Als am vergangenen Sonntag die Region Fukushima erneut von einem schweren Erdbeben mit der Stärke 7,3 erschüttert wurde, habe es angeblich keine Schäden gegeben, und niemand sei verletzt worden.
Die Behörden gaben vorsorglich eine Tsunami-Warnung heraus, die sie später wieder aufhoben. mehr
1. Das darf ja wohl nicht wahr sein: In Fukushima ziehen Jugendliche im Auftrag ihres Lehrers als Strahlenmesser los und setzen sich damit selbst einer erheblichen Gefahr aus! In meinen Augen ist das falsch verstandene Partizipation, die sich zum Schaden der Schüler auswirken kann und damit kontraproduktiv wirkt. Auf ihrem Schulgelände wiesen die Schüler dabei teilweise höhere Strahlenwerte nach und widerlegten damit die offiziellen Werte. mehr
Während in Deutschland die Grünen einknicken und den Zeitplan der schwarz-gelben Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 mittragen wollen, aber gleichzeitig davon träumen, dennoch Begleitgesetze zur Energiewende ablehnen zu können mehr
Während sich die grüne Basis mit der grünen Spitze darüber streitet, ob ihre Partei den neuen „Atomkonsens“ mitträgt oder nicht, bereiten die Stromkonzerne mehr
Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung unablässig an. Im Reaktorgehäuse von Block 1 wurde jetzt eine Strahlenhöhe bis zu 4.000 Millisievert pro Stunde gemessen! mehr
1. Japan bewertet die Atomkatastrophe von Fukushima nun als ebenso gravierend wie das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986. Die Katastrophe wird auf der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse auf der höchsten Stufe 7 statt bislang 5 eingeordnet. Am letzten Wochenende erlebten wir die zweitgrößten Massenproteste gegen Atomkraft in der Geschichte unseres Landes.
Zu den Demonstrationen in Berlin, Bonn, Bremen, Dre mehr
1. Nun stand es sogar mal wieder auf der Titelseite, dass sich die radioaktive Belastung ausweitet und deutlich überhöhte Strahlenwerte auch weit außerhalb der Sperrzone um Fukushima festgestellt wurden. Rund 60 Kilometer nördlich des zerstörten Atomkraftwerks fanden Experten eine Belastung des Grases, die das Fünffache des erlaubten Grenzwertes überschritt. Ein Kilogramm der Probe war mit 1.530 Becquerel Cäsium belastet, wobei in Japan mehr
1. Auch wenn die Nachrichten über und aus Fukushima in der Presse immer weiter nach hinten gerückt werden, sind die Gefahren gleich bleibend bedrohlich und aktuell. Nun ist offiziell das erste Todesopfer beim Reparaturversuch mehr
Seit der Atomkatastrophe kleckern immer neue Hiobsbotschaften herein: Japan fürchtet ein zweites Fukushima, weil aus dem AKW Tsuruga an der Westküste ebenfalls mehr
1. Sollen wir nun, knapp fünf Wochen nach dem GAU im Atomkraftwerk Fukushima, einfach wieder zur „Normalität“ übergehen und so tun, als ob jetzt alles im Griff sei? Warum hören wir fast nichts Aktuelles mehr aus Japan, beziehungsweise nur unter „ferner liefen“? Laut Betreiberfirma Tepco wird es voraussichtlich etwa drei Monate dauern, bis durch das Schließen von Lecks das Austreten von Radioaktivität aus der Anlage im Nordosten des Landes mehr