinschaftsschule für alle muss gut vorbereitet, Kollegien und Eltern- wie Schülerschaft mitgenommen werden.“&nbsp;</p>
<p>Politisch müsse für die nächste Haushaltsplanung bzgl. der Eckwerte jedoch unmissverständlich geklärt werden, dass Bildung endlich auskömmlich finanziert werde. „Abermilliarden werden für Rüstungsprojekte und die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt, gleichzeitig wird die „Ent-bildung“ ganzer Generationen billigend in Kauf genommen. Das empfinde ich mehr als zynisch und auch volkswirtschaftlich abenteuerlich“, so Gloede abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255648</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:44:32 +0200</pubDate>
                <title>Overdose Awareness Day - Gesundheitsschutz rettet Leben</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/overdose-awareness-day-gesundheitsschutz-rettet-leben/</link>
                
                <description>Dmitri Zelenin: &quot;Jeder Drogentod, jede Überdosierung, ist verhinderbar. Dafür braucht es einen bedarfsgerechten und niedrigschwelligen Zugang etwa zu Drogenkonsumräumen, Drug-Checking, Substitution und gut ausgestatter Notfallversorgung, etwa mit Naloxon. In Bremen wurden in den vergangenen Jahren durch die Umsetzung der Drogenhilfestrategie wichtige Fortschritte erzielt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Overdose Awareness Day wird international an Menschen erinnert, die durch Überdosierung oder die Folgen von Drogenkonsum ihr Leben verloren haben. Letztes Jahr sind im Land Bremen offiziell 27, bundesweit 2150 Menschen infolge des Drogenkonsums verstorben.</p>
<p>Dmitri Zelenin, drogenpolitischer Sprecher der Linken dazu:</p>
<p>„Jeder Drogentod, jede Überdosierung, ist verhinderbar. Dafür braucht es einen bedarfsgerechten und niedrigschwelligen Zugang etwa zu Drogenkonsumräumen, Drug-Checking, Substitution und gut ausgestatter Notfallversorgung, etwa mit Naloxon. In Bremen wurden in den vergangenen Jahren durch die Umsetzung der Drogenhilfestrategie wichtige Fortschritte erzielt. Die Drogen- und Überlebenshilfe muss ausgebaut und weiterentwickelt werden. Erst damit sind langfristige Perspektiven für Betroffene denkbar.</p>
<p>Die starke Repression aber, denen drogenkonsumierende Menschen ausgesetzt sind, verhindert eine effektive Drogenhilfe. Durch die Verdrängung in die Stadtteile und Polizeikontrollen rund um Hilfseinrichtungen und Toleranzflächen laufen diese überlebenswichtigen Maßnahmen häufig ins Leere. Diese Verdrängungspolitik muss beendet werden.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255632</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 17:41:12 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke ist beim CSD in Bremen dabei: Demonstrieren für Sichtbarkeit und queere Rechte!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/die-linke-ist-beim-csd-in-bremen-dabei-demonstrieren-fuer-sichtbarkeit-und-queere-rechte/</link>
                
                <description>Doris Achelwilm | Anna Fischer | Sofia Leonidakis: „Der CSD steht für Freiheit, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Gemeinsam mit der queeren Community in Bremen sind wir laut, bunt und politisch.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke ruft auf zur Teilnahme am Christopher-Street-Day in Bremen und ist mit dem Wagen von MdB Doris Achelwilm auf dem Umzug vertreten (Wagennummer 51).</p>
<p>Der Bremer CSD startet am Samstag, 22. August, um 12 Uhr am Altenwall. Das diesjährige Motto der Pride lautet: "Generationen voller Pride – glücklich, sichtbar, stark“</p>
<p><strong>Doris Achelwilm, Mitglied des Bundestages</strong>: „ Wir werden gemeinsam mit der queeren Community in Bremen laut, bunt und politisch sein – gegen die zunehmenden Angriffe auf Demokratie, Freiheit und queeres Leben, gegen die zunehmende Gewalt an u.a. trans* Personen im öffentlichen Raum. Der Berliner CSD ist auf brutale Weise durch ein menschenverachtendes Attentat beendet worden. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns ein solcher Hass spaltet oder einschüchtert. Dieser CSD bietet auch den Raum, der Opfer von Berlin zu gedenken – genau wie aller Opfer von queer-feindlicher Gewalt. Dabei zu sein, ist ein erstes Zeichen!&nbsp;</p>
<p>Im Bundestag steht dringender denn je aus, dass der Schutz querer Menschen verfassungsrechtlich verankert wird. Kategorien geschlechtlicher und sexueller Identität gehören in Art. 3. Abs. 3 des Grundgesetzes. Kürzungspläne der GroKo gegen queere Jugendorganisationen müssen zurückgenommen werden. Sie sind komplett unangemessen und in Zeiten der Rechtsverschiebung ein fatales Signal."</p>
<p><strong>Anna Fischer, Landessprecherin der Partei Die Linke in Bremen und Bremerhaven:</strong> „Wir kämpfen für ein Bremen, in dem alle Menschen sicher, frei und selbstbestimmt leben können – unabhängig von ihrer geschlechtlichen und sexuellen Identität, ihrer Herkunft oder ihrem Einkommen. Vieles was die queere Community erkämpft hat, wird vom aktuellen politischen Rechtsruck bedroht. Genau deshalb ist es wichtig, beim CSD mit tausenden Queers und Allies auf die Straße zu gehen und einen Ort für Hoffnung und Solidarität zu schaffen, mit dem ein klares Zeichen gegen Queerfeindlichkeit und Rechtsruck gesendet wird. Wir gehen dabei auch für alle auf der Straße, die nicht dabei sein können, weil sie sich Sorgen um ihre Sicherheit machen oder sie (noch) nicht offen queer auftreten können.&nbsp;</p>
<p><strong>Sofia Leonidakis, Fraktionsvorsitzende der Linken:</strong> „Der CSD steht für Freiheit, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung.Dass queere Liebe und queeres Leben gleichberechtigt und ohne Einschüchterung, Benachteiligung und Angst möglich ist, wurde hart erkämpft und muss weiterhin erkämpft werden. Wir sind noch weit entfernt von echter Gleichstellung queerer Menschen und Abkehr von Heteronormativität. Deshalb ist es umso fataler, dass die Bundesregierung aus dem Programm 'Demokratie leben' Vielfalt als Förderzweck streicht und vielen Projekten die z.B. queere Jugendliche unterstützen die Gelder kürzt. Die queere Community braucht genau das Gegenteil: unmissverständlichen Support gegen die Angriffe von völkisch und religiös begründeten Faschisten. Und die Anerkennung dessen, dass die queere Community vielfältig ist und auch muslimische, geflüchtete oder migrantisch gelesene Zugehörige hat. Rassistische Pauschalierungen sind ein Irrweg, finanzielle Absicherung, Solidarität und Schutz hingegen nötig. Am stärksten ist die Community selbst, die trotz aller Tiefschläge immer wieder betont: 'Die Liebe wird siegen'."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:15:11 +0200</pubDate>
                <title>Schulkonsens: Ein ‚Weiter so‘ darf es nicht geben!</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/schulkonsens-ein-weiter-so-darf-es-nicht-geben/</link>
                
                <description>Anna Fischer, Bremer Landessprecherin der Partei die Linke und Miriam Strunge, bildungspolitische Sprecherin der Bremer Fraktion die Linke äußern sich zum Gutachten zur Evaluation des „Bremer Konsens zur Schulentwicklung 2018 – 2028“: „Wir müssen die Ergebnisse des Gutachtens sehr ernst nehmen. Es benennt sehr konkret, welche Veränderungen notwendig sind, um die Bildungsqualität in Bremen zu verbessern.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Zum Gutachten zur Evaluation des „Bremer Konsens zur Schulentwicklung 2018 – 2028“ erklären <strong>Miriam Strunge,&nbsp;</strong>bildungspolitische Sprecherin der Bremer Fraktion Die Linke, und <strong>Anna Fischer</strong>, Bremer Landessprecherin der Partei Die Linke:&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Miriam Strunge</strong>:&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Wir müssen die Ergebnisse des Gutachtens sehr ernst nehmen. Es benennt sehr konkret, welche Veränderungen notwendig sind, um die Bildungsqualität in Bremen zu verbessern. Für uns ist das ein klarer Handlungsauftrag: Wir brauchen eine bessere Ausstattung in der Inklusion, den Ausbau von Schulsozialarbeit und systemische Assistenzen, mehr Sonderpädagogik und Sozialarbeit an Berufsschulen, mehr Beratungszeit durch die regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren sowie die Ausweitung von Sprachförderung. Diese Qualitätsverbesserungen sind nicht zum Nulltarif zu haben, sondern kosten Geld, welches wir bereitstellen müssen.</p>
<p class="text-justify">Besonders wichtig ist für uns die Empfehlung des Gutachtens, ein langes gemeinsames Lernen in Bremen zu etablieren. Denn Bildungschancen dürfen nicht davon abhängen, wie viel Unterstützung und Wissen ein Kind aus seinem Elternhaus bekommt. Ein Aussortieren von Schüler*innen nach der vierten Klasse halten wir nicht für zeitgemäß, weil alle Kinder die gleichen Chancen verdienen. Wir sind davon überzeugt, dass von einer inklusiven Schule mit einer vielfältigen Schülerschaft alle profitieren. Durch längeres gemeinsames Lernen und die Umsetzung der Empfehlungen des Gutachtens, schaffen wir gerechte Chancen für alle Kinder.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Anna Fischer</strong>:</p>
<p class="text-justify">„Eine Fortführung des bisherigen Zustandes bedeutet Stillstand und deshalb wird es ein ‚Weiter so‘ mit uns nicht geben. Wir brauchen ein verändertes und gerechteres Schulsystem. Deshalb fordern wir Modellvorhaben wie die Gemeinschaftsschule, um neue Schulstrukturen zu erproben. Wir wollen insbesondere, dass sich Gymnasien zu Oberschulen oder zu Gemeinschaftsschulen weiterentwickeln können. Ein neuer Schulkonsens muss echte Veränderungen ermöglichen und Bildungsgerechtigkeit als Fokus haben – nur dann sind wir gesprächsbereit.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255599</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Strohmanns Wahlkampfparolen gehen an der Realität Gröpelingens vorbei</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/strohmanns-wahlkampfparolen-gehen-an-der-realitaet-groepelingens-vorbei/</link>
                
                <description>Dieter Winge: „Ich finde seine Wortwahl völlig daneben. Wer von einer angeblichen ,Sozialindustrie&#039; spricht, wird den vielen Menschen nicht gerecht, die sich jeden Tag für unseren Stadtteil einsetzen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den im Weser-Kurier vom 30. Juli 2026 veröffentlichten Äußerungen des Bremer CDU-Landesvorsitzenden und Gröpelinger Bürgerschaftsabgeordneten Heiko Strohmann erklärt <strong>Dieter Winge</strong>, Fraktionssprecher der LINKEN im Beirat Gröpelingen:</p>
<p>Die LINKEN-Fraktion im Beirat Gröpelingen weist Strohmanns Aussagen entschieden zurück. Die Bezeichnung sozialer Einrichtungen als „aufgeblähte Sozialindustrie“ wird weder den Herausforderungen Gröpelingens noch der Arbeit der vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten gerecht.</p>
<p>„Ich finde diese Wortwahl völlig daneben“, sagt Winge. „Wer von einer angeblichen ,Sozialindustrie' spricht, wird den vielen Menschen nicht gerecht, die sich jeden Tag für unseren Stadtteil einsetzen. Das sind Menschen, die Familien unterstützen, Jugendliche begleiten, Arbeitslose qualifizieren oder suchtkranken Menschen helfen. Mit solchen Schlagworten macht man Stimmung. Gelöst werden die Probleme dadurch nicht.“</p>
<p>Besonders kritisch bewertet DIE LINKE den Versuch, <strong>Tura Bremen</strong> und <strong>Kultur vor Ort</strong> gegeneinander auszuspielen. Beide Einrichtungen leisten auf unterschiedlichen Feldern unverzichtbare Arbeit für Gröpelingen.</p>
<p>„Gröpelingen braucht Tura Bremen genauso wie Kultur vor Ort. Sport, Kultur, Bildung und Integration sind keine Konkurrenz, sondern ergänzen sich. Wer daraus einen künstlichen Wettbewerb macht, wird beiden Einrichtungen nicht gerecht.“</p>
<p>Auch Strohmanns Aussagen zur Drogenpolitik stoßen auf deutliche Kritik.</p>
<p>„Mich stört schon die Verwendung des Begriffs ,Junkies'. Sucht ist eine Krankheit. Therapie und niedrigschwellige Hilfen gehören zusammen. Die Ambulante Suchthilfe Bremen, Comeback und die Caritas vermitteln seit Jahren erfolgreich in Entgiftung und Therapie. Niedrigschwellige Angebote sind häufig der erste Schritt, damit Menschen überhaupt bereit sind, Hilfe anzunehmen. Wer diese Hilfen infrage stellt oder kürzt, löst die Probleme nicht. Im Gegenteil: Das Risiko wächst, dass sich offene Drogenszenen weiter in die Wohnquartiere verlagern. Das belastet am Ende auch die Anwohnerinnen und Anwohner.“</p>
<p>Auch die angekündigten Kürzungen bei den Beschäftigungsträgern sieht DIE LINKE kritisch.</p>
<p>„Öffentlich finanzierte Projekte müssen regelmäßig überprüft werden. Das gilt auch für Beschäftigungsträger. Wer sie aber pauschal unter Generalverdacht stellt, wird ihrer Arbeit nicht gerecht. Für viele Menschen eröffnen sie überhaupt erst wieder eine Perspektive auf Teilhabe, Qualifizierung und Beschäftigung.“</p>
<p>Abschließend richtet Winge den Blick auf die Verantwortung des Gröpelinger Bürgerschaftsabgeordneten:</p>
<p>„Herr Strohmann vertritt unseren Stadtteil in der Bremischen Bürgerschaft. Von einem Abgeordneten Gröpelingens erwarte ich, dass er sich für unsere soziale Infrastruktur stark macht und sie nicht mit populistischen Schlagworten abwertet. Gröpelingen braucht keine Wahlkampfparolen, sondern Lösungen.“</p>
<hr>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255598</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:39:45 +0200</pubDate>
                <title>Linke Bremen bekennt sich zur Zivilklausel</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/linke-bremen-bekennt-sich-zur-zivilklausel/</link>
                
                <description>Anna Fischer, Landessprecherin der Linken Bremen: „Wir halten unmissverständlich an der Zivilklausel fest. Einer Aufweichung oder gar Abschaffung werden wir nicht zustimmen. Es ist richtig und wichtig, dass die Hochschulen im Land Bremen sich zu friedlicher Lehre und Forschung bekennen und dies auch im Hochschulgesetz abgebildet wird. Bildung und Wissenschaft müssen frei von Profitinteressen sein und dem Menschen dienen – nicht den Interessen der Rüstungsindustrie.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni Bremen hat sich bereits 1986 als erste Hochschule eine Zivilklausel gegeben und mehrfach erneuert, zuletzt hat sie diese 2023 in ihrem Leitbild verankert: „Wir sind Demokratie und Frieden verpflichtet und verfolgen nur zivile Zwecke“. Auch die Hochschulen Bremen und Bremerhaven gaben sich 2012 Zivilklauseln. 2015 wurde im Hochschulgesetz der §7b eingeführt: „Die Hochschulen geben sich in Umsetzung von §4 Absatz 1 eine Zivilklausel. Sie legen ein Verfahren zur Einhaltung der Zivilklausel fest. In den Hochschulen kann eine Kommission zur Umsetzung der Zivilklausel gebildet werden.“ In §4 heißt es: „Die Hochschulen verfolgen in Forschung, Lehre und Studium ausschließlich friedliche Zwecke.“</p>
<p><strong>Anna Fischer, Landessprecherin der Linken Bremen:&nbsp;</strong>„Wir halten unmissverständlich an der Zivilklausel fest. Einer Aufweichung oder gar Abschaffung werden wir nicht zustimmen. Es ist richtig und wichtig, dass die Hochschulen im Land Bremen sich zu friedlicher Lehre und Forschung bekennen und dies auch im Hochschulgesetz abgebildet wird. Bildung und Wissenschaft müssen frei von Profitinteressen sein und dem Menschen dienen – nicht den Interessen der Rüstungsindustrie.“</p>
<p><strong>Christian Gloede, bildungspolitischer Sprecher der Linken Bremen</strong> betont: Es erscheint höchst fragwürdig, dass ein neues Gutachten die Zivilklausel in die Nähe der Verfassungswidrigkeit stellt. Wenn dies realistisch der Fall wäre, wäre die Zivilklausel längst in einem Normenkontrollverfahren juristisch geprüft worden ist. Darüber hinaus ist die Friedensverpflichtung explizit im Grundgesetz festgehalten und die genaue Ausgestaltung der Zivilklausel obliegt den Hochschulen selbst, ein Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit liegt deswegen erkennbar nicht vor.“</p>
<p><strong>Gloede</strong> weiter: „Militärforschung ist in der Regel nicht transparent, sondern Geheimforschung und entzieht sich so der (hochschul-)öffentlichen Debatte. Damit wird im Kern der wissenschaftliche Diskurs über Forschung und ihre Zwecke sowie auch eine ethisch fundierte Entscheidung verhindert. Studierende werden oft nicht über Ziele und Zwecke informiert. Bundeswehr und Rüstungsbetriebe gefährden zivile Forschung und Lehre, wenn ihnen verstärkt Zugang zum Wissenschafts- und Forschungsbetrieb ermöglicht wird. Wenn Universitäten und Hochschulen unter dem massiven Druck stehen, Drittmittel einzuwerben, können sie kaum nach ethischen Erwägungen entscheiden, ob sie Kooperationen mit der gut ausgestatteten Rüstungsindustrie eingehen. Stattdessen müssen Hochschulen zukunftsfähig mit öffentlichen Mitteln ausfinanziert werden, dies wäre eine echt Sicherung von Hochschulautonomie und Wissenschaftsfreiheit.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255591</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 21:01:29 +0200</pubDate>
                <title>Solidarisch an der Seite queerer Menschen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/solidarisch-an-der-seite-queerer-menschen/</link>
                
                <description>Pressestatements von Nelson Janßen, Vorsitzender der Fraktion Die Linke in der Bremischen Bürgerschaft, und Anna Fischer, Landessprecherin der Linken in Bremen und Bremerhaven:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nelson Janßen (Vorsitzender der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft)</strong>: „Wir denken an alle queeren Menschen und ihre Verbündeten, insbesondere in Bremen, die durch diese tödliche Gewalt eingeschüchtert und bedroht werden sollen.<br>Es ist noch zu früh, um bereits Schlussfolgerungen zu ziehen, weshalb ein bekannter islamistischer Gefährder und Gewalttäter mit einem Auto in eine Versammlung fahren konnte. Wir werden die Aufarbeitung dieser Tat aber aufmerksam verfolgen, auch um mögliche Schlussfolgerungen für den Bremer CSD ziehen zu können. Wir erwarten, dass die Bundesregierung ihre Kürzungs- und Vernachlässigungspolitik gegenüber queeren Verbänden überdenkt, die maßgeblich auch zur Sicherheit queerer Menschen beitragen.“</p>
<p><strong>Anna Fischer (Landessprecherin der Linken in Bremen und Bremerhaven)</strong>: „Beim CSD in Bremen in knapp vier Wochen werden wir gerade auch für diejenigen auf die Straße gehen, die es nicht mehr können oder sich nicht trauen. Queere Sichtbarkeit und queere Rechte wurden immer schon erkämpft - in diesem Sinne verstehen wir auch in den heutigen Zeiten die Demonstration zum Christopher-Street-Day. Egal ob es um die Behauptung gegen fundamentalistische oder rechtsextreme Gewalt geht, die Finanzierung von queeren Verbänden oder die rechtliche und politische Gleichstellung von queeren Identitäten und Lebensentwürfen - wir stehen in diesen Auseinandersetzungen an der Seite von queeren Menschen und sind Teil dieser Kämpfe.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:57:32 +0200</pubDate>
                <title>Zocken auf Rezept?! Linke Bremen verurteilt verzockte Investments von Krankenkassen und fordert Aufklärung</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/zocken-auf-rezept-linke-bremen-verurteilt-verzockte-investments-von-krankenkassen-und-fordert-aufklaerung/</link>
                
                <description>&quot;Mitgliedsbeiträge von Krankenkassen haben am Kapitalmarkt nichts zu suchen, erst recht nicht in riskanten Immobilienfonds. Genau deshalb lehnen wir auch die Forderung nach mehr Kapitalmarkt in der gesetzlichen Rente entschieden ab. Eine sichere Versorgung ist finanzierbar – aber nicht durch Zockerei und Kürzungspolitik.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Heute ist durch Recherchen von SZ, WDR und NDR bekannt geworden, dass auch die AOK Bremen mit den Beiträgen ihrer Mitglieder in hochrisikoreiche Immobilienfonds investiert hat und dabei mutmaßlich für hohe Verluste gesorgt hat. Darüber hinaus hat auch die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV HB) in die Immobilienfonds investiert.<br><br><strong>Anna Fischer</strong>, Landessprecherin der Linken Bremen und Bremerhaven kommentiert den Vorgang:<br><br>„Es ist ein Skandal, dass die Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung mit den Beiträgen ihrer Mitglieder Casino gespielt und diese bei Investments in Hochrisiko-Immobilienfonds verzockt haben! Darüber hinaus ist fraglich, ob das überhaupt legal war. Nach den massiven Kürzungen der Bundesregierung an den Gesundheitsleistungen ist dies für Versicherte jetzt ein weiterer Schlag ins Gesicht. In Bremen steht jetzt vor allem die AOK in der Pflicht, für Aufklärung zu sorgen und vor allem die Frage zu beantworten, was der Finanzierungsausfall konkret für die Versicherten und ihre Gesundheitsversorgung bedeutet.“<br><br><strong>Dmitri Zelenin</strong>, gesundheitspolitischer Sprecher der Linken Bremen und Bremerhaven, ergänzt:<br><br>„Dieser Fall zeigt einmal mehr: Mitgliedsbeiträge von Krankenkassen haben am Kapitalmarkt nichts zu suchen, erst recht nicht in riskanten Immobilienfonds. Genau deshalb lehnen wir auch die Forderung nach mehr Kapitalmarkt in der gesetzlichen Rente entschieden ab. Eine sichere Versorgung ist finanzierbar – aber nicht durch Zockerei und Kürzungspolitik, sondern durch eine Krankenversicherung, in die endlich alle Einkommensarten einzahlen. Solange sich Wohlhabende aus der solidarischen Finanzierung herausziehen können, bleibt das System strukturell unterfinanziert."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255581</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:59:10 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bremen begrüßt Enthaltung Bremens bei Bundesratsabstimmung und bekräftigt Existenzrecht Israels</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/die-linke-bremen-begruesst-enthaltung-bremens-bei-bundesratsabstimmung-und-bekraeftigt-existenzrecht-israels/</link>
                
                <description>Bremen hat sich im Bundesrat zum Antrag aus Hessen, die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe zu stellen, enthalten. Landessprecherin Anna Fischer kommentiert die Abstimmung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bremen hat sich im Bundesrat zum Antrag aus Hessen, die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe zu stellen, enthalten. Landessprecherin <strong>Anna Fischer</strong> kommentiert die Abstimmung:<br><br>„Wir verurteilen jede Form von Antisemitismus und bekräftigen das Existenzrecht Israels in aller Deutlichkeit. Es ist unsere Aufgabe, Vernichtungsfantasien und sonstigem antisemitischen Gedankengut in aller Klarheit entgegenzutreten. Allerdings ist für uns die Schaffung eines Straftatbestandes für die Leugnung des Existenzrechts Israels der falsche Weg. Wir halten die Verfassungskonformität dieses Vorschlags für fragwürdig und die Einschränkung der Meinungsfreiheit für unverhältnismäßig. Politische Auseinandersetzungen sind nicht durch Verbote zu gewinnen, genauso wie sie keine Sicherheit für Juden und Jüdinnen schaffen. Daher begrüßen wir die Enthaltung Bremens zum Antrag Hessens im Bundesrat.“</p>
<hr>
<p><i><strong>Update</strong></i></p>
<p>Die Pressemitteilung wird ergänzt um das Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags:&nbsp;</p>
<p>Verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer Strafbewehrung öffentlicher Leugnungen des Existenzrechts des Staates Israels.<i><strong> </strong></i><a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/1182798/WD-3-064-26.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="Gutachten" rel="noreferrer"><i><strong>Mehr</strong></i></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255538</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:44:36 +0200</pubDate>
                <title>Demo in Bremerhaven: „Es reicht! Gegen den Sozialabbau“</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/demo-in-bremerhaven-es-reicht-gegen-den-sozialabbau/</link>
                
                <description>„Die Bundesregierung plant den härtesten Raubbau am sozialen Sicherheitsnetz seit der Agenda 2010. Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, Kündigungsschutz und den 8-Stunden-Tag kippen, die Jugend- und Behindertenhilfe und die Rente kürzen. Diese Kürzungen werden insbesondere viele Menschen in Bremerhaven und Bremen zu spüren bekommen. Wir sagen: Es reicht!“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bremen und Bremerhaven ruft für&nbsp;Samstag<strong>, den 27. Juni, um 11 Uhr</strong>&nbsp;zu einer Demonstration gegen die Angriffe der Bundesregierung auf den Sozialstaat auf. Die Demonstration startet vor der Stadtverwaltung und endet mit einer Kundegebung am Theodor-Heuss-Platz in Bremerhaven.</p>
<p>Der Aufruf zur Demonstration macht die Vielzahl der Angriffe auf den Sozialstaat deutlich: „Die Bundesregierung plant den härtesten Raubbau am sozialen Sicherheitsnetz seit der Agenda 2010. Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, Kündigungsschutz und den 8-Stunden-Tag kippen, die Jugend- und Behindertenhilfe und die Rente kürzen. Diese Kürzungen werden insbesondere viele Menschen in Bremerhaven und Bremen zu spüren bekommen. Wir sagen: Es reicht!“</p>
<p>Mit der Demo in Bremerhaven und den Sozialprotesten bundesweit will Die Linke der Bundesregierung klar machen: Wer hart erkämpfte Rechte der Arbeiter*innenbewegung und den sozialen Zusammenhalt angreift, muss mit massivem Widerstand rechnen.&nbsp;</p>
<p><strong>Anna Fischer</strong>, Landessprecherin: „Die angekündigten Reformen der Bundesregierung sind ein umfassender Angriff auf den Sozialstaat und die große Mehrheit der Menschen in diesem Land. Wir werden nicht hinnehmen, dass ausgerechnet diejenigen die Lasten tragen sollen, die ohnehin schon unter steigenden Preisen und hohen Mieten leiden.“</p>
<p><strong>Nico Schmitz</strong>, Kreissprecher Bremerhaven: „Mit unserem Protest wollen wir klar machen, dass wir die unsoziale Politik der Bundesregierung nicht akzeptieren. Gerade bei uns in Bremerhaven wissen schon jetzt viele Menschen nicht, ob das Geld am Ende des Monats ausreicht. Die angekündigten Reformen würden diese Situation für viele Menschen verschärfen.“</p>
<p>Aufgrund der hohen Temperaturen bitten die Veranstalter*innen alle Teilnehmer*innen, ausreichend Wasser mitzubringen und auf geeigneten Sonnenschutz zu achten. Für Bremerhaven werden Temperaturen von rund 30 Grad erwartet.</p>
<p><strong>Kurzinfos zur Demo:</strong></p>
<p>Datum: 27. Juni 2026<br>Beginn: 11:00 Uhr<br>Start: Stadtverwaltung Bremerhaven<br>Route: kurzer Rundweg durch die Innenstadt<br>Abschluss: Theodor‑Heuss‑Platz mit Redebeiträgen und kleinem Rahmenprogramm</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:36:43 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke unterstützt &quot;Klinikaufstand Bremen&quot;: Gegen Sozialabbau im Gesundheitswesen</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/die-linke-unterstuetzt-klinikaufstand-bremen-gegen-sozialabbau-im-gesundheitswesen/</link>
                
                <description>&quot;Die aktuellen Finanzierungsprobleme dürfen nicht als Vorwand dienen, die Versorgungsqualität abzusenken. Eine solidarische und sichere Versorgung ist finanzierbar, aber nur, wenn endlich alle einzahlen. Solange Wohlhabende aus der solidarischen Finanzierung flüchten können, bleibt das eigentliche Problem bestehen. Wir brauchen endlich eine Gesundheitsversicherung für alle.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Klinikaufstand Bremen“ rufen ver.di und die Bremer Krankenhausgesellschaft am Mittwoch den 24. Juni um 12:05 zu einer Kundgebung auf dem Bremer Marktplatz gegen die geplanten Kürzungen der Bundesregierung in der gesetzlichen Krankenversicherung auf. Die Linke Bremen und Bremerhaven unterstützt die Kundgebung und ruft zur Teilnahme auf.<br><br>„Eine entschlossene Reform des Gesundheitssystems ist längst überfällig", <strong>betont Sofia Heuser,</strong> Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Partei die Linke, "Die Regierung sollte entschieden gegen Pflegepersonalmangel vorgehen, in die Zukunftsfestigkeit von Krankenhäusern investieren und die massiven Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung angehen. Stattdessen kennt die Sozialpolitik der Bundesregierung nur das Primat der Kürzung. Mit ihrem Vorstoß gegen tarifliche Refinanzierung und zur Begrenzung von Pflegepersonalkosten sorgt die Bundesregierung für noch mehr Druck auf die Beschäftigten im Gesundheitswesen. Das letzte, was wir brauchen, ist eine noch schlechtere Versorgung für die Patient*innen.“<br><br>„Der bundesweite und anhaltende Protest zeigt bereits Wirkung“, so <strong>Dmitri Zelenin</strong>, Gesundheitspolitischer Sprecher der Linken in Bremen. „Die Abstimmung über die Reform im Bundestag ist verschoben worden. Das zeigt wie wichtig es ist, den Druck gegen den Sozialabbau aufrechtzuerhalten. Die aktuellen Finanzierungsprobleme dürfen nicht als Vorwand dienen, die Versorgungsqualität abzusenken" bekräftigt Zelenin„Eine solidarische und sichere Versorgung ist finanzierbar, aber nur, wenn endlich alle einzahlen. Solange sich Wohlhabende aus der solidarischen Finanzierung flüchten können, bleibt das eigentliche Problem bestehen. Wir brauchen endlich eine Gesundheitsversicherung für alle.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 15:55:10 +0200</pubDate>
                <title>Linke Bremen nominiert Sofia Leonidakis als Spitzenkandidatin und beschließt Kurs für Bürgerschaftswahl</title>
                <link>https://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/presse-detail/news/linke-bremen-nominiert-sofia-leonidakis-als-spitzenkandidatin-und-beschliesst-kurs-fuer-buergerschaftswahl/</link>
                
                <description>Die Herausforderungen sind groß: Das Leben ist für viele Menschen immer weniger bezahlbar, gerade Wohnraum ist knapp und viel zu teuer. Während die Bundesregierung den Sozialstaat angreift, wissen wir, wie wichtig ein funktionierendes soziales Sicherungssystem für den Zusammenhalt und die nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung ist – ganz besonders in Bremen und Bremerhaven. In Zeiten der sozialen Kälte und des Rechtsrucks treten wir an für eine solidarische Politik.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bremen und Bremerhaven hat bei ihrem Landesparteitag die inhaltlichen Weichen für die Bürgerschaftswahl gestellt und die Fraktionsvorsitzende Sofia Leonidakis als Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl 2027 nominiert. Außerdem hat der Parteitag für die Plätze 2 bis 4 Claudia Bernhard, Kristina Vogt und Nelson Janßen aufgestellt. Der Leitantrag ist mit großer Mehrheit angenommen worden, er gibt einen Ausblick auf die inhaltlichen Schwerpunkte des Wahlprogramms.&nbsp;</p>
<p><strong>Max Petermann</strong>, Landessprecher: „Ich freue mich sehr, dass Sofia Leonidakis die Aufgabe der Spitzenkandidatin übernimmt und dafür vom Parteitag nominiert wurde. Sofia Leonidakis hat ihre Qualitäten in sieben Jahren als Fraktionsvorsitzende und elf Jahren als Abgeordnete bewiesen. Sie ist eine Politikerin, die nah dran an den Menschen ist und sehr glaubwürdig für linke Politik und soziale Gerechtigkeit steht.“</p>
<p><strong>Sofia Leonidakis</strong> freut sich über die Nominierung: „Ich bin dankbar für das Vertrauen des Parteitages, das diese Nominierung mit sich bringt. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, aber habe auch Respekt davor, denn die Herausforderungen sind groß: Das Leben ist für viele Menschen immer weniger bezahlbar, gerade Wohnraum ist knapp und viel zu teuer. Während die Bundesregierung den Sozialstaat angreift, wissen wir, wie wichtig ein funktionierendes soziales Sicherungssystem für den Zusammenhalt und die nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung ist – ganz besonders in Bremen und Bremerhaven. In Zeiten der sozialen Kälte und des Rechtsrucks treten wir an für eine solidarische Politik, die niemanden zurücklässt!“</p>
<p><strong>Anna Fischer</strong>, Landessprecherin ergänzt: „Wir stellen die Menschen in den Mittelpunkt unseres Antritts für die Bürgerschaftswahl. Bremen steht vor großen Aufgaben, die wir angehen wollen: Bezahlbarer Wohnraum, funktionierende soziale Infrastruktur in den Stadtteilen, eine solidarische Stadtgesellschaft, die Chancengerechtigkeit ermöglicht und die Gestaltung der Transformation, sodass Arbeitsplätze gesichert und Klima-Ziele erreicht werden. Wir sind die starke Stimme für soziale Gerechtigkeit und wir wissen, wie viele Menschen sich diese gerade jetzt wünschen, weil sie von anderen nicht vertreten werden. Wir gehen motiviert in den Wahlkampf!“</p>]]></content:encoded>
                
                
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