
Der Bremer Landesverband der Partei DIE LINKE gründete sich am 13. Oktober 2007 aus den Quellparteien von Linkspartei und WASG.
Unsere Mitglieder sind in vier Kreisverbänden und -zurzeit- 17 Arbeitsgruppen organisiert.
Das politische Leitungsorgan des Bremer Landesverbandes ist der Landesvorstand. Das 12-köpfige Gremium ist gleichzeitig und das höchste Organ des Landesverbandes zwischen den Tagungen des Landesparteitages. Die Grundstruktur der inneren Ordnung unseres Landesverbandes wird in der Satzung geregelt. Parteien sind dazu nach § 6 des Parteiengesetzes verpflichtet.
Die Landesgeschäftsstelle befindet sich in der Faulenstraße 75 in 28195 Bremen und ist gut mit den Straßenbahnlinien 2 und 3 sowie der Buslinie 25 der BSAG zu erreichen. In unserem Office finden Sie auch weitere Ansprechpartner/innen wie z.B. die des parteinahen Jugendverbands Linksjugend ['solid]. Die Öffnungszeiten des Büros finden Sie hier.
Unsere Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) hat sieben Mitglieder. Zwei Abgeordnete vertreten DIE LINKE in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung. 27 Mandate hat unser Landesverband in 16 von 22 Bremer Stadtteilparlamenten (Beiräten) errungen. Über die sächsische Landesliste zog ein Vertreter unseres Landesverbandes in den Deutschen Bundestag ein.
Für weitere Informationen, Aktuelles oder Positionspapiere können Sie einfach durch unser Angebot surfen beziehungsweise unseren monatlich erscheinenden, elektronischen Newsletter abonnieren.
Übrigens: Mitmachen kann jede/r, die/der sich mit den Zielen unserer Partei identifizieren kann. mh
Landesverband Bremen
Hier können Sie den Beschluss des 1. Landesparteitages der Bremer LINKEN am 13. Oktober 2007, durch den Beschluss des 6. Landesparteitages (10. April 2010) geändert, zur Landessatzung herunterladen.
Das Dokument wird im Format .pdf bereit gestellt.
Am 3. Mai 2009 hatte eine kleine Gruppe von Freiwilligen das Landesmitgliedertreffen (LMT) zum Thema „Öffnung und Veränderung“ vorbereitet. Mit viel Enthusiasmus hatten sie sich vorgenommen, sowohl in der Form der Veranstaltung als auch in deren Verlauf Foren zu schaffen, in denen insbesondere neue Mitglieder zu Wort kommen konnten. Die Frage „Warum bin ich in der Partei?“ wurde dadurch auch mal in einem anderen Rahmen beleuchtet. Positive Rückmeldungen dazu gab´s von den neuen „Gesichtern“, einige der Etablierteren lehnten diese Art jedoch eher ab.
Nach einer Abstimmung im Plenum fanden folgende Arbeitsgruppen (AG) statt: 1. Situation der Neumitglieder und der Hemmschwelle für Interessentinnen, 2. Feminismus und MigrantInnen in der und in die Partei, 3. Wie viel Struktur braucht die Partei, 4. Fundis versus Realos.
Im Abschlussplenum wurde der Vorschlag unterbreitet, diese Veranstaltung in spätestens einem halben Jahr, dann jedoch nur mit einem inhaltlichen Schwerpunkt, weiterzuführen. So besteht auch für alle anderen, die dieses Mal nicht an den Diskussionen teilnehmen konnten, die Möglichkeit der Beteiligung. Dann sollten auch die Themen „Feminismus“ und „Migration“ mehr Beachtung finden. Claudia Schwabe
1. Situation der Neumitglieder und der Hemmschwelle für Interessentinnen
2. Feminismus und MigrantInnen in der und in die Partei
3. Wie viel Struktur braucht die Partei