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		<title>DIE LINKE. in Bremen</title>
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		<description>RSS-Feed der LINKEN in Bremen</description>
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			<title>DIE LINKE. in Bremen</title>
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			<description>RSS-Feed der LINKEN in Bremen</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 09:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>«Praxis- und Reflexionsseminar weisssein»: Rassistischen Strukturen Widerstehen</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/praxis-und-reflexionsseminar-weisssein-rassistischen-strukturen-widerstehen/</link>
			<description>Samstag, 26. Mai 2012, 10 Uhr bis Sonntag, 27. Mai 2012, Bremen-Mitte
Für  eine rassismuskritische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Samstag, 26. Mai 2012, 10 Uhr bis Sonntag, 27. Mai 2012, Bremen-Mitte</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.rosa-luxemburg.info/wp-content/uploads/2012/01/POSTKARTE_30.jpg" target="_blank" ><img class="alignleft size-medium wp-image-2759" title="white_ness" src="uploads/RTEmagicC_096ccce149.jpg.jpg" height="169" width="120" alt="" /></a>Für  eine rassismuskritische Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit der  eigenen Position in rassistischen Strukturen der (De-)Privilegierung  notwendig. Die kritische Weißseinsforschung geht davon aus, dass Weiße  durch diese Strukturen bevorteilt werden, ob sie wollen oder nicht.  Durch Analysen von verschiedenen Medien und eigenen Erfahrungen wollen  wir uns diesem Ansatz nähern.<br /> Um letztendlich Handlungsfelder im Kampf gegen Rassismus zu eröffnen,  wollen wir uns gemeinsam intensiv mit uns Selbst, dem persönlichen  Umfeld und dem eigenen politischen Engagement auseinandersetzen.<br /> Wir laden Interessierte ein, zusammen durch Sensibilisierung eine  kritische und souveräne Reflexionsfähigkeit zu stärken. Werkzeuge zu  erarbeiten, um Rassismen zu analysieren, aufzudecken und zu widerstehen,  ist ein Ziel dieses Workshops.</p>
<p class="bodytext">Leitung: Hajdi Barz, Eleonora Roldán Mendívil, Radoslaw Ukleja, Jana Düring, alle Reclaim Society</p>
<p class="bodytext">Teilnahmebeitrag: 90 € Gutverdiener_innen/ 45 € Normalverdiener_innen / 12 € Erwerbslose.<br /> <b>Anmeldung </b>und vorherige Begleichung des  Teilnahmebeitrages sind notwendig. Die Mindestteilnehmeranzahl beträgt  10, die maximale Teilnehmer_innenzahl 15 Personen.</p>
<p class="bodytext">Infos/Anmeldung: Bernd Hüttner, Tel. 0421-3909620, mail: huettner(ätt)rosalux.de.</p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 May 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Antifaschistischer Stadtrundgang durchs Buntentor</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/antifaschistischer-stadtrundgang-durchs-buntentor/</link>
			<description>Donnerstag, 10. Mai, 17:00 Uhr, Ecke Osterstraße/Buntentorsteinweg, Bremen-Neustadt
mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Donnerstag, 10. Mai, 17:00 Uhr, Ecke Osterstraße/Buntentorsteinweg, Bremen-Neustadt</b><br /></p>
<p class="bodytext">mit Schwerpunkt Arbeiterwiderstand im Buntentor</p>
<p class="bodytext"> mit Inge Breidbach</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Infamous Youth und VVN/BdA<br /></p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:44:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Paroli am Stammtisch – Argumentationstraining gegen Rassismus</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/paroli-am-stammtisch-argumentationstraining-gegen-rassismus/</link>
			<description>Samstag, 28. April 2012, 10 Uhr bis Sonntag, 29. April 2012, Bremen-Mitte 
„Stammtischparolen“ ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Samstag, 28. April 2012, 10 Uhr bis Sonntag, 29. April 2012, Bremen-Mitte</b> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.rosa-luxemburg.info/wp-content/uploads/2012/01/Paroli.jpg" target="_blank" ><img src="uploads/RTEmagicC_6d31f09332.jpg.jpg" title="Paroli" class="alignleft size-medium wp-image-2760" height="151" width="213" alt="" /></a>„Stammtischparolen“  stehen als Metapher für plattes Thematisieren von sozialen Problemen  und politischen Interessen. Ihnen gemein ist ihr Vorurteile fördernder  und tendenziell diskriminierender, mitunter aggressiver Charakter. Im  Zusammenhang mit Neonazismus und Rassismus spielen sie eine besondere  Rolle. Mit ihnen können Neonazis oftmals problemlos an Diskussionen  innerhalb der „Mitte der Gesellschaft“ anknüpfen und diese verschärfen.<br /> Das Seminar geht davon aus, dass wir nicht nur die „besseren Argumente“  gegen platte Parolen brauchen: Was steht hinter der Parole? Wie können  Entgegnungen aussehen, die Sprechpositionen, Prozesse und Strukturen in  Gruppensituationen einbeziehen?<br /> Mit Lernen an Kommunikationsmodellen, Übungen, Rollenspielen und  Fallarbeit zu Strategien des Umgangs mit Parolendrescher_innen werden  die Teilnehmenden für die Auseinandersetzung mit rechten und  rassistischen Äußerungen gestärkt. Geübt wird, die eigene Position –  auch gegen Widerstände – zu vertreten.<br /> Die Trainer_innen:<br /> - Friedrich Burschel, RLS – Referent Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit, Kommunikationstrainer<br /> - Stefan Nadolny, Bildner der politischen Jugend- und  Erwachsenenbildung, Soziale Bildung e.V. Rostock, Kommunikationstrainer,  beide Trainer_innenkooperative „Bildung in Bewegung“</p>
<p class="bodytext">Teilnahmebeitrag: 90 € Gutverdiener_innen/ 45 € Normalverdiener_innen  / 12 € Erwerbslose. Anmeldung und vorherige Begleichung des  Teilnahmebeitrages sind notwendig. Die Mindestteilnehmeranzahl beträgt  10, die maximale Teilnehmer_innenzahl 18 Personen. </p>
<p class="bodytext">Infos/Anmeldung: Bernd Hüttner, Tel. 0421 3909620, huettner(ätt)rosalux.de.</p>
<p class="bodytext">Veranstaltet von der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Schnittstellen - Linke Medienakademie, Berlin</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/schnittstellen-linke-medienakademie-berlin/</link>
			<description>Berlin, 21. bis 25. März 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der größte links-alternative Medienkongress geht in die 9. Runde. In  turbolenten Zeiten der Digitalisierung und Multi-Kommunikation lotet die  9. Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit &amp;  Medienkompetenz vom 21. bis 25 März 2012 in Berlin unter dem Motto  „Schnittstelle(n) /// interface(s)“ die Schnittstellen zwischen  klassischen und neuen Medien aus. Alles weiterere auf<br /></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.lima12.de" target="_blank" >http://www.lima12.de</a> </p>
<p class="bodytext">Bis 31. Januar 2012 den Frühbucherrabatt für Tickets nutzen!!!<br /></p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Linke Medienakademie e.V. zusammen mit vielen PartnerInnen.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Race, Class und Gender in der Geschichte des Sozialismus</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/race-class-und-gender-in-der-geschichte-des-sozialismus/</link>
			<description>Mittwoch 7. März 2012, 20 Uhr, Infoladen Bremen, St.-Pauli-Str. 10/11, 28203 Bremen mit Ralf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Mittwoch 7. März 2012, 20 Uhr, Infoladen Bremen, St.-Pauli-Str. 10/11, 28203 Bremen<br> mit Ralf Hoffrogge (Berlin)<br> </strong>Die alte sozialistische Arbeiterbewegung hat einen schlechten  Ruf – schon der Titel ist patriarchal, und auch Rassismus und  Antisemitismus kamen nach gängiger linker Auffassung bestenfalls als  “Nebenwidersprüche” vor. Doch ist das wirklich alles so einfach?<br> Der Historiker Ralf Hoffrogge hat diese Frage untersucht. In seiner Einführung “Sozialismus und Arbeiterbewegung” in der Reihe <a href="http://www.theorie.org/" target="_blank" >theorie.org</a> widmete er sich der Geschichte der sozialistischen Bewegung in Deutschland.<br> Seine These: Kämpfe um das Soziale waren Kernfrage, aber nie einziges  Thema der sozialistischen Arbeiterbewegung. Sie beschäftigte sich schon  im 19. Jahrhundert mit Geschlechterverhältnissen, kämpfte gegen  rassistische Diskriminierung und Antisemitismus, setzte sich gegen die  Kriminalisierung von Homosexualität ein. Diese Breite zeitgenössischer  Diskussionen soll in der Veranstaltung kurz vorgestellt werden.<br> Es gilt, neu zu diskutieren, wie in der Vergangenheit verschiedene  Kämpfe um Emanzipation zusammengeführt wurden – oder auch scheiterten.  Denn auch das Wissen um historische Niederlagen ist besser als ein  geschichtsloser Zustand, in der selbst die Idee des Kampfes abwesend  ist.<br> Mehr Informationen zum Buch (incl. Rezensionen) <a href="http://www.rosalux.de/news/38053/87/ralf-hoffrogge-sozialismus-und-arbeiterbewegung-in-deutschland-von-den-anfaengen-bis-1914.html" target="_blank" >hier</a>.<br> Ralf Hoffrogge ist Mitglied des <a href="http://www.rosalux.de/index.php?id=15694" target="_blank" >Gesprächskreises Geschichte</a> der RLS und u.a. aktiv bei <a href="http://www.reflect-online.org/" target="_blank" >reflect!</a> einem Netzwerk linker Bildungsarbeiter_innen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:06:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Horreya – Die Revolution hat erst begonnen – AktivistInnen aus Kairo berichten</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/horreya-die-revolution-hat-erst-begonnen-aktivistinnen-aus-kairo-berichten/</link>
			<description>Dienstag, 28.2., 19:30 Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen (Saal)
Ein Jahr nach dem Sturz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><p class="bodytext"><b>Dienstag, 28.2., 19:30 <a href="http://www.kulturzentrum-lagerhaus.de/?j=2012&amp;m=02&amp;t=28" target="_blank" >Lagerhaus</a>, Schildstr. 12-19, 28203 Bremen (Saal)</b></p>
<p class="bodytext">Ein Jahr nach dem Sturz Mubaraks ist der Tahrirplatz noch immer das  Symbol der weltweiten Aneignungskämpfe. Der ägyptische Aufstand Anfang  2011 sollte nicht nur einen verhassten Despoten verjagen, sondern ein  ganzes menschenverachtendes Regime beseitigen. Die Menschen auf den  Straßen Kairos und in ganz Ägypten zeigen, dass sie ihr Leben selbst  bestimmen wollen – und haben Geschichte geschrieben.</p>
<p class="bodytext">Nun regiert ein Militärrat das Land, der seine Macht nicht an die  Bevölkerung abgeben und den Lauf der Revolution umkehren will.  Regelmäßig werden Demonstrationen für politische und wirtschaftliche  Teilhabe von Militär und Sicherheitspolizei angegriffen. Menschen werden  erschossen, zu Tode geprügelt oder schwer verletzt. Seit Februar 2011  wurden über 12.500 Menschen festgenommen und durch Militärgerichte  abgeurteilt. Die Gefängnisse sind überfüllt, Folter steht auf der  Tagesordnung. Die Lage erscheint heute bedrückender, als je zuvor.</p>
<p class="bodytext">Die Erfahrung der gemeinsamen Kämpfe hat Räume für eine  gesellschaftliche Auseinandersetzung geschaffen. Es wird offen über  Politik diskutiert und trotz der Repression finden sich immer wieder  Menschen zu Protestmärschen zusammen. Sie streiken für bessere Arbeits-  und Lebensbedingungen, demonstrieren für menschenwürdige Behausungen,  fordern Gleichberechtigung der Frauen. Wohin dieser Prozess führen wird, ist offen. Denn: noch immer sind weite Teile der Gesellschaft der Meinung, die Revolution habe ihr Ziel mit dem Sturz  Mubaraks erreicht. Auch der Ausgang der ersten Wahlgänge ernüchtert in  Hinblick auf eine emanzipatorische Perspektive. Aber: die Gesellschaft  ist in Bewegung. Die Revolution hat gerade erst begonnen.</p>
<p class="bodytext">Auf der Veranstaltung »Die Revolution hat erst begonnen« berichten  die Kairoer AktivistInnen Ganzeer, L. Darwish, M. Elbadry und M. El  Gamal über die Entwicklungen des letzten Jahres. Darin verorten sie sich  und ihre politische Arbeit: in einem Medienkollektiv, als Blogger,  Filmemacher und Straßenkünstler oder in basisdemokratischen  Stadteil-Komitees. Anhand von Erzählungen, Fotos und Filmausschnitten  zeichnen sie ein Bild der aktuellen Situation und diskutieren Perspektiven der ägyptischen Revolution mit uns.</p>
<p class="bodytext">Aktuelle Infos und Hintergründe unter <a href="http://horreya.blogsport.eu/" target="_blank" >http://horreya.blogsport.eu</a></p>
<p class="bodytext">*Horreya ist das arabische Wort für Freiheit</p>
<p class="bodytext">(Graffiti: Ganzeer, Foto: Mehri Khalil)</p>
<p class="bodytext">Veranstalter. <a href="http://www.rosa-luxemburg.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rosa Luxemburg Initiative Bremen</a> / RLS in Kooperation mit Antifaschistische Kulturinitiative Bremen und DGB Jugend. </p></div>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 19:21:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>extraVakant - Soli-Party für www.leerstandsmelder.de</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/extravakant-soli-party-fuer-wwwleerstandsmelderde/</link>
			<description> Freitag 10. Februar 2012 ab 23 Uhr, Zucker Club Bremen, Friedrich-Rauers-Straße 10,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="separator"><p class="bodytext"> <b>Freitag 10. Februar 2012 ab 23 Uhr</b>, Zucker Club Bremen, Friedrich-Rauers-Straße 10, Bremen<br />Eintritt: 5,- Euro Soli für Leerstandsmelder.de<br /><br />Techno, Elektro, Drum ’n’ Bass:<br />speed up my pink pony (live / HB)<br />pump it team (trash performance / HB)<br />Suse (amazingmono / HB)<br />Perlentaucher (HB)<br />Frank Malditz (HH)<br /><br />Funk, HipHop, Dubstep:<br />h.heh (ill / HH)<br />achtern (Komm in die Gänge / HH)<br />Señor Rita (Komm in die Gänge / HH)<br />miel (Straight Ass Broken, Komm in die Gänge / HH)<br /><br />Menschen  brauchen Räume um ihre Bedürfnisse zu decken, um Freiräume zu schaffen,  um Neues auszuprobieren. Gleichzeitig stehen Gebäude leer und verfallen  ungenutzt. Das wollen wir ändern – mit eurer Hilfe!<br /><br />Die  Einnahmen der Party fließen in die Finanzierung von leerstandsmelder.de.  Dort könnt ihr ab dem 01.02.2012 Leerstände in Bremen melden. Gemeinsam  entsteht damit ein kollektiver Raumpool für mehr Transparenz und neue  Möglichkeitsräume in unserer Stadt.<br /><br />Gestaltet wird der Abend von  Projekten aus Bremen und Hamburg, die solche Möglichkeitsräume bereits  geschaffen haben – <b>dem Autonomen Architektur Atelier, der  NutzerInnengruppe vom ehemaligen Sportamt, dem Gängeviertel und dem  Zucker-Club.</b><br /><br /><a href="http://www.leerstandsmelder.de/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.leerstandsmelder.de</a><br /><a href="http://www.aaa-bremen.de/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.aaa-bremen.de</a><br /><a href="http://www.sportamt.blogsport.de/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.sportamt.blogsport.de</a><br /><a href="http://www.das-gaengeviertel.info/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.das-gaengeviertel.info</a><br /><a href="http://www.zucker-club.de/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.zucker-club.de</a></p></div><div class="separator"><p class="bodytext"> <br /></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:33:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Johann Knief. Sozialdemokrat und Revolutionär in der Bremer Räterepublik</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/johann-knief-bremer-schulreformer-musikkritiker-und-revolutionsstratege/</link>
			<description>Do., 9. Februar 2012, 20.00 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen
Buchvorstellung mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><p class="bodytext">Do., 9. Februar 2012, 20.00 Uhr, <a href="http://www.villa-ichon.de/" target="_blank" >Villa Ichon</a>, Goetheplatz 4, 28203 Bremen</p>
<p class="bodytext">Buchvorstellung mit Prof. Dr. Gerhard Engel, Klausdorf</p>
<p class="bodytext">In Bremen ist Johann Knief (1880-1919) bekannt  als Kopf der Linksradikalen im Spaltungsprozess der deutschen  Sozialdemokratie während des Ersten Weltkrieges und als eine  Zentralgestalt des revolutionären Geschehens in der Hansestadt im  November und Dezember 1918. Gilt das aber auch für seine Herkunft,  seine schulreformerische Aktivität, die ihn in die Sozialdemokratie  führte, in der er aber mehr war als &quot;nur&quot; politischer Redakteur der  &quot;Bremer Bürger-Zeitung&quot;? Wie ist sein Platz in der  Entstehungsgeschichte der KPD und in der deutschen Revolution zu  bewerten?</p>
<p class="bodytext">Der Referent stellt seine ausführliche Biographie &quot;Johann  Knief. Ein unvollendetes Leben&quot; zur Diskussion. (Geschichte des  Kommunismus und Linkssozialismus, Bd. XV, Karl Dietz Verlag, Berlin  2011)</p>
<p class="bodytext">Gerhard Engel war Professor für deutsche Geschichte mit der   Spezialisierung Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung an der  Humboldt-Universität zu Berlin. Er  hat sich seit 1965/1966 mehrfach  mit den Bremer Linken befasst. In den beiden letzten Jahrzehnten  widmete er sich besonders den Groß-Berliner Arbeiter- und  Soldatenräten 1918/19 (Akademie Verlag, Berlin 1993, 1997 und 2002),  der linksliberalen Strö-mung in der deutschen Rätebewegung (IWK  40-2004, H. 4) sowie einem Feldpostnetzwerk junger Sozialdemokraten  aus Stuttgart und Bremen während des Ersten Weltkrieges (&quot;Rote in  Feldgrau&quot;, trafo Verlag, Berlin 2008).</p>
<p class="bodytext">Eine Veranstaltung der <a href="http://www.rosa-luxemburg.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.masch-bremen.de/" target="_blank" >MASCH (Marxistische Abendschule) </a>Bremen.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:42:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Verfassungsschutz - eine Gefahr für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ?!</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/verfassungsschutz-eine-gefahr-fuer-den-freiheitlich-demokratischen-rechtsstaat/</link>
			<description> Zur Verwicklung des Inlandsgeheimdienstes in Neonazi-Szenen und -Parteien 
Referent : Dr. Rolf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Zur Verwicklung des Inlandsgeheimdienstes in Neonazi-Szenen und -Parteien </p>
<p class="bodytext">Referent : Dr. Rolf Gössner </p>
<p class="bodytext"><b>Donnerstag, 09. Feb. 2012, 19.00 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen</b> </p>
<p class="bodytext">Unzählige Skandale und Affären begleiten den Verfassungsschutz seit seiner Gründung 1950. Angesichts der Vielzahl von Verfehlungen kann man nicht mehr von einzelnen Pannen, sondern muss von systembedingtem Versagen sprechen. Die Humanistische Union fordert aus diesem Grund seit Jahren die Abschaffung des Verfassungsschutzes. Die jüngste Affäre, die Neonazi-Mordserie in der ganzen Republik, die skandalöse Nichtaufklärung und die zwielichtige Rolle dieses Inlandsgeheimdienstes wirft die Frage auf, wie das geheimdienstliche V-Leute-System arbeitet und was es bewirkt. Brandstiftung, Totschlag, Mordaufrufe, Waffenhandel, - das sind nur einige der Straftaten, die &quot;Vertrauensmänner&quot; des Verfassungsschutzes im Schutz ihrer Tarnung begingen. Die Rekrutierung von bezahlten V-Leuten durch den Verfassungsschutz hat nicht nur ein rechtspolitisches Desaster, sondern auch schwerwiegende verfassungsrechtliche Probleme verursacht. Die V-Leute erwiesen sich nicht als &quot;Ehrenmänner&quot; die die Demokratie verteidigen, sondern als hartgesottene Neonazis, gnadenlose Rassisten und Verfassungsfeinde im Dienst des Staates - in ihrem kriminellen Tun oft gedeckt von ihren Auftraggebern, abgeschirmt selbst gegen Ermittlungen der Polizei. Rolf Gössner wird die brisanten Erkenntnisse seiner Ermittlungen in Sachen Verfassungsschutz vorstellen, er wird über die Verstrickungen des Verfassungsschutzes in Neonazi-Szenen, Organisationen und Parteien berichten und die Frage zur Diskussion stellen, ob Geheimdienste zum Schutz der Verfassung und Demokratie taugen, oder ob sie Fremdkörper darstellen in einer freiheitlichen Demokratie. Kann eine Behörde, die im Geheimen arbeitet, die Verfassung schützen, oder kann dies nicht viel besser ein freiheitlich, demokratisch und rechtsstaatlich gesinntes Volk? Mit dieser Veranstaltung will die Humanistische Union den Anstoß geben, diese dringend notwendige Debatte zu führen. </p>
<p class="bodytext">Rückfragen zur Veranstaltung an: Thomas v. Zabern, Tel. 0421-5970730 </p>
<p class="bodytext">Dr. Rolf Gössner arbeitet als Rechtsanwalt und Publizist in Bremen, er ist Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Humanistische Union Bremen<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:32:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Urbaner Spaziergang durch die Überseestadt</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/urbaner-spaziergang-durch-die-ueberseestadt/</link>
			<description> Sonntag, den 05.02.2012 ab 15 Uhr (BSAG-Haltestelle Eduad-Schopf-Allee)
Der Umbau der ehemaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b> Sonntag, den 05.02.2012 ab 15 Uhr (BSAG-Haltestelle Eduad-Schopf-Allee)</b></p>
<p class="bodytext">Der Umbau der ehemaligen Hafenreviere zur Bremer Überseestadt verläuft in den  vergangenen Jahren mit einer hohen Dynamik. An verschiedenen Stellen der alten  Hafenreviere sprießen neue Bauwerke und neue Nutzungskonzepte aus dem Boden. An  anderen Stellen verweilt die alte Hafenwelt noch ein wenig und widersteht dem  Veränderungsdruck. Noch wieder andere Orte haben sich ganz der Wahrnehmung  entzogen und bilden Oasen der Ruhe in diesem dynamischen Stadtgebiet. </p>
<p class="bodytext">Der Urbane Spaziergang des Autonomen Architektur Ateliers am Sonntag, den  05.02.2012 ab 15Uhr (Treffpunkt BSAG Haltestelle Eduard-Schopf-Allee) zeigt die  Kontraste zwischen Geplantem und Ungeplantem auf, die in der Überseestadt (noch)  deutlich zu Tage treten. Die in den Arbeiten von Lara Almarcegui als  schützenswerte Orte festgehaltenen Brachen werden dabei ein Ziel des Spaziergans  sein. Aufgrund der hohen Dynamik der Veränderung in der Überseestadt werden aber  auch aktuelle Entwicklung Bestandteil dieses Spaziergangs sein. Dabei wird immer  auch ein Blick hinter (oder wie im Werk von Lara Almarcegui unter) diese  Entwicklungen geworfen. </p>
<p class="bodytext"><br /></p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Das Autonome Architektur Atelier (<a href="http://www.aaa-bremen.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >AAA</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Abrisse. Innen- und Außenansichten einsperrender Institutionen (Buchvorstellung)</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/abrisse-innen-und-aussenansichten-einsperrender-institutionen-buchvorstellung/</link>
			<description>Samstag, 4.2. 2012 / 20 Uhr / Infoladen / St. Pauli-Str. 11-12 / 28203 Bremen
mit N.N.,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><p class="bodytext"><b>Samstag, 4.2. 2012 / 20 Uhr / Infoladen / St. Pauli-Str. 11-12 / 28203 Bremen</b></p>
<p class="bodytext">mit N.N., Autor_innenteam <a href="http://bauluecken.blogsport.de/" target="_blank" >projekt baul_cken</a></p>
<p class="bodytext">Ausgehend von einer gesamtgesellschaftlichen Utopie, in der die  Institution Knast keinen Platz hat, zeichnet das Projekt Baulücken  grundlegende kritische Positionen zum Thema Gefängnisse auf.  Berücksichtigt werden dabei die verschiedenen Sichtweisen von  Gefangenen, Aktivist_innen aus verschiedenen Ländern und Antwält_innen,   die über eine isolierte Betrachtung der Institution Gefängnis hinaus  weisen. Die Vielfalt der behandelten Themen reicht von Arbeit im Knast,  „Resozialisierung“, Sicherheitsverwahrung bis hin zur Situation  weiblicher Gefangener. Das Buch ist 2011 im Verlag edition assemblage  erschienen, siehe: <a href="http://www.edition-assemblage.de/abrisse/" target="_blank" >http://www.edition-assemblage.de/abrisse/ </a></p>
<p class="bodytext">Eine Veranstatung der <a href="http://www.rosa-luxemburg.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rosa Luxemburg Initiative</a> Bremen.</p></div><div id="fourCol"><p class="bodytext"><br></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Antifa – Geschichte und Organisierung (Buchvorstellung und Diskussion)</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/antifa-geschichte-und-organisierung-buchvorstellung-und-diskussion/</link>
			<description>Freitag, 3.2. 2012 / 19 Uhr / Infoladen / St. Pauli-Str. 10-12 / 28203 Bremen
mit N.N., vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Freitag, 3.2. 2012 / 19 Uhr / Infoladen / St. Pauli-Str. 10-12 / 28203 Bremen</b></p>
<p class="bodytext">mit N.N., vom Autor_innenkollektiv des Buches</p>
<p class="bodytext">In dem Buch, «<a href="http://www.theorie.org/titel/665_antifa" target="_blank" >Antifa – Geschichte und Organisierung</a>»,  verfolgen die Autor_innen die Vorläufer, Theorien und Praktiken der  linksradikalen Antifaschist_innen und erläutern konkret die Unterschiede  und Gemeinsamkeiten der gegenwärtigen Ausprägungen, wie Antideutsche,  Antinationale oder Bewegungslinke. Es bietet sich Interessierten mit  diesem Buch die Möglichkeit, Erkenntnisse über bereits erarbeitete und  verworfene Theorien sowie Erfolge und Niederlagen der Praxis zu sammeln,  was gerade für die moderne, sich im stetigen Wandel befindliche,  radikale Antifa von großer Bedeutung ist. Das Buch hilft dabei, Wissen  um die eigene Geschichte zu erlangen, damit das Rad nicht immer neu  erfunden werden muss. Stattdessen können die Leser_innen die Entwicklung  einer gesellschaftlich wirksamen, emanzipatorischen Bewegung  vorantreiben.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung wird organsiert von Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen in Kooperation mit dem Antifaschistischen Komitee.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:04:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Aufbruch in Chile - Jugend in Bewegung</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/neuer-aufbrauch-in-chile-jugend-in-bewegung/</link>
			<description>Am 3. Februar 2012 um 19 Uhr im &quot;Tivoli-Saal&quot; des Gewerkschaftshauses (Bahnhofsplatz 22-28, 28195...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am 3. Februar 2012 um 19 Uhr im &quot;Tivoli-Saal&quot; des&nbsp;Gewerkschaftshauses (Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen</b><b>).</b></p>
<p class="bodytext">Chile ist in Bewegung. Ziviler Ungehorsam in der Region Magallanes, Hungerstreik der <br />Mapuche, Umweltkonflikt um „Punta de Choros“ – zahlreiche Probleme treiben das Land in eine neue Krise. Hinzu kommen soziale Verwerfungen sowie zunehmende <br />Perspektivlosigkeit für die Jugend und eine für viele zu teure, privatisierte Bildung. Dagegen protestieren und kämpfen Schülerinnen und Schüler, Studierende und Beschäftigte. Auch bei uns in Bremen protestieren SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und viele andere für eine gute Bildung. <br /></p>
<p class="bodytext"><b>Programm:</b></p>
<p class="bodytext"><i>Eröffnung&nbsp; </i><br />Annette Düring Vorsitzende DGB Bremen-Elbe-Weser </p>
<p class="bodytext"><i>Redebeiträge von:</i><br />Paul Kreiner u. Ali-Aygün Kilincsoy <br />Fort.Bildung u. Asta Uni Bremen<br />Camila Vallejo, Studierendensprecherin in Chile <br />Karol Cariola, Vertreterin der sozialen Bewegungen in Chile<br />Jorge Murúa, Mitglied des Bundesvorstandes der chilenischen CUT <br /><br />Moderation der Gesprächsrunde: Dieter Nickel, NGG Bremen-Elbe-Weser<br />Musik: Ulli Simon (Lateinamerikanische Musik)</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: DGB Bremen-Elbe-Weser, NGG Bremen-Weser-Elbe, GEW Bremen<br /><br />V.i.S.d.P.: Reinhard Dietrich, DGB Bremen-Elbe-Weser, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen <br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:10:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wir und Die. Diskriminierung, Ausgrenzung und Rechtspopulismus in Deutschland: Fachtag für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/wir-und-die-diskriminierung-ausgrenzung-und-rechtspopulismus-in-deutschland-fachtag-fuer-eine-dis/</link>
			<description>2. Februar 2012, 11 bis 19 Uhr, Bremer Gewerkschaftshaus (Bahnhofsplatz 22-28)
Überall in Europa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>2. Februar 2012, 11 bis 19 Uhr, Bremer Gewerkschaftshaus (Bahnhofsplatz 22-28)</b></p>
<p class="MsoNormal">Überall in Europa nehmen rechtspopulistische bzw. menschenverachtende Vorurteile rasant zu. Ablesbar ist dies nicht nur an zahlreichen Wahlerfolgen rechtspopulistischer Parteien oder dem gewaltigen Echo, das Thilo Sarrazin hierzulande mit seinem millionenfach verkauften Pamphlet „Deutschland schafft sich ab“ erzielt hat. Auch Umfrageergebnisse bestätigen diese Trends: So stimmen 58,4 Prozent der Aussage zu, wonach „für Muslime in Deutschland die Religionsausübung erheblich eingeschränkt werden sollte; knapp die Hälfte meinen, „es leben zu viele Ausländer in Deutschland“; und ein Viertel wünscht sich eine „starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert“ </p>
<p class="bodytext">Insbesondere zwei Tendenzen sollten in diesem Zusammenhang nicht aus dem Blick geraten: Zum einen, dass diskriminierende Einstellungen bereits seit Jahren vorwiegend in der Mitte der Gesellschaft stärker werden. Zum anderen, dass sich die Ablehnung keineswegs gegen MigrantInnen allein richtet. Der öffentliche Diskurs kreist vielmehr um so genannte Minderheiten überhaupt, die Rede ist von „Integrationsverweigern“, „antriebsschwachen Armen“ oder „faulen Griechen“. Ein längst erledigter Sozialrassismus scheint also wieder salonfähig zu werden; Wissenschaftlicher sprechen deshalb von einem „neuem Jargon der Verachtung“, ja von der Zunahme einer „Ideologie der Ungleichwertigkeit“.</p>
<p class="MsoNormal">Grundsätzlich verweist die Radikalisierung der Mitte darauf, dass es um gesamtgesellschaftliche Problematiken geht. Denn Rechtspopulismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind ohne die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen arm und reich sowie tief sitzende Ängste vor sozialem Abstieg nicht verstehbar. Zugleich hat die gezielte Abwertung einzelner Gruppen mit so etwas wie Privilegiensicherung seitens derer zu tun, die sich als Teil der Mehrheitsgesellschaft begreifen. Beispielsweise sind es nicht die Hinterhofmoscheen, die allerorten Abwehr hervorrufen, sondern repräsentative Gotteshäuser, die Muslime als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft im Stadtbild sichtbar machen.</p>
<p class="MsoNormal">Auch Gewerkschaften sind hiervon betroffen. Zunächst einmal über all jene Mitglieder, die zur Zielscheibe von Diskriminierung und Ausgrenzung werden. Aber auch als Institution insgesamt. Denn wo gesamtgesellschaftlich immer wieder künstliche Gegensätze zwischen „Wir“ und „Die“ hergestellt und ganze Gruppen als vorgeblich nicht dazugehörig abgestempelt werden, steht der solidarische Zusammenhalt der Gesellschaft auf dem Spiel und somit das, wofür sich Gewerkschaften programmatisch schon seit jeher einsetzen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Fachtag möchten wir uns zum einen an die interessierte Öffentlichkeit richten, zum anderen an betriebliche InteressenvertreterInnen, Jugendliche aus Betrieben, GewerkschafterInnen, MitarbeiterInnen von Beratungsstellen, VertreterInnen von Betroffenenverbänden und FachpolitikerInnen. Ziel ist es, aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Zustandekommen und die Funktion von Diskriminierung zu verstehen, zugleich möchten wir zur Weiterentwicklung einer Antidiskriminierungskultur in Bremen beitragen – und das auch mit Blick auf die Entscheidung der Bremer Bürgerschaft vom 28.09.2011, wonach die Landesregierung die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes initiierte Absichtserklärung „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ unterzeichnen möge.<b></b></p>
<p class="MsoNormal"><b>Die Veranstaltung ist kostenlos und als Bildungsurlaub im Land Bremen anerkannt. Eine Freistellung nach Bremischen Bildungsurlaubsgesetz ist möglich. Um Anmeldung per Post, FAX oder Email wird gebeten: </b><a href="http://www.ada-bremen.de/" target="_blank" >www.ada-bremen.de</a><b>, ADA, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen, Fax: (0421) 960 89 20 </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 class="MsoNormal"><strong>Programm: </strong></h2>
<p class="MsoNormal"><b>11.00 Uhr: Begrüßung &amp; Eröffnungsvortrag:</b><br />Über den Zusammenhang zwischen sozialer Krise und rechtspopulistischen Tendenzen in Deutschland bzw. Europa (30 Minuten): Christoph Butterwege, Professor an der Uni zu Köln </p>
<p class="MsoNormal"><b>Im Anschluss: Kommentare zum Eröffnungsbeitrag &amp; Diskussion: </b></p><ul><li>Annette Dühring, DGB-Vorsitzende Bremen-Elbe-Weser</li><li>Volker Stahmann, 2. Bevollmächtiger der IG Metall</li><li>Margaretha Kurmann, Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF)</li></ul><p class="MsoNormal"><b>13.00 bis 14.00 Uhr: Mittagspause mit Imbiss&nbsp;</b> <br /></p>
<p class="MsoNormal"><b>14 bis 16.30 Uhr: Arbeitsgruppen:</b> </p>
<p class="MsoNormal">Arbeitsgruppe I: Rassismus &amp; Diskriminierung im Betrieb. Moderation: Fuat Kamcili,&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Inputs: Mehmet Altun, Lagerhaus Migration; Frank Meng, Akademie für Arbeit und Politik; N.N. <br /></p>
<p class="MsoNormal">Arbeitsgruppe II: Diskriminierung von Frauen mit muslimischen Hintergrund in der Arbeitswelt. Moderation: Margaretha Kurmann, Input: Songül Orucoglu (angefragt), Interkulturelle Bildung; N.N.</p>
<p class="MsoNormal">Arbeitsgruppe III: Diskriminierung und Ausgrenzung von Erwerbslosen, Obdachlosen, und DrogenkonsumentInnen. Moderation: Joachim Barloschky, Inputs: Herbert Thomsen, Bremer Erwerbslosenverband; Dr. Vera Bergmeyer, comebackgmbh (Ambulante Drogenhilfe) <br /></p>
<p class="MsoNormal"><b>17 Uhr – 19 Uhr: Abschlussveranstaltung: Für eine neue Antidiskriminierungskultur in Bremen</b></p>
<p class="MsoNormal">Gäste: Rainer Kuhn, Geschäftsführer ver.di; Birte Weiss, Basis &amp; Woge/Antidiskriminierungsstelle in Hamburg; Kai Wehner, Landesverband der Gehörlosen Bremen e.V.; N.N. Bremer Rat für Integration</p>
<p class="MsoNormal"><b>Veranstalter: &nbsp;Arbeit und Leben (DGB/VHS) e.V. Bremen, Projekt ADA, Deutscher Gewerkschaftsbund Region Bremen- Elbe- Weser</b></p>
<p class="MsoNormal"><b></b></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.ada-bremen.de/" target="_blank" >www.ada-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:28:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum nächsten Treffen der Antikapitalistischen LINKEN (AKL)</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/einladung-zum-naechsten-treffen-der-antikapitalistischen-linken-akl/</link>
			<description>Einladung zur AKL Sitzung am 01.02.2012 , 19:00 Uhr im Bürgerbüro Neustadt /Buntentorsteinweg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einladung zur AKL Sitzung am 01.02.2012 , 19:00 Uhr im Bürgerbüro Neustadt <br />/Buntentorsteinweg 104<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Tageordnung </b></p><ol><li>Berichte von der AKL-Konferenz in Berlin<br>siehe auch <a href="http://www.antikapitalistische-linke.de/article/460.akl.html" target="_blank" class="more" >hier </a>und <a href="politik/ags/ag_antikapitalistische_linke/" class="more" >hier</a></li><li>Beteiligung<br><a href="http://www.antikapitalistische-linke.de/article/461.widerstaendigkeit.html" target="_blank" class="more" >AKL-Erklärung</a> vom 15.01.12</li><li>Strukturen und Organe der AKL </li><li>Politische Schwerpunkte der AKL Bremen bis zum Sommer 2012 - Vorschläge:<br></li></ol><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wilfried Schartenberg<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:40:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Salvador Allende: Filmabend im MdB-Wahlkreisbüro</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/salvador-allende-filmabend-im-mdb-wahlkreisbuero/</link>
			<description>Am Mittwoch, 01. Februar 2012, um 18 Uhr, im Abgeordnetenbüro Agnes Alpers (Doventorstr. 4, 28195...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Mittwoch, 01. Februar 2012, um 18 Uhr, im Abgeordnetenbüro Agnes Alpers (Doventorstr. 4, 28195 Bremen):</p>
<p class="bodytext">Liebe KulturfreundInnen, Kultur bei den Linken! Im Jahre 2012 wollen wir nun damit beginnen, alle 6 bis 8 Wochen einen Film zu zeigen, ein kulturelles Angebot zu machen. Gemeinsam politisch arbeiten bedeutet auch, eine gemeinsame Kultur aufzubauen. </p>
<p class="bodytext">Starten werden wir mit einem Film über Salvador Allende von Patricio Guzmán aus dem Jahre 2004 (Dauer 104 Minuten). Der&nbsp; Film zeichnet Allendes Leben und Wirken nach. Dabei nehmen die chilenische Volksfront&nbsp; und die politischen Kämpfe Allendes einen zentralen Platz ein. </p>
<p class="bodytext">Wir wollen diesen Film im Wahlkreisbüro zeigen, um an Allende und an die Unidad Popular zu erinnern, aber auch, um zum Nachdenken über mögliche Wege zur Veränderung dieser Welt anzuregen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Der Anlass, warum wir unser kulturelles Angebot, insbesondere mit einem Film über Allende starten, ist der Besuch einer chilenischen Delegation linker Studierender und Gewerkschafter in Bremen (Veranstaltung des DGB Bremen-Elbe-Weser, NGG Bremen-Weser-Elbe, GEW Bremen am 3. Februar 2012), die über ihre Erfahrungen berichten werden. </p>
<p class="bodytext">Deshalb kann unser Filmabend auch als Vorbereitung auf den Austausch mit der chilenischen Delegation genutzt werden.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Näheres zu dieser Veranstaltung unter: <a href="http://ngg-bremen.de/aktuelle_meldungen/neuer-aufbruch-in-chile" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://ngg-bremen.de/aktuelle_meldungen/neuer-aufbruch-in-chile</a> Wir freuen uns auf eure/Ihre Teilnahme und würden es sehr begrüßen, wenn ihr/Sie euch/sich anmelden würdet&nbsp; (Telefon: 0421 16 53 974, E-Mail: <a href="mailto:agnes.alpers@wk.bundestag.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >agnes.alpers@wk.bundestag.de</a>) und Freunde, Bekannte und Verwandte auch einladen würdet/würden. </p>
<p class="bodytext">Mit solidarischen Grüßen Agnes Alpers<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Krise und Widerstand in den USA</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/krise-und-widerstand-in-den-usa/</link>
			<description>Dienstag, 31. Januar 2012, 19.30 Uhr, Paradox, Bernhardstraße 10-12, 28203 Bremen
 Zeitgleich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Dienstag, 31. Januar 2012, 19.30 Uhr, Paradox, Bernhardstraße 10-12, 28203 Bremen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;Zeitgleich zum ägyptischen Aufbruch auf dem Tahrir-Platz in Kairo, kam es im März 2011 im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin zu Protesten gegen ein Gesetzespaket, das die Rechte der Gewerkschaften drastisch beschneiden sollte (Verlust der Tarifautonomie) und höhere Beiträge zu den Sozialversicherungen sowie massive Einsparungen zu Lasten der unteren und Mittelschichten beinhaltete. Auf dem Höhepunkt der Proteste gegen diesen Angriff der republikanischen Regierung stürmten mehrere tausend Menschen das Parlamentsgebäude und hielten es über zwei Wochen lang besetzt. Im September kam es dann mit &quot;Occupy Wall Street&quot; zu einer Massenbewegung, die sich von New York aus international ausbreitete.</p>
<p class="bodytext">Matt Kearney, der bei der Parlamentsbesetzung in Wisconsin dabei war, wird auf der Veranstaltung über die Auswirkungen der Krise in den USA, die bisherigen Proteste und die Perspektiven der dortigen Occupy-Bewegung berichten.</p>
<p class="bodytext">Matt Kearney forscht als wissenschaftlicher Mitarbeiter der University of Wisconsin zu sozialer Bewegung und Protest und war als Aktivist bei der Parlamentsbesetzung in Wisconsin dabei. </p>
<p class="bodytext"> Die Veranstaltung wird organisiert von der <a href="http://www.rosa-luxemburg.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen</a> in Kooperation mit der Gruppe Avanti - Projekt undogmatische Linke (<a href="http://www.avanti-projekt.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >www.avanti-projekt.de</a>).  </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:54:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Film und Diskussion: Arbeiten für Deutschland – und wie geht’s weiter? Vom „Gastarbeiter“ zur „verlorenen“ 3. Generation?</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/film-und-diskussion-arbeiten-fuer-deutschland-und-wie-gehts-weiter-vom-gastarbeiter-z/</link>
			<description>Dienstag, 31. Januar 2012, 19 Uhr  im Torhaus Nord, Liegnitzstraße 63, Gröpelingen
F I L M ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Dienstag, 31. Januar 2012, 19 Uhr  im Torhaus Nord, Liegnitzstraße 63, Gröpelingen</b></p>
<p class="bodytext">F I L M  „Arbeiten für Deutschland –  Ein Stahlwerk und seine Ausländer“  Ein Film von Eike Hemmer und Ulrich Scholz,  1990, ca.45 Min.</p>
<p class="bodytext">D I S K U SS I O N  ... und wie gehts weiter? Vom „Gastarbeiter zur „verlorenen“ 3. Generation? Diskussion mit Halil Yurdakul, Asaf Koka, Celal Ugurlu, Ayhan Zeytin, Eike Hemmer, Cengiz Çakı (ehemalige und jetzige Vertrauensleute und Betriebsräte) Moderation: Lutz Liffers (Kultur Vor Ort)</p>
<p class="bodytext">M U S I K Cemal Koçaş auf der Saz </p>
<p class="bodytext">Ein Vierteljahrhundert Türkische Arbeiter auf der Hütte, früher Klöckner, heute ArcelorMittal, war der Anlass: 1989, zum Zeitpunkt des 25jährigen Jubiläums der ersten angeworbenen „Gastarbeiter“ wurde der Film „Arbeiten für Deutschland – ein Stahlwerk und seine Ausländer“ gedreht. Er wird am Dienstag, 31. Januar 2012, 19 Uhr im Torhaus Nord, Liegnitzstr. 63 gezeigt. Der Film ist ein Zeitdokument. Er markiert den Übergang von der 1.Generation der Arbeitsmigranten auf eine jüngere Generation. Die Kinder der früheren Gastarbeiter wollten sich nicht mehr mit den gering qualifizierten und schlecht bezahlten Arbeitsplätzen zufrieden geben, für die ihre Väter einst geholt wurden. Als der Film 1989/1990 gedreht wurde, gab es fast keine Angestellten aus türkischen Migrantenfamlien auf der Hütte. Heute sind Facharbeiter, Meister, Ingenieure und Betriebsleiter aus Einwandererfamilien im Werk eine Normalität. Aber mit der jüngsten - der so genannten dritten - Generation tauchen neue Probleme auf. Gibt es unter den Jungen so etwas wie eine „verlorene Generation“, wie manche Beobachter meinen. Darüber soll im Anschluss an den Film mit ehemaligen Kollegen und heutigen Betriebsräten und gewerkschaftlichen Vertrauensleuten unter der Moderation von Lutz Liffers (Kultur vor Ort) diskutiert werden. Einer der beiden Macher des Film, Eike Hemmer, selbst langjähriger Betriebsrat auf der Hütte, wird anwesend sein. </p>
<p class="bodytext">Musikalische Begleitung: Cemal Koçaş - er schrieb die Musik zum Film - auf der Saz. </p>
<p class="bodytext">Veranstalter sind Kultur vor Ort und die IG Metall-Vertrauenskörperleitung von ArcelorMittal.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:43:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung zur Krise in Europa und Griechenland</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/veranstaltung-zur-krise-in-europa-und-griechenland/</link>
			<description>Mon­tag, 30.​01.​12 | 20:00 Uhr | Kul­tur­zen­trum Pa­ra­dox, Bernhardstraße 10-12, 28203...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mon­tag, 30.​01.​12 | 20:00 Uhr | Kul­tur­zen­trum Pa­ra­dox, Bernhardstraße 10-12, 28203 Bremen</b></p>
<p class="bodytext">Die Wirt­schaft der BRD wuchs im letz­ten Jahr­zehnt nur auf­grund der Ex­por­te nach Asien und der Ver­schul­dung der eu­ro­päi­schen Rand­staa­ten. Vor allem dank der chi­ne­si­schen Kon­junk­tur­pro­gram­me konn­te sich die BRD so schnell vom glo­ba­len Kri­sen­ein­bruch ab­kop­peln. Nun aber kommt der Bu­me­rang zu­rück: die BRD ist be­reits in der nächs­ten Re­zes­si­on, wäh­rend in Grie­chen­land und Por­tu­gal sogar wie­der Hun­ger auf der Ta­ges­ord­nung steht. All die mas­si­ven In­ter­ven­tio­nen der Staa­ten haben die glo­ba­le Krise kei­nes­falls über­wun­den. Mitt­ler­wei­le ist kla­rer als bei Aus­bruch der Krise vor fast fünf Jah­ren, dass der Ka­pi­ta­lis­mus in der viel­leicht tiefs­ten Krise seit sei­nem Be­ste­hen steckt. (<a href="http://bremerfeierabend.blogsport.eu/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >mehr</a>)</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: <a href="http://bremerfeierabend.blogsport.eu/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bremen macht Feierabend</a> - selbstorganisierte Beschäftigte und der <a href="http://www.wildcat-www.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wildcat</a> Zeitung </p>
<p class="bodytext"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:37:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Extreme Rechte in Europa auf dem Vormarsch?</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/termine/artikel/extreme-rechte-in-europa-auf-dem-vormarsch/</link>
			<description>30. Januar 2012, 19.30 Uhr, Ostkurvensaal im Weserstadion, Franz-Böhmert-Str. 7, 28205...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>30. Januar 2012, 19.30 Uhr, Ostkurvensaal im Weserstadion, Franz-Böhmert-Str. 7, 28205 Bremen</b></p>
<p class="bodytext">Vortrag von Dr. Ulrich Schneider (Kassel) </p>
<p class="bodytext">Im Europäischen Parlament sind aus mehreren Ländern extrem rechte und  rechtspopulistische Parteien vertreten. In Ungarn stellen  Rechtspopulisten sogar die Regierung und offene Faschisten regieren mit.  In Bulgarien, in Tschechien und anderen osteuropäischen Ländern finden  oftmals gewalttätige Übergriffe insbesondere gegen Roma-Minderheiten  statt. In Norwegen verübte ein ehemaliges Mitglied der extrem rechten  „Fortschrittspartei“ ein Massaker, während die dänische Regierung vor  einer Zunahme gewalttätiger Ausländerfeindlichkeit warnt.<br /> Der Vortrag versucht in einem Überblick diese Entwicklung der extremen  Rechten und rechtspopulistischer Kräfte in Europa nachzuzeichnen und  Gegenstrategien und Gegenkräfte zu benennen.</p>
<p class="bodytext">Dr. Ulrich Schneider ist Historiker und Generalsekretär der  Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer/Bund der  Antifaschisten (FIR), Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen  antifaschistischer Widerstand, KZ Buchenwald und Neofaschismus heute</p>
<p class="bodytext">Eine veranstaltung der <a href="http://www.rosa-luxemburg.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rosa-Luxemburg-Initiative</a> Bremen in Kooperation mit <a href="http://infamousyouth.org/" target="_blank" >Infamous Youth</a> und der <a href="http://bremen.vvn-bda.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >VVN/BdA Bremen</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:28:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
	</channel>
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