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Hilfe statt Vertreibung - ein Drogenkonsumraum in Bremen ist überfällig!

Während es in anderen Städten zum Teil seit Mitte der 90er Jahre Drogenkonsumräume gibt, hat diese Weiterentwicklung der Drogenhilfe Bremen bisher noch nicht erreicht. Im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft Hauptbahnhof wird viel Geld für verstärkte Polizeikontrollen und ordnungspolitische Masssnahmen und etwas Geld für eine Erweiterung der Drogenhilfeangebote ausgegeben. Natürlich ist diese Erweiterung der Angebote sinnvoll, aber sie löst nicht das bestehende grundsätzliche Problem. Im Gegensatz zu anderen Städten vergleichbarer Größe hat Bremen bis heute keine entsprechende Verordnung für den Betrieb eines Drogenkonsumraumes erlassen und demzufolge auch kein entsprechendes Angebot eingerichtet.

Cornelia Barth, Landessprecherin der LINKEN und selbst seit 30 Jahren in der niedrigschwelligen Drogenhilfe tätig, erklärt: " Ich gehe davon aus, dass dieser unerträgliche Zustand jetzt unter der rot grün roten Koalition endlich beendet wird und freue mich, dass es parteiübergreifend eine große fachliche Zustimmung für die Einrichtung eines Drogenkonsumraumes gibt. Ich hoffe, dass es jetzt bald - 25 Jahre später als in Frankfurt und Hamburg - auch in Bremen möglich sein wird, mitgebrachte Drogen unter hygienischen Bedingungen und ohne Störung der Öffentlichkeit zu konsumieren."


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