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Arbeitsgruppen und innerparteiliche Zusammenschlüsse

Hauptziel linker Senior*innenen-Politik ist ein selbstbestimmtes Leben in Würde - auch im Alter. Angesichts der Defizite der heutigen Gesellschaft im Umgang mit dem Alter sowie der beschleunigten Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung, ist diese Zielstellung mit "Reparaturmaßnahmen" nicht zu bewältigen. Kontakt über Fritz Bolte per E-Mail: fritz.bolte@dielinke-bremen.de.

Die AKL ist eine Ströumg und setzt sich für die weitere Stärkung des antikapitalistischen Profils der Partei DIE LINKE ein. Wer Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit bei der AKL hat, möge eine/n von uns per E-Mail kontaktieren: Sprecher*innen sind: Bettina Fenzel, Anke Jungclaus, Peter Erlanson (Kontakt: peter.erlanson@web.de).

Die Tätigkeit der LAG BGE ist darauf gerichtet, das Bedingungslose Grundeinkommen bekannt zu machen, Konzepte für ein BGE zu diskutieren und an der Meinungsbildung in der Linken und der interessierten Öffentlichkeit mitzuwirken, insbesondere um das Grundeinkommen als perspektivische Forderung im Parteiprogramm und in der Öffentlichkeit zu verankern. AnsprechpartnerInnen sind Gabriele Schmidt gabriele.schmidt@dielinke-bremen.de und Norbert Schepers norbert.schepers@dielinke-bremen.de.

Die LAG will DIE LINKE auf die Sprünge helfen, wenn es um die Überwindung und Vermeidung von Barrieren geht. Wir wollen aber auch innerhalb der behindertenpolitischen Debatten in Bremen linken Ideen und Vorstellungen Gehör verschaffen. Wer Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit bei der AG hat, möge mich bitte per E-Mail kontaktieren: Florian Grams: E-Mail.

Die LAG versteht sich als Zusammenschluss von Mitgliedern und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei DIE LINKE, die sich über ihr gewerkschaftliches Engagement hinaus für linke Politik in Bremen und darüber hinaus engagieren. Wer Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit bei der AG Betrieb & Gewerkschaft hat, möge einen von uns per E-Mail kontaktieren: Ingo Tebje (ingo.tebje@dielinke-bremen.de), Claudia Bernhard (claudia.bernhard@dielinke-bremen.de) Cornelia Barth (cornelia.barth@dielinke-bremen.de).

Der Bedarf an innerparteilicher Bildung ist jedoch enorm. DIE LINKE braucht die Intensivierung der innerparteilichen Bildungsarbeit. Auch in Bremen hat sich ein Gremium gebildet, um die politische Bildung im Landesverband zu entwickeln. Ansprechpartnerin ist Lucie Horn.

Die Ema.Li ist eine Strömung und versteht sich als eine „pressure group“, die ihr Augenmerk stärker auf Inhalte und die Kooperation mit außerparteilichen Zusammenhängen richten will, als auf innerparteiliche Machtpolitik. Emanzipatorische Sozialpolitik, Feminismus, Ökologie, Grund- und Freiheitsrechte (auch im Internet) sind die wichtigsten inhaltlichen Anliegen. Komtakt über: bremen@ema.li.

Vor dem Hintergrund einer EU-Sparpolitik, die Millionen Menschen ins Elend führt und wesentlich von der deutschen Bundesregierung vorangetrieben wird, schwindet die Hoffung auf ein solidarisches, gerechtes und demokratisches Europa zusehends. Dem können wir nicht tatenlos zusehen, diese neoliberalen Politik muss gestoppt werden. Die AG kann dafür u.a. die notwendige inhaltliche Klärung zu vielen offenen Europafragen voranbringen. Wer Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit bei der AG hat, möge bitte per E-Mail kontaktieren: Joachim Heier: E-Mail.

Das FdS ist eine Strömung. Es versteht sich  als Netzwerk in der Linkspartei und beteiligt sich an der Debatte um die Ausrichtung der Partei. Zum Selbstverständnis zählt u.a. ein offener Umgang mit Regierungsbeteiligungen. Kontakt: michael.horn@dielinke-bremen.de.

Die AG ist eine autonome Frauenstruktur, in der Frauen die Möglichkeit haben, ihre Politikansätze zu entwickeln, zu diskutieren und zu beschließen. In LISA engagieren sich Genossinnen und Sympathisantinnen für eine emanzipatorische Gesellschaft, in der jede und jeder gleiche Möglichkeiten zur Findung und Realisierung selbstbestimmter Lebensentwürfe hat. Kontakt zu den AG-Sprecherinnen: Medine Yildiz Medine Yildiz und Heidemarie Schröder Heidemarie Schröder.

Die Landesarbeitsgemeinschaft „Migration, Integration, Antirassismus“ (LAG MIA) versteht sich als ein Zusammenschluss von Mitgliedern und Sympathisant*innen der Partei DIE LINKE in Bremen, die an migrationspolitischen Themen und Rassismuskritik interessiert sind. Wir setzen uns ein für eine inklusive Gesellschaft und offene Grenzen. Kontakt: zitel@gmx.de

Die AG ist ein Zusammenschluss im Umfeld und innerhalb der LINKEN. Wir sind überwiegend Lesben, Schwule, Transsexuelle, Transgender, Bisexuelle und Intersexuelle. Wir lehnen Heterosexualität als gesellschaftliche Norm ab. Kontakt über Maja Tegeler: maja.tegeler@dielinke-bremen.de.

Die Plattform will eine  Gesellschaft fördern, in der es ein selbstbestimmtes Leben für alle  Menschen auf der Erde gibt. Die Werte des Seins sollen über denen des  Habens stehen. Besonders die reichen Länder müssen sich mit ihrem Ressourcenverbrauch  so verhalten, dass die heutigen den künftigen Generationen in die  Augen schauen könnten. Kontakt: malte.lier@dielinke-bremen.de.

Angesichts der wachsenden Medienkonzentration braucht DIE LINKE eine laute Stimme. Das Hauptziel der LAG ist die landesweite Publizierung der Politik Partei DIE LINKE mit dem Ziel, unsere Wähler/innen zu informieren und neue zu gewinnen. Kontakt: Michael Horn über michael.horn@dielinke-bremen.de.


Ob sie sich nun Arbeitsgruppen, Arbeitskreise, Arbeitsgemeinschaften, innerparteiliche Zusammenschlüsse, auf Bundes- und/oder Landesebene nennen, mit einer engeren Anbindung an die Partei oder an die Fraktion ... hier haben alle Gruppen die Möglichkeit, sich und ihre Aktivitäten vor- und darzustellen.

DIE LINKE ist ihrem Selbstverständnis nach eine linkspluralistische Partei. Freie Zusammenschlüsse von Mitgliedern für ganz unterschiedliche Zwecke und Richtungen  sind von der Satzung her einschließlich ihrer finanziellen Förderung gewünscht.

"Innerparteilichen Zusammenschlüsse" sind in der Bundessatzung (§ 5) und in der Landessatzung geregelt