In Bremen und Bremerhaven leben überdurchschnittlich viele Kinder in Haushalten, die von den Leistungen aus dem Sozialgesetzbuch II, von Hartz IV, existieren müssen. Hier gibt es auch berufstätige Eltern bzw. Elternteile, deren Einkommen aber nicht ausreicht, um sich selbst und ihre Kinder zu ernähren. Es ist das Ziel vorgelagerter staatlicher Hilfesysteme wie etwa dem Kinderzuschlag oder dem Wohngeld, Familien so zu unterstützen, dass Bedü mehr
Für viele Bremerinnen und Bremer ist das Fahren mit Bahn und Bus unerschwinglich geworden. Ältere Menschen mit geringfügigen Renten, Menschen, die von den Hartz IV-Gesetzen betroffen sind, Menschen in schlecht bezahlten Jobs an der Armutsgrenze. Dazu Şirvan Çakici, Abgeordnete der LINKEn: „Ich halte diese Entwicklung für einen gesellschaftlichen Skandal. Dass sich Menschen dieser Stadt fragen müssen, ob ihr Geld noch für den nächsten Arztbesuch r mehr
Zwangsumzüge II - Die Rückkehr
Ingelore Rosenkötter als Terminatrix Wolfgang Grotheer als Alien special guest: Horst Frehe als "Appartment-Helmut Was bisher geschah: Deutschland im Jahr 2005. Die Regierung Schröder verordnet dem Land die „Arbeitsmarktreformen“, reißt den Sozialstaat alter Prägung ab und führt Hartz IV ein. In Bremen können 45.000 Haushalte mit 82.000 Menschen ihre Wohnungen von den mickrigen Regelsätzen nicht mehr selbst b mehr
Noch immer sind fast 100.000 Menschen in Bremen von Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld abhängig, leben ca. 300.000 am Existenzminimum. Noch immer wachsen rund 30.000 Kinder in Armut auf. Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr arme Kinder als in Bremerhaven. Das ist die traurige Bilanz der von Rot-Grün eingeführten Hartz IV-Gesetze und der unseligen Agenda 2010. Und während der neue Bremer Senat in wohlfeilen Worten Besserung verspricht und vom wi mehr
von Hans-Dieter Binder (Bremer Montagsdemo)
1. In Bremen leben über 10.000 Bedarfsgemeinschaften in einer „zu teuren“ Unterkunft. Warum ist dies überhaupt ein so großes Problem? Vor Hartz IV gab es Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe. Bei Sozialhilfe-Empfängern wurden bereits vor 2005 die Mietkürzungen und Zwangsumzüge durchgesetzt. Viele Betroffene sind in zu kleine Wohnungen gezogen oder zahlen noch heute einen Teil der Miete selber.
Durch Ha mehr
Gut 11 Wochen nach dem Berliner Vereinigungsparteitag von WASG und Linkspartei zur neuen, starken Partei DIE LINKE war es auch in See- und Hansestadt soweit.
Drei von vier Bremer Kreisverbänden gründeten sich, am 9. September stößt mit dem KV Mitte-Ost der Letzte hinzu.
Vor einigen Tagen präsentierte die Bremische Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter das seit Mai erwartete GEWOS-Gutachten. Als erstes Ergebnis der Studie schlägt das Sozialressort nun eine Erhöhung der Mietobergrenzen für Leistungsempfänger von Hartz IV von bisher 265 Euro auf 310 Euro vor. Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, meint Troost, sinnvoller wäre es aber gewesen, das Urteil des Landessozialgerichts Bremen-Niedersachsen umzuse mehr
Presseerklärung 16.8.2007 Inga Nitz, Mitglied der Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft erklärt zu den anhaltend hohen Zahlen von in Bremen lebenden armen Kindern, welche vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) aktuell veröffentlicht wurden: Die Arbeitsmarktbelebung geht an Alleinerziehenden und Hartz IV-Empfängern vorbei Die Zahl der unter Armut lebenden Kinder ist seit Einführung der Hartz-Gesetze mehr
Im neuen "Freitg" analysiert Michael Jäger die jüngste Meinungsumfrage von Allensbach mit wirklich erstaunlichen und erfreulichen Ergebnissen.
"Und wenn die Lafontaine-Gegner meinen, der Sozialismus tauge noch als Schreckgespenst, irren sie sich fatal. »Halten Sie den Sozialismus für eine gute Idee, die schlecht ausgeführt wurde? «, fragt Allensbach seit Jahren. Nur 30 Prozent der Westdeutschen antworteten 1991 mit Ja. Nach Schwankungen waren e mehr
"Die zentrale Aufgabe der kommenden Jahre ist es, den sozialen Zusammenhalt in unseren Städten zu bewahren und Chancengleichheit herzustellen." So steht es in der neuen rotgrünen Koalitionsvereinbarung.
"Bremen und Bremerhavens Lebensqualität und Attraktivität beruhen ganz wesentlich darauf, dass es uns gelungen ist, auch in schwierigen Situationen den sozialen Zusammenhalt in den Städten und in den Quartieren zu erhalten und zu stärken. Wi mehr