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Privates Feuerwerk an Hotspots eindämmen – öffentliche Feuerwerke ermöglichen!

Weniger private Knallerei und mehr professionelle Feuerwerk-Shows: Das Land Bremen will mehr Spielraum für seine Kommunen bei der Gestaltung der Silvesternacht und des Neujahrstags. Den entsprechenden Dringlichkeitsantrag der Fraktion DIE LINKE sowie der Fraktionen SPD und Grüne hat die Bürgerschaft am Mittwoch beschlossen. Demnach soll der Senat eine Ausweitung der sogenannten Feuerwerksverbotszonen prüfen. Zudem drängt die Koalition auf eine Änderung des Sprengstoffgesetzes, das bundesweit den Einsatz von privatem Feuerwerk an Silvester regelt. Die darin enthaltenen rechtlichen Möglichkeiten, das Böllern kommunal einzuschränken, sollen erweitert werden.

Außerdem soll der Bremer Senat künftig prüfen, wie professionelle kostenlose Feuerwerk- und Lichtshows in der Stadt durchgeführt werden können.

Ingo Tebje, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, kommentiert den Beschluss: „Das Abbrennen von privaten Feuerwerken ist schon seit vielen Jahren in der Kritik. Vor allem die Auswirkung auf die Umwelt, Wild- und Haustiere, die Brandgefährdung und die Gesundheit der Menschen stehen dabei im Mittelpunkt. Dass diese Auswirkungen teils gravierend sind, belegen unterschiedliche Studien. Auch die Senatsantwort auf unsere Anfrage zeigt viele Probleme auf. Wir wollen für die Zukunft neue und weitere Wege gehen. Nicht in erster Linie durch Verbote, sondern durch attraktive Angebote wollen wir mit kostenlosen zentralen und dezentralen Feuerwerken dafür sorgen, dass die Bremer Bevölkerung auf private Feuerwerke verzichten kann.“

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  1. 18. November 2020 Privates Feuerwerk an Hotspots eindämmen – öffentliche Feuerwerke ermöglichen!

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