1. Laut einer Studie leiden rund 165 Millionen Europäer unter einer psychischen oder neurologischen Störung. Mehr als jeder dritte EU- Bürger erkranke mindestens einmal im Jahr daran. Besonders häufig träten Angsterkrankungen, Depressionen und Schlaflosigkeit auf. Zu allem Überfluss beginne die Behandlung meist zu spät und genüge dabei häufig nicht einmal minimalen Standards. Dabei belegen Angststörungen mit 14 Prozent den Spitzenplatz; etwa mehr
1. Nach einer Studie des arbeitgebernahen „Instituts der deutschen Wirtschaft“ haben Geringverdiener gute Aufstiegsperspektiven: Jedes Jahr würden 24,1 Prozent der Beschäftigten mit Niedriglöhnen den Sprung in die Gruppe der Normalverdiener schaffen und umgekehrt nur 4,8 Prozent der Normalverdiener in den Niedriglohn abrutschen. Zwischen 1994 und 2009 habe die Zahl der Aufsteiger die Zahl der Absteiger um drei Millionen überstiegen. Obwoh mehr
In einer WDR-Dokumentation wird der größte deutsche Discounter unter dem Titel „Ausbeuter des Tages: Aldi“ unter die Lupe genommen. Doch kommt der WDR mit seiner Untersuchung nicht richtig zum Zug, weil Aldi offenbar mehr
1. Monate nach der japanischen AKW-Katastrophe sind die Menschen dauerhaft erhöhter Strahlung ausgesetzt, und die Regierung tut sich schwer mit der Entseuchung. Im feucht-heißen August hängen die süßen, saftigen Pfirsiche handtellergroß an den Bäumen, doch verstrahltes Obst wird kaum gekauft. Die Leiterin einer Grundschule erzählt von dem Glück, das sie und die 60 Schüler hatten, weil Nuklearexperten vor wenigen Wochen die Schule dekontam mehr
Es ist eine Schande, dass in diesem reichen Land durch die menschenverachtenden Hartz-Gesetze gezielt ganze Bevölkerungsschichten bewusst verarmt werden, damit die Geldbörsen der Unternehmer aus allen Nähten platzen! mehr
1. Nach Angaben des Betreibers Tepco wurde auf dem Gelände des Atomkraftwerks Fukushima mit mehr als zehn Sievert die höchste radioaktive Strahlung seit der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe gemessen. Sie ist sogar um ein Vielfaches höher als der bisherige Rekordwert. Die Strahlungsdosis in Fukushima ist bereits nach einer Sekunde fast dreimal so hoch wie der hierzulande zulässige Jahreshöchstwert. Die dort eingesetzten Arbeiter setzen sich mehr
1. Fast vier Monate nach der verheerenden Atomkatastrophe kam nun auch der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) im Schutzanzug vorbei und fand lobende Worte für die sich aufopfernden Arbeiter bei der Atomruine in Fukushima. Er bagatellisierte die Situation und befand, dass die Arbeiten „reibungslos“ verliefen. Zudem harmonisierte er artig mit der Aussage, dass diese Krise „bewältigt“ werden könne. Die IAEA hatte lediglich mehr
Es verwundert nicht, dass in Japans Supermärkten deutlich mehr radioaktiv kontaminiertes Fleisch im Kühlregal lag als bisher angenommen. Allen Ernstes mehr
Die Stadt Bremen prüft, das sogenannte Sozialticket für Busse und Bahnen zum Jahresende einzustellen. Offenbar verursachte das Angebot zu hohe Kosten und wurde zu wenig angenommen. Was denn nun: Nicht nur „zu teuer“ für Hartz-IV-Bezieher, sondern auch für Bremen? Wie „annehmen“, wenn für erwachsene Hartz-IV-Bezieher lediglich etwa 15 Euro für Mobilität vorgesehen sind, das Pseudo-Sozialticket mit 25 Euro aber beinahe doppelt so viel kos mehr
1. § 6 SGB II Absatz 3 lautet: „Die Länder Berlin, Bremen und Hamburg werden ermächtigt, die Vorschriften dieses Gesetzes über die Zuständigkeit von Behörden für die Grundsicherung für Arbeitsuchende dem besonderen Verwaltungsaufbau ihrer Länder anzupassen.“ Ein Mitstreiter befürchtet „Chaos auf Leitungsebene“, wenn die grüne Sozialsenatorin den für das mischverwaltete Jobcenter bisher zuständigen Fachbereich Arbeit an den SPD-Kollege mehr