Barbara Matuschewski

Listenplatz 13

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Zwei Kinder, fünf Enkelkinder, verwitwet, in Rente und  ehrenamtlich engagiert.

Friedenspolitik und die Voraussetzungen dafür mit zu gestalten, ist der Schwerpunkt meiner politischen Motivation von Jugend an. Das schließt inhaltlich  Kultur-, Bildungs-, Flüchtlings- und Integrationsfragen mit ein.

In Danzig geboren, in Dänemark groß geworden, habe ich in Frankfurt / Main mich schul- und friedenspolitisch engagiert, nach dem Abitur Soziologie, Psychologie, Politik und Kunst in Frankfurt, Berlin und Bremen studiert und gelebt.

Als Älteste von vier Kindern habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, mich sozial und solidarisch zu verhalten, Fremde mit einzubeziehen und vernetzt zu arbeiten. Beruflich habe ich im Verlag, in der Marketing - und Kommunikationsforschung gearbeitet und war viele Jahre als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Auslandsstipendien, Menschenrechts- und entwicklungspolitischen Netzwerken und zuletzt im sozialen Brennpunkt in der Projektgruppe Tenever tätig.

Viele Jahre war ich in der „linken SPD“, im Frankfurter Kreis, Sprecherin für Bremen im Eine Welt Forum, im Beirat Schwachhausen Fraktionssprecherin und Vorsitzende des Internationalen Ausschusses im Lavo der SPD und Schöffin in Bremen.

Wegen der „Verteidigung am Hindukusch“ und der Agenda 2010 bin ich aus der SPD ausgetreten und vor gut 7 Jahren in die Partei die Linke eingetreten. Ich habe im Kreisvorstand Mitte-Ost der Linken mitgewirkt und gestalte jetzt im LaVo der Linken die Kommunikation nach innen und nach außen solidarisch mit. Die Bereiche Kultur, Migration, Stadtentwicklung, Senioren, Frieden und Internationales sind meine Schwerpunkte.  

Ehrenamtlich engagiere ich mich im Friedensforum und im Migrations- und  Flüchtlingsbereich.

In der Bürgerschaft möchte ich mich einsetzen:

  • Für einen zivilen Standort Bremen mit kultureller Vielfalt, einer bunten Gesellschaft in Bremen, in der Stadtteile als Lebensräume gestaltet werden und in denen die Interessen von jungen und älteren Menschen mehr Einflussmöglichkeiten haben. Wenn Menschen verschiedener Generationen zusammenwirken, können sie für alle mehr erreichen und zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen.
  • Für eine friedliche Gesellschaft: konsequent gegen Krieg und Waffenexporte und für einen zivilen Standort Bremen und Bremerhaven – für eine echte Friedenspolitik!
  • Für die Umstellung Bremer Rüstungsfirmen auf Herstellung ziviler Güter und  Waffen -, Rüstungs - und Munitionsexporte über Bremen und Bremerhaven zu verbieten. Die Friedensinitiativen als politische Kraft gegen den Rüstungswahnsinn und deren Zeichen, Handlungen und Wege anerkennen und nicht den ökonomischen Interessen zu opfern.
  • Für die Solidarität mit Geflüchteten statt Kriminalisierung, ihnen ein menschenwürdiges Leben in Bremen und Bremerhaven zu ermöglichen und lokal die Menschenrechte zu schützen. Wir brauchen eine Kultur des Helfens und der Solidarität, aber auch den Willen zu Anstrengungen, Fluchtursachen zu beseitigen.
  • Für die Förderung von Stadtentwicklung und benachteiligten Stadtteilen, in denen alle Bewohner*innen teilhaben können am sozialen und kulturellen Leben und Wohnen, Gesundheitsvorsorge und Kultur für alle gesichert ist. Bewohnerprojekte sollen verbindlich gemacht, Förderprogramme wie WiN (Wohnen in Nachbarschaften), Soziale Stadt und LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke aufgestockt werden. Mütterzentren, Quartiers- , Familien-, Jugend- und Mehrgenerationenzentren und  - Häuser stärken die soziale, kulturelle und Infrastruktur und Gemeinschaft.
  • Für die Förderung von Kultur für alle: für Hoch- und Stadtteilkultur, freie Szene und experimentelle Gruppen und Einrichtungen. Kunst und Kultur ist wertvoll für alle ! Die HfK (Hochschule Bremen) muss erhalten bleiben, kulturelle Projekte, der Zugang und Teilhabe am kulturellen Leben und der kulturelle Umgang mit Medien muss gefördert werden.

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