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Unser Beirat in Horn-Lehe

Manfred Steglich 

geb. 1957 in Perth (Westaustralien)
Sozialwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalforschung.

Mitarbeiter der Bremischen und der Hamburgischen Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE. Davor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen und freier Redakteur.

Kontakt über:

manfred.steglich@dielinke-bremen.de
oder mobil: 01577-50 62 998

 

Was wir in Horn-Lehe wollen:

  • Mehr Geld für soziale und nachbarschaftliche Projekte. DIE LINKE hat sich für den Erhalt des Kopernikusquartiers als soziales Fördergebiet eingesetzt – mit Erfolg! Die Jugend- und Frauenprojekte von Vaja und Alten Eichen können jetzt fortgesetzt werden. Wir wollen, dass der Beirat sich für den langfristigen Erhalt der sozialen Stadtteilförderung stark macht.
  • Ein voll funktionsfähiges Jugendfreizeitheim. DIE LINKE setzt sich für den Ausbau der Öffnungszeiten beim Jugendfreizeitheim Curiestraße ein – und für die entsprechende finanzielle Ausstattung. 4 Stunden Öffnungszeit von Montag bis Freitag sind viel zu wenig. Das Jugendfreizeitheim muss in die Lage versetzt werden, endlich auch am Wochenende zu öffnen!
  • Attraktive Oberschulen mit einem guten Gesamtschulkonzept. DIE LINKE fordert ein Zukunftskonzept und eine entschlossene Unterstützung für die Weiterentwicklung der Wilhelm-Focke-Oberschule. Auch bei der Oberschule Ronzelenstraße muss sich die Bildungsbehörde endlich bewegen und den Mensa-Umbau verlässlich finanzieren!
  • Ein Stadtteilzentrum mit einem Bürgerhaus für alle. DIE LINKE ist gegen den Verkauf des Grundstücks Berckstraße. Der Ausverkauf öffentlicher Gebäude und Flächen ist keine Lösung! Stattdessen wollen wir, dass das heutige Ortsamtsgebäude saniert und zu einem echten Bürgerzentrum umgebaut wird.
  • Gute Ganztags-KiTa-Plätze für alle. Spielkreise und Tagesbetreuung sind kein Ersatz für eine professionelle frühkindliche Bildung im unter-Dreijährigen-Bereich. Wir sind entschieden gegen Pläne, die Gruppengrößen von 8 auf 10 Kinder zu erhöhen. Stattdessen wollen wir bedarfsdeckende Zuschüsse für die KiTas, eine bessere Bezahlung der ErzieherInnen und eine bessere Qualifizierung und Weiterbildung.

In Horn-Lehe und im Land Bremen ist DIE LINKE die einzige Partei, die gegen weitere Kürzungen öffentlicher Leistungen, weiteren Personalabbau und weitere Privatisierung steht. Das ist gerade für Horn-Lehe entscheidend. Wenn die öffentlichen Mittel weiter gekürzt und gleichzeitig auf die sozial benachteiligten Stadtteile konzentriert werden, wird der Stadtteil Horn-Lehe – der eher zu den sozial stabilen Stadtteilen gehört – von den Kürzungen überproportional betroffen sein. Bereits 2009 konnte nur mit Mühe verhindert werden, dass die Mittel für die stadtteilorientierte Jugendarbeit in Horn-Lehe gesenkt werden – weil insgesamt zu wenig Geld zur Verfügung steht und Horn-Lehe es „nicht so nötig hat“.

Dieser Entwicklung werden wir uns weiter entgegenstellen. Wir brauchen eine gute Grundversorgung mit öffentlichen Leistungen für alle Stadtteile – mit einem guten Schul- und KiTa-Angebot, einem Jugendfreizeitheim das auch am Wochenende offen hat, mit einem Bürgerhaus, mit einer Förderung sozialer Projekte, mit stadtteilbezogenen Investitionsmitteln für die Förderung der sozialer Infrastruktur und der lokalen Ökonomie. Das geht nur, wenn der landesweite Kürzungskurs verhindert wird.

Horn-Lehe ist ein Stadtteil mit Uni – nur merkt man davon bislang wenig. Wir wollen eine bessere Anbindung der Universität an den Stadtteil und einen vitalen Uni-Campus – keinen Wildwuchs von Rüstungsfirmen und beliebigen Firmenansiedlungen auf dem Uni-Gelände. Die vorhandene studentische Infrastruktur muss gestärkt werden – und endlich ein Entwicklungskonzept für den Campus unter Mitwirkung und Mitbestimmung des AStA erarbeitet werden!

Unser Kurzwahlprogramm 2011 bis 2015 für die Östliche Vorstadt:

Das komplette Beiratswahlprogramm können Sie hier downloaden.

Ausschüsse im Beirat Horn-Lehe

Bau und Denkmalschutz
Alexander Brinkmann

Umweltschutz und Verkehr
Christoph Spehr

Soziales und Kultur
Manfred Steglich

Schulen und Sport
Christoph Spehr

Zukunft und Stadtentwicklung
Alexander Brinkmann