Mit regelmäßigen Treffen im Kulturzentrum Paradox (bislang einmal im Monat) hat sich die Emanzipatorische LINKE seit Juni 2009 in Bremen zu einer verbindlichen Stelle solidarischer Diskussionskultur entwickelt. Für 2011 planen wir, diese Treffen fortzusetzen und unseren gar nicht mehr so kleinen Kreis für weitere Interessenten offen zu halten.
Was uns freut: Neben Mitgliedern des Landesverbandes finden auch parteiungebundene BremerInnen sowie „Emanzipatorische“ aus Niedersachsen den Weg zu uns.
Die Bremer AG Ema.Li ist Teil des bundesweiten Zusammenschlusses „Emanzipatorische Linke“ in und bei der Partei DIE LINKE. Formlos existierte dieser Zusammenhang schon seit einigen Jahren (z.B. gab es schon im Oktober 2006 eine bundesweite Konferenz der Ema.Li). Am 23. Mai 2009 hat sich die Ema.Li als formeller innerparteilicher Zusammenschluss konstituiert, in dem man/frau Mitglied werden kann. Zum strukturpolitischen Grundgerüst gehören bislang die Website (www.ema.li), der bundesweite Koordinierungs-Kreis („Ko-Kreis“), zwei BundessprecherInnen, eine Satzung, eine Grundsatzerklärung und den Entwurf eines Grundsatzpapiers (siehe „Materialien bundesweit“).
Die Ema.Li versteht sich als eine „pressure group“, die ihr Augenmerk stärker auf Inhalte und die Kooperation mit außerparteilichen Zusammenhängen richten will, als auf innerparteiliche Machtpolitik. Emanzipatorische Sozialpolitik, Feminismus, Ökologie, Grund- und Freiheitsrechte (auch im Internet) sind die wichtigsten inhaltlichen Anliegen.