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Bahnwerkstatt Oslebshausen

Zur Situation der Planungen Bahnwerkstatt Oslebshausen erklärt Cornelia Barth, Landessprecherin der LINKEN Bremen:

"Nach meinem Eindruck lässt auch die gestrige zweite Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben der Eisenbahnwerkstatt in Oslebshausen weiterhin viele Fragen offen und zeigt deutlich Ungereimtheiten auf. Die dort gemachten Ausführungen, daß es keine Flächenalternative zur Reitbrake gäbe, überzeugen nicht und werden nach Prüfung anderer zur Verfügung stehender Unterlagen sicher erneut hinterfragt werden. Des weiteren wurde nicht auf das vorliegende Kurzgutachten (siehe Anhang) des renommierten Rechtswissenschaftlers für humanitäres Völkerrecht, Prof. Dr. Robert Heinsch, eingegangen, daß nach meinem Verständnis eine solche Bebauung der Grabstelle ausschließt.

In Anbetracht dieser unverändert unbefriedigenden Situation möchte ich hier unbedingt für die Unterzeichnung der drei die Zukunft des Geländes an der Reitbrake betreffenden Petitionen werben, die sich noch bis zum 16. Juli in der Mitzeichnungsfrist befinden."

1) Einrichtung einer NS-Zwangsarbeiter:innen-Gedenkstätte in Bremen-Oslebshausen": https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_public&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=3595

2) "Keine Bahnwerkstatt in Bremen-Oslebshausen": https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_public&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=3594

3) "Schaffung einer „Grünen Pufferzone" in Oslebshausen": https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_public&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=3596


Hier können Sie das Kurzgutachten zu Russischen Kriegsgräbern in Bremen und den Anforderungen des humanitären Völkerrechts und der Genfer Abkommen von Frau Lena Riecke, BA (Hons) Law (Cambridge), Mitarbeiterin bei Assoz. Prof. Dr. Robert Heinsch, LL.M., Kalshoven-Gieskes Forum on International Humanitarian Law, Leiden University, Netherlands einsehen.


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