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Die Senior*innenarbeit des Gustav-Heinemann-Bürgerhauses finanziell besser ausstatten

Zur gestrigen Sitzung des Beirats Vegesack hatte die Linksfraktion einen Antrag eingereicht, mit dem die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport aufgefordert wurde, das Gustav-Heinemann-Bürgerhaus finanziell so auszustatten, dass die bisherige Senior*innenarbeit dort fortgeführt werden kann. Dies beinhaltet nicht zuletzt die Übernahme der Kosten einer vollen Stelle für die Leiterin des Senioren-Kreativ-Treffs im Bürgerhaus. Darüber hinaus wurden im Antrag zusätzliche Mittel gefordert, um Projekte aus dem kürzlich geschlossenen DRK-Begegnungszentrum Aumund-Hammersbeck im Bürgerhaus  fortführen zu können.

„Wir begrüßen es sehr, dass der Beirat den in unserem Antrag formulierten Zielen einstimmig gefolgt ist und darüber hinaus beschlossen hat, eine perspektivische Nutzung des alten Bahnhofsgebäudes in Aumund für Projekte von älteren Menschen zu prüfen“, so Kyra Behrje als Fraktionssprecherin für die Partei DIE LINKE im Beirat Vegesack.

„In Anbetracht steigender Bedarfe in der Senior*innenarbeit ist dies tatsächlich eine sehr gute Nachricht für den Stadtteil. Wir waren allerdings höchst erstaunt über die zögerliche Reaktion der Vertreterin des Sozialressorts auf der Beiratssitzung. In vorangegangenen Gesprächen mit der Behörde gab es deutlichere Signale, dass die Gelder für die Senior*innenarbeit im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus aufgestockt werden sollen. Ich erwarte, dass Soziales hier zeitnah nachsteuert“, so Maja Tegeler, Nordbremer Bürgerschaftsabgeordnete der Partei DIE LINKE.

Zusätzlich muss es aber auch in der Fläche und fußläufig erreichbar Angebote für ältere Menschen geben, auch in Aumund-Hammersbeck. Wir fordern das Ortsamt Vegesack und das Sozialressort daher auf, sich möglichst rasch um Ausweichquartiere im Ortsteil zu bemühen, damit alle Gruppen und Projekte, die bisher im DRK-Begegnungszentrum Platz hatten, weiterlaufen können. „Mittelfristig sollten zusätzliche Standorte für Senior*innenarbeit aufgebaut werden. Ein denkbarer Ort wäre zum Beispiel außer dem ehemaligen Aumunder Bahnhof das Gelände der Siedlergemeinschaft in der Apoldaer Straße“, so Tegeler abschließend.


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