Klaus-Rainer Rupp

Listenplatz 2

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  • Ich bin Jahrgang 1955, habe Chemiefacharbeiter gelernt und bin über den 2. Bildungsweg an die Fachhochschule Hannover gekommen, wo ich Verfahrenstechnik studiert habe.
  • Seit mittlerweile 30 Jahren leite ich ein Ingenieurbüro für Steuerungstechnik. Hier programmiere ich die Steuerungen für große verfahrenstechnische Anlagen (wie beispielsweise Wasserwerke, Kläranlagen und Klimaanlagen).
  • Ich war schon mal Mitglied in der SPD und in der DKP. Ich wurde 1992 Mitglied in der Bremer PDS, (anschließend Linkspartei, heute DIE LINKE).
  • Ich bin Mitglied der IG Metall und nach wie vor aktiv für ATTAC. Ich habe mich überall wo ich gelebt und gearbeitet eingemischt.In Wunstorf, wo ich aufgewachsen bin, gegen Atomkraftwerke, an der Hochschule in der Studierendenvertretung AStA.
  • In Bremen acht Jahre lang als Mitglied im Beirat östliche Vorstadt und jetzt als Bürgerschaftsabgeordneter.

Ich lebe und arbeite gern in den zwei Welten Technik und Politik. Meine Arbeit als Ingenieur hilft mir, als Abgeordneter nicht den Blick für den Alltag vieler Menschen zu verlieren. Ich habe den Job als Parlamentarier seit nunmehr gut acht Jahren gemacht so gut ich es vermochte und ich habe es gern gemacht. Ich kandidiere erneut, weil ich weitermachen will wie bisher.

Finanzen, Haushalt und Umwelt sind meine Themen und werden es weiter sein, wenn ich aufgestellt und gewählt werde. Schuldenbremse, Haushaltskürzungen, Steuern, Investitionsstau, Länderfinanzausgleich aber auch Windenergie, Bahnlärm, Tanklager Farge, Jacobs-Universität, Rennbahn, Bäume sind waren und sind meine konkreten Projekte.

Aber wahrscheinlich das wichtigste Projekt wird in den nächsten Jahren die Rekommunalisierung der Abfallentsorgung sein. Das zu erreichen ist für mich ein strategisches Ziel. Unsere Fraktion ist die einzige im Parlament, die dafür kompromisslos eintritt.

An dieser Stelle will ich auch sagen, dass ich oft nur der Verkünder der Botschaften war. Ohne die hervorragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fraktion, wären viele Projekte gar nicht erst entstanden. Vielen Dank dafür, denn oft genug wird alles demjenigen oder derjenigen zugeschrieben, der oder die im Fernsehen auftritt.

Durch die Arbeit von vielen, konnten wir oft unserem Anspruch genügen, Sprachrohr für außerparlamentarische Initiativen zu sein. In meinem Fall gilt das z.B. für das Tanklager, den Bahnlärm und eine ganze Reihe von Haushaltsproblemen. Das möchte ich fortsetzen.