<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>DIE LINKE. in Bremen</title>
		<link>http://www.dielinke-bremen.de/</link>
		<description>RSS-Feed der LINKEN in Bremen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>DIE LINKE. in Bremen</title>
			<url>http://www.dielinke-bremen.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>RSS-Feed der LINKEN in Bremen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 19:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Frankfurt war eine Reise wert! Machtvolle Demonstration gegen das Kürzungspaket </title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/frankfurt-war-eine-reise-wert-machtvolle-demonstration-gegen-das-kuerzungspaket/</link>
			<description>Presseerklärung von Cornelia Barth, Landessprecherin und Sebastian Rave, jugend- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sowohl die zentrale Blockupy-Demonstration am Samstag, an der sich rund 30.000 Menschen beteiligten, als auch die trotz Verbots im Rahmen der Aktionstage (16. – 19. Mai) durchgeführten Aktionen sind ein großer Erfolg für die außerparlamentarische Protestbewegung. Die Einschränkung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit mit einer befürchteten Gewalttätigkeit der ProtestteilnehmerInnen zu begründen, hat sich als politisch motiviert und fern der Realität heraus gestellt.&nbsp; Durch den extremen Polizeieinsatz hat sich die Stadt Frankfurt letztlich selbst blockiert.</p>
<p class="bodytext"><b>Cornelia Barth</b>, Landessprecherin der LINKEN, erklärt: „Einen ersten Vorgeschmack des übertriebenen Polizeieinsatzes bekamen wir bereits bei der Anreise zu spüren. Erstmals habe ich erlebt, dass TeilenehmerInnen einer erlaubten Demonstration einer intensiven Personen- und Taschenkontrolle unterzogen wurden. Diese Anwendung des uns benannten §18, Abs. 3 Nr. 5 des HSOG mag theoretisch zwar rechtmäßig gewesen sein, lag meines Erachtens aber deutlich außerhalb eines verhältnismäßigen Vorgehens.&nbsp; Auch während der Demonstration wurde ich mehrfach Zeuge von provokativen Aktionen der Polizei. Bei dem Versuch, an einer durch eine Baustelle bedingten Verengung der Demoroute eine von der Polizei ausgehende Drängelei gegen DemonstrantInnen zu beruhigen, wurde ich selbst von einem aggressiven Polizisten hart&nbsp; angefasst und schmerzhaft und kaum noch Luft bekommend gegen andere DemonstrantInnen gepresst.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sebastian Rave</b>, jugend- und bildungspolitischer Sprecher des Landesverbands, ergänzt: „Insgesamt waren die Blockupy-Aktionstage ein voller Erfolg. Tausende haben sich von undemokratischen Versammlungsverboten nicht einschüchtern lassen und haben ein starkes Signal der Solidarität an die von der Kürzungspolitik der Troika betroffenen Länder in Südeuropa gesendet. Die Demo war bunt und kreativ, die Stimmung entschlossen und kämpferisch. Von dem von der Stadt an die Wand gemalten Schreckensszenario der Gewalt war nichts, oder wenn, dann nur von der Polizei zu sehen. Die Proteste zeigen, dass auch in Deutschland nicht länger hingenommen wird, dass das Kapital, z.B. in Form der Deutschen Bank, die Folgen der kapitalistischen Krise auf ArbeitnehmerInnen, Jugendliche und Erwerbslose abwälzen will. Endlich findet auch in Deutschland der Protest eine Stimme, der die Länder in Südeuropa schon länger in Atem hält. Ich gehe davon aus, dass mit der Verschärfung der Krise auch der Widerstand gegen den Kapitalismus zunehmen wird. Und Frankfurt in Deutschland nur der Anfang war.“</p>
<p class="bodytext">Cornelia Barth abschließend: „Der Landesverband der Bremer LINKEN bedankt sich insbesondere bei allen AktivistInnen, die bereits seit Donnerstag inFrankfurt waren und mit ihrer Anwesenheit und ihren Aktionen&nbsp; deutlich gezeigt haben, dass wir uns unser&nbsp; fundamentales Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht nehmen lassen. Die Blockupy - Aktionstage haben eindrucksvoll&nbsp; die Meinung der Bevölkerung gegen den Fiskalpakt und die Allmacht der Banken zum Ausdruck gebracht und wir fordern einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik.“ <br /><br />Oder um es mit den Worten der Organisatoren zu sagen:<br /><b>Wir sind Blockupy. Wir sind viele.<br />Das war erst der Anfang. Wir kommen wieder.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesverband</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt erst recht! Frankfurt ist eine Reise wert! Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration am Samstag, den 19. Mai 2012</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/jetzt-erst-recht-frankfurt-ist-eine-reise-wert-aufruf-zur-teilnahme-an-der-demonstration-am-samsta/</link>
			<description>Presseerklärung von Cornelia Barth, Landessprecherin und Manfred Steglich, sozialpolitischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf seinem letzten Landesparteitag am 15. April hat der Landesverband Bremen die Unterstützung der europäischen Aktionstage vom 16.–19. Mai 2012 in Frankfurt am Main beschlossen (siehe Anhang). Mit einem Totalverbot sämtlicher politischer Versammlungen über zwei Tage hat die Stadt Frankfurt versucht, die Blockupy-Aktionstage aus der Stadt zu halten. Umso bedauerlicher, dass der Eilantrag der hessischen LINKEN beim Bundesverfassungsgericht abschlägig beschieden wurde und das Totalverbot aller Kundgebungen und Versammlungen am 17. und 18. Mai bestätigt hat. Nur die Demonstration am Samstag, den 19. Mai ist erlaubt.</p>
<p class="bodytext"><b>Cornelia Barth</b>, Landessprecherin der LINKEN in Bremen erklärt: „Mich erinnert das Agieren der herrschenden Politik an die 80er Jahre, als mit ähnlichen Mitteln versucht wurde, die Proteste gegen Atomkraftwerke und Wiederaufbereitungsanlagen zu unterbinden und zu kriminalisieren. Damals wie heute wird mit Verbotsverfügungen versucht, den legitimen Widerstand -&nbsp; damals gegen Atomkraft, heute gegen die Verarmungspolitik der Troika aus EU-Kommission, EZB und internationalem Währungsfond - in Misskredit zu bringen. Für uns stellen diese Verbote eine Aushebelung des fundamentalen Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit dar.“</p>
<p class="bodytext"><b>Manfred Steglich</b>, sozialpolitischer Sprecher des Landesverbands, ergänzt: „Es ist ein Skandal, dass auf diese Weise die Proteste gegen eine weltweite unsoziale Umverteilungspolitik unterdrückt und verboten werden. Deshalb rufen wir alle, die sich mit der derzeitigen „Lösung der Finanzkrise“ nicht arrangieren wollen, dazu auf, sich innerhalb eines breiten Bündnisses an der verbliebenen erlaubten Protestform, der Demonstration am Samstag, den 19. Mai zu beteiligen. Wir müssen gemeinsam deutlich zeigen, dass sich der Protest gegen das autoritäre und unsoziale Krisenregime auch in Deutschland nicht unterdrücken lässt.“</p>
<p class="bodytext"><b>Für die Busfahrt nach Frankfurt, Abfahrt 5:00 Uhr ZOB Bremen, sind noch Fahrkarten über die Geschäftsstelle der LINKEN in der Faulenstraße 75 oder über 0179 / 9636840 zu beziehen.</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Landesverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Morgen auf dem Marktplatz vor der Bürgerschaft: Aktionstag gegen den rot-grünen Kürzungshaushalt</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/morgen-auf-dem-marktplatz-vor-der-buergerschaft-aktionstag-gegen-den-rot-gruenen-kuerzungshaushalt/</link>
			<description>Presseinformation des Landesverbandes:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Anlässlich  der Verabschiedung des Doppelhaushalts 2012/2013 ruft der Landesverband  der LINKEN in Bremen für morgen Nachmittag, 9. Mai, um 14 Uhr zu  Protestaktionen auf dem Marktplatz vor der Bürgerschaft auf.  Landessprecher Christoph Spehr erklärt: </p>
<p class="MsoNormal">„Genug  gekürzt! Für diesen Haushalt können sich SPD und Grüne nicht auf die  Schuldenbremse rausreden – Rot-Grün kürzt 2012/2013 um 300 Mio. über die  Schuldenbremse hinaus. Die Unternehmen werden geschont: Die überfällige  Erhöhung der Gewerbesteuer findet im rot-grünen Kürzungshaushalt nicht  statt. Die Beschäftigten und die Bevölkerung dagegen sollen eine neue  Runde Personalabbau, kalte Kürzung und Unterfinanzierung von  öffentlichen und sozialen Einrichtungen hinnehmen. Der Vorstoß der  Linksfraktion für eine Einführung der Vermögensteuer auf Landesebene  trifft den Nagel auf den Kopf. Widerstand gegen die soziale Schieflage  ist angesagt!“ </p>
<p class="MsoNormal">Landessprecherin  Cornelia Barth: „Der sozialpolitische Kahlschlag geht weiter. Soziale  Projekte in den Stadtteilen gehen ein, weil sie keine ausreichende  Finanzierung mehr haben. Die Bildungsausgaben bleiben weiter hinter  denen der anderen Stadtstaaten zurück. Im öffentlichen Dienst ist die  Belastungsgrenze längst überschritten. Während die soziale Spaltung  zunimmt, kürzt Rot-Grün die Landesausgaben für die Städtebauförderung  und die soziale Stadtentwicklung. In ihrem Kürzungswahn sind SPD, Grüne  und CDU längst ununterscheidbar geworden.“</p>
<p class="MsoNormal">Neben  der LINKEN mobilisieren auch andere Organisationen für Protestaktionen  auf dem Marktplatz, darunter das SchülerInnen-Bündnis „Fort Bildung“,  das Bremer Bündnis für soziale Arbeit und das Blockupy-Bündnis. Die  Linksfraktion hat einen Infostand angemeldet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:14:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Glauben Sie doch einfach, was Sie wollen: Aber fragen Sie mal nach!</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/glauben-sie-doch-einfach-was-sie-wollen-aber-fragen-sie-mal-nach-1/</link>
			<description>Presseerklärung von Dr. Christoph Spehr, Landessprecher der Bremer LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>Zurzeit  wird viel verteilt. Die Salafisten verteilen den Koran. Die CDU  verteilt die Bibel. Vermutlich werden demnächst noch weitere  Glaubensrichtungen ihre heiligen Bücher auf der Straße verteilen. Und  richtig interessant wird es, wenn verschiedene Gruppen jeweils ihre  Version der ,richtigen' Ausgabe der Bibel, des Koran und so weiter  aushändigen.<br /><br />&quot;Ich  finde das okay. Es gibt viele Glaubensrichtungen und auch  Nicht-Gläubige. Und jede/r hat das Recht, den eigenen Glauben zu leben  und, wenn es denn sein muss, auch auf der Straße dafür zu werben&quot;, meint  <b>Christoph Spehr</b>, Landessprecher der Bremer LINKEN.<br /><br />&quot;Was  mich jedoch ein bisschen überrascht: Früher traf man evangelische und  katholische Jugendgruppen, die auf der Straße informierten über den  Hunger in der Welt, die soziale Ungerechtigkeit, die Notwendigkeit  anders zu leben und zu konsumieren, die Machenschaften von Regierungen,  Banken und Konzernen. Heute scheint die Überzeugung vorzuherrschen,  durch das Aushändigen des Grundwerks wären die Probleme der Welt schon  gelöst.&quot;<br /><br />Der  Linksparteipolitier empfiehlt daher, lieber mal konkret nachzufragen  bei den Anbietern religiöser Standardwerke. &quot;Nach ihrer Haltung zur  Gleichberechtigung der Frau. Nach ihrer Haltung zum Krieg, zu Armut und  sozialer Spaltung. Nach ihren Lösungen zum ökologischen Erhalt der  Schöpfung. Und nach ihrer Haltung zu Andersdenkenden und zum Anspruch  auf eine religiöse ,Leitkultur'. Wenn die Lösung darin besteht, dass  alle erst mal das Richtige glauben müssen, dann gehen Sie lieber  weiter.&quot;</p>
<p class="bodytext">Spehr  fordert die Bremerinnen und Bremer auf, auch mal was anderes zu lesen.  &quot;Die Wahrheit über Finanzmärkte, leere öffentliche Kassen,  übersprudelnde Konzerngewinne und Verteilungskonflikte im zu Ende  gehenden Erdöl-Zeitalter wird man in den religiösen Werken, die ein paar  Jahrhunderte oder Jahrtausende alt sind, nicht finden können.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorstand</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Giga-Liner durch Obervieland</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/keine-giga-liner-durch-obervieland-2/</link>
			<description>Pressemitteilung der Obervieländer Beiratsfraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die LINKE im Beirat Obervieland hat auf der Verkehrsausschuss-Sitzung am  17. April 2012 einen Antrag gestellt, mit dem das Stadtteilparlament  die Entscheidung des Bremer Senats befürwortet, den Modellversuch für  die sogenannten ‚Giga-Liner‘ im Land Bremen nicht zuzulassen. Weiterhin  sollte der Beirat bekräftigen, dass der Einsatz dieser Monstertrucks  auch während der Versuchsphase in seinem Stadtteilgebiet ausgeschlossen  wird.  </p>
<p class="bodytext">Fraktionssprecher Roman Fabian begründete den Antrag unter anderem mit  einer Gefährdung der Verkehrssicherheit auf die durch den Stadtteil  führenden Autobahnzubringerstraßen wie beispielsweise die Kattenturmer  Heerstraße. „Viele Schülerinnen und Schüler nutzen&nbsp; die Straße als  Schulweg. Auch Menschen mit Behinderungen nutzen diese Örtlichkeit, weil  eine Wohnstätte für diese Personengruppe an der Verkehrsader liegt. Der  Bereich ist somit eine besonders gefährdende Wegstrecke.“ Fritz Bolte,  verkehrspolitischer Sprecher der LINKEN ergänzt: „Die politische  Zielvorgabe, mehr Güter auf den Schienenverkehr zu verlagern, wird mit  dem Einsatz von „Giga-Linern“ ins Gegenteil verkehrt. Die Belastung der  Bevölkerung in Obervieland durch Verkehrslärm, Erschütterungen und  Abgase ist bereits jetzt besonders hoch, die Zulassung von ‚Giga-Linern‘  würde diese Belastungen nochmals verstärken.“  </p>
<p class="bodytext">Nach kontroverser Diskussion zwischen allen Vertreterinnen und  Vertretern der Parteien wurde der Antrag der LINKEN mit 5:2 Stimmen  angenommen. Die Gegenstimmen kamen von der CDU, deren Hauptargument war,  man solle doch erst einmal den Modellversuch zulassen, um dann die  Ergebnisse auszuwerten. Dieses ‚Einführen von Monstertrucks durch die  Hintertür‘ wurde jedoch von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Die Vertreterin der Wählergemeinschaft Bremen und Bremerhaven, die kein Stimmrecht besitzt, unterstützte den Antrag in ihrem Redebeitrag ebenfalls.  </p>
<p class="bodytext">„Die zu erwartenden Straßenschäden, insbesondere nach den Wintermonaten,  werden massiv ansteigen mit den entsprechenden Folgekosten für die  Allgemeinheit“, so Fabian abschließend, der sich über die Annahme seines  Antrages freute.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bremen- LdW</category>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 23:14:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Saarland: SPD will regieren, aber keine Macht – LINKE erzielt Spitzen-Ergebnis</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/saarland-spd-will-regieren-aber-keine-macht-linke-erzielt-spitzen-ergebnis/</link>
			<description>Zum Ergebnis der Landtagswahlen im Saarland erklärt Christoph Spehr, Landessprecher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Ergebnis der Landtagswahlen im Saarland erklärt Christoph Spehr, Landessprecher Bremen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Seit 2005 toleriert die SPD faktisch Minderheitsregierungen der CDU, wo es geht. Auch im Saarland zeigt sich wieder das gleiche Bild, wie bei den letzten Landtagswahlen und wie bei den Umfragen auf Bundesebene. 60 Prozent der Stimmen entfallen auf Parteien links von der CDU, der überdies mit dem Abgang der FDP der bürgerliche Koalitionspartner fehlt. Dennoch regiert die CDU, weil ihr die SPD die nötige Mehrheit verschafft. Große Koalition kann man das kaum nennen, denn die SPD setzt keine Inhalte dabei durch. Mindestlohn und Tariftreue, Vermögenssteuer statt ‚Schuldenbremse‘, Bildungsreform und funktionsfähiger öffentlicher Dienst: Nichts davon findet statt. Wie auch, wenn andere Machtoptionen für die SPD tabu sind.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Seit 2005 boykottiert die SPD damit die Demokratie. Seit 2005 gibt es keine Mehrheit mehr für die Politik der Schröder-SPD. Die SPD aber versucht verzweifelt die WählerInnen auszuhungern, bis diese entnervt resignieren mögen, weil das Signal für andere Mehrheiten auf taube Ohren stößt. Im Saarland ist diese Rechnung wieder nicht aufgegangen. Eine SPD, die zwar regieren möchte, aber keine Macht haben will gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern – eine solche SPD wird bestenfalls Juniorpartner der CDU. &nbsp; Die 16 Prozent der LINKEN unter ihrem Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine sind ein traumhaftes Ergebnis für ein West-Bundesland. Für die kommenden Wahlen in Schleswig-Holstein, NRW, Niedersachsen und im Bund ist das ein starker politischer Rückenwind für die LINKE. Piraten und Grünen gratulieren wir zum Einzug in den Landtag. Die Parteienlandschaft verändert sich. Heiko Maas und Sigmar Gabriel leider nicht.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorstand</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 23:59:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Irrsinnige Streckenführung durch Huchting: Die Lebensqualität der Bevölkerung wird leiden </title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/irrsinnige-streckenfuehrung-durch-huchting-die-lebensqualitaet-der-bevoelkerung-wird-leiden/</link>
			<description>Pressemitteilung der Huchtinger Beiratsfraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Laut Presseberichten         soll nach dem Willen des Umweltressorts die Straßenbahnlinie 1 &nbsp;nun gebaut werden. „Es ist         mir unbegreiflich,         wie gerade ein grüner Senator wirtschaftliche           Argumente höher gewichtet als menschliche Belange         beziehungsweise den         Umweltschutz“, meint Michael Horn, Fraktionssprecher der LINKEN         im Beirat         Huchting und fährt fort: „Zumal die beiden derzeitigen Buslinien         weiterhin         bestehen bleiben müssen, die jene Ortsteile des Stadtteils         abdecken, die von         der Straßenbahn nicht angefahren werden. Für die Huchtingerinnen         und         Huchtinger, die dort wohnen, wird sich damit die Anbindung an         den öffentlichen         Nahverkehr erheblich verschlechtern. Sie werden länger unterwegs         sein.“ </p>
<p class="MsoNoSpacing">Auch wenn         die neue Trasse nun auf -gerade mal- 60 Meter nur noch         eingleisig geführt         werden soll, ist dies für den Kommunalpolitiker nicht mehr als         eine kosmetische         Korrektur, „um den dort an der neuen Strecke wohnenden         Bürgerinnen und Bürger         zu demonstrieren: ‚Seht her, wir hören Euch zu und tun was für         Euch‘. Wahr bleibt,         dass weiterhin 600 Bäume abgeholzt werden sollen und die         Lebensqualität der         Bevölkerung durch Lärm beträchtlich leiden wird.“ </p>
<p class="bodytext">Für Montag         hat die Umweltbehörde die Beiratsspitzen zu sich ins Haus         eingeladen, um         über den Sachstand zur Streckenführung der Linie 1 sowie über         das Ergebnis der         Variantenprüfung zu berichten. Horn fragt sich, ob dieses         Treffen überhaupt         noch Sinn macht. „Es ist doch schon alles veröffentlicht und         anscheinend         beschlossen worden. Welche weiteren Informationen will der Senat         uns dann überhaupt         noch mitteilen? Oder will man nur um Verständnis bitten?“</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			<category>Bremen- LdW</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei ‚Gefahrenorte‘ in Huchting ausgemacht - LINKE kritisiert Informationspolitik</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/drei-gefahrenorte-in-huchting-ausgemacht-linke-kritisiert-informationspolitik-1/</link>
			<description>Pressemitteilung der Linksfraktion im Beirat Huchting:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn es in bestimmten Gegenden zur vermehrter Kriminalität, wie Verbrechen, schwerere Vergehen oder bestimmte gewerbs- oder bandenmäßig begangene Straftaten, kommt, erklären die Behörden diese Gebiete zu sogenannten Gefahrenorte. Auch in Huchting hat sie drei Gebiete ausgemacht, die sie zu ‚Gefahrenorte‘ erklärt hat. </p>
<p class="bodytext">Neben den Straßenzügen ‚Oldeoog – Harriersand – Robinsbalje‘ sowie ‚Am Sodenmatt – Den-Haager-Straße – Am Sodenmatt – Hilversumer Straße‘ wurde auch der Bereich rund um die Flämische-Straße und Heinrich-Plett-Allee zur gefährlichen Region erklärt. Bremenweit gibt es 37 dieser Zonen, wie eine Bürgerschaftsanfrage der LINKEN ergab.<br /><br />„Es ist gut, dass die Polizei entschieden gegen Kriminalität vorgeht“, meint Michael Horn, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Huchtinger Beirat. Er kritisiert jedoch die Kommunikation gegenüber der dort lebenden Bevölkerung. „Wenn aufgrund verschiedener Erkenntnisse ‚Gefahrenorte‘ ausgemacht werden, wo im großen Maße Gewaltkriminalität vorherrschen soll, dann muss dies aber auch mitgeteilt werden“, fordert der Kommunalpolitiker. <br /></p>
<p class="bodytext">Nicht nur Horn rügt die Informationspolitik der Behörde, schon der damalige Landesbeauftragte für Datenschutz, Sven Holst, meinte in seinem 28. Jahresbericht: „Für den Bürger ist die polizeiliche Festlegung als ‚Gefahrenort‘ nicht erkennbar.“<br /><br />DIE LINKE hat nun einen Antrag in das Stadtteilparlament eingebracht, mit dem die zuständige Behörde aufgefordert werden soll, die Notwendigkeit dieser Gefahrenorte im Stadtteil zu begründen und gemeinsam mit der Bevölkerung eine ergebnisoffene Überprüfung der bestehenden Gefahrenorte einzuleiten.<br /><br />„Für die Zukunft muss sichergestellt sein, dass die Kriterien für Gefahrenorte nachvollziehbar sind. Dazu gehören eindeutige Statistiken über Anzahl der Straftaten und der polizeilichen Maßnahmen in genau beschriebenen Zeiträumen. Wenn die Hamburger Polizei solche Zahlen liefern kann, sollte dies in Bremen auch möglich sein“, erwartet der Linkspartei-Politiker abschließend.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			<category>Bremen- LdW</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:50:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Beirat Blumenthal: Ein Lehrstück, wie Demokratie nicht sein sollte - SPD und CDU rücken DIE LINKE symbolträchtig in die Nähe der NPD</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/beirat-blumenthal-ein-lehrstueck-wie-demokratie-nicht-sein-sollte-spd-und-cdu-ruecken-die-linke/</link>
			<description>Presseerklärung von Michael Horn, Beirätekoordinator der LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Gestern beschloss der Blumenthaler Beirat eine neue Sitzordnung.     Demnach muss die Vertreterin der LINKEN im Stadtteilparlament, Anke     Krohne, ab sofort neben dem NPD-Beiratsmitglied sitzen, während das     BiW-Mitglied neben der SPD-Fraktion Platz nehmen darf. „Damit folgt     man der Argumentation des Bürgers in Wut, ‚er würde ja immer in die     Nähe der Rechtspopulisten gedrückt, was nicht ginge und deshalb     wolle er zur SPD und mit der LINKEN tauschen‘. Es ist schon traurig,     dass selbst die Sozialdemokraten sich dieser Begründung anschließen     und die BIW damit in ihre demokratische Mitte holt. Wo sie     allerdings ganz klar nicht hingehört“, meint Michael Horn,     Beirätekoordinator der LINKEN. „SPD und CDU rücken DIE LINKE mit     ihrem Beschluss symbolträchtig in die Nähe der NPD. Beide Fraktionen     sollten sich schämen.“<br />     <br />     Der Kommunalpolitiker erinnert daran, dass sich in der Bremischen     Bürgerschaft alle Fraktionen darauf verständigt haben, bei Anträgen     des BIW-Bürgerschaftsabgeordneten Jan Timke genauso zu verfahren wie     beim damaligen DVU-Parlamentarier Siegfried Tittmann, indem jeweils     nur eine Fraktion auf diese Vorlage eingeht. Dieser     Wählervereinigung soll damit so wenig wie möglich Raum für     rechtspopulistische Stimmungsmache gegeben werden.<br />     <br />     Horn hofft, dass andere Stadtteilparlamente dem ‚Vorbild‘ Blumenthal     nicht folgen werden. Er fordert den Blumenthaler Beirat auf, seinen     gestrigen Beschluss zurückzunehmen. </p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Euro für Schlafentzug sind ein Witz</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/100-euro-fuer-schlafentzug-sind-ein-witz/</link>
			<description>Pressemitteilung der Linksfraktion im Beirat Huchting:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     100 Euro sollen künftig laut Wirtschaftsressort jene     Fluggesellschaften zahlen, die ihre Flieger nach 22.30 Uhr auf dem     Bremer Airport landen oder starten lassen wollen. Die Summe soll     sich auf bis zu 500 Euro erhöhen, wenn Luftbewegungen nach     Mitternacht erfolgen. „Mit 100 bis 500 Euro Zusatzgebühr verringert     der Senat nicht die Nachtflüge über Bremen. Über diese extrem     niedrige Abgabe lachen doch die Fluggesellschaften und fliegen     weiter munter in die Nacht hinein“, meint Michael Horn,     Fraktionssprecher der LINKEN im Beirat Huchting, zur Neuregelung.<br />     <br />     In Huchting sind 29.000 Einwohnerinnen und Einwohner von der     Flugbelastung betroffen, darunter 1.600 Kinder unter sechs Jahren     und 3.600 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 18     Jahren. „Gerade im Kleinkindalter benötigen die Knirpse viel Schlaf.     Wenn diese Phase durch Lärm unterbrochen wird, ist dies für ihre     Entwicklung nicht gerade förderlich. Und auch Arbeitnehmerinnen und     Arbeitnehmer brauchen ihre Nachtruhe, wenn sie tags darauf Leistung     erbringen müssen. Bei einem LKW-Fahrer kann das beispielsweise schon     lebensgefährlich werden, wenn er übermüdet auf der Autobahn     unterwegs ist“, kritisiert der Kommunalpolitiker und fordert eine     deutliche Anheben der Strafgebühren. „Nur dann überlegen sich die     Airlines genau, ob sie ihre Flugzeuge zwischen 22.30 Uhr abends und     6.30 Uhr morgens bewegen.“ <br />     <br />     <i>Einwohnerzahlen         Huchting: <a href="http://www.statistik-bremen.de/tabellen/kleinraum/stadt_ottab/124.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.statistik-bremen.de/tabellen/kleinraum/stadt_ottab/124.htm</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Bremen- LdW</category>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Hortschließungen auch in Huchting</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/hortschliessungen-auch-in-huchting/</link>
			<description>Pressemitteilung der Huchtinger Beiratsfraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch eine Kommunikationspanne gelangte eine Liste mit Hort-Einrichtungen, die geschlossen werden sollen, an das Licht der Öffentlichkeit. Gut 600 Grundschülerinnen und Grundschüler sollen im kommenden Jahr von der Schließung betroffen sein. 2013 kommen weitere rund 150 Hortplätze&nbsp;hinzu, die wegfallen sollen.</p>
<p class="MsoNormal">Auch in Huchting werden Einrichtungen anscheinend dichtgemacht. Der Hort der Kindertagesstätte (KiTa) in der Amersfoorter Straße soll demnach dem Rotstift zum Opfer fallen. Die 40 Plätze sollen in die Grundschule an der Delfter Straße verlegt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Unverantwortlich findet Michael Horn, Fraktionssprecher der LINKEN im Beirat Huchting, die Planungen der Sozialbehörde. Auch wenn die Grundschule Delfter Straße eine ‚Ersatz-Betreuung‘ am Nachmittag anbieten wird, erfolgt dies dann wohl nur an drei Tagen bis maximal 15 Uhr. Bisher werden beispielsweise die Kinder in der Amersfoorter Straße an vier Tagen bis 17 Uhr und an einem Tag bis 18 Uhr betreut. „Viele Eltern sind aufgrund von eigenen Arbeitszeiten oder anderen Gründen darauf angewiesen, dass ihre Kinder auch nach der Schule verlässlich ‚untergebracht‘ sind“, so das Beiratsmitglied. „Mit dem Senatsvorhaben wird das Betreuungsangebot qualitativ und quantitativ schlechter.“</p>
<p class="MsoNormal">Lucie Horn sieht in dem Vorgehen der Behörde das gleiche Verhaltensmuster wie im Sommer, als kurz vor den Ferien Schulstunden gekürzt wurden. „Für das Schuljahr 2011/2012 sollten Stunden in verschiedenen Fächern gestrichen werden, obwohl Schülerinnen und Schülern diese Kurse längst angewählt hatten. Nun passiert bei der Hortanwahl etwas Ähnliches. Am 5. Januar 2012 beginnt die Anmeldefrist für Horte. Sollte es zur Schließung dieser Einrichtung beziehungsweise zu einer Reduzierung des Betreuungsangebotes kommen, müssen sich die Eltern jetzt überlegen, wie es weitergeht. Sie werden so jedenfalls mit dem durch die Sozialbehörde verursachten Problem allein gelassen“, kritisiert die sozialpolitische Sprecherin der Huchtinger LINKEN. <br /></p>
<p class="MsoNoSpacing">„Schulen schließen übrigens in den Ferien ihre Pforten. Der Schul-Ersatzhort dann auch?“, fragt sich der Kommunalpolitiker abschließend. Eine Antwort wird die Sozialbehörde schnellstmöglich geben müssen. „Den Eltern gegenüber genauso wie dem Beirat“, fordert er.</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			<category>Bremen- LdW</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Hortplätze in Horn-Lehe ausbauen statt &gt;Ganztagsschule light&lt;</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/hortplaetze-in-horn-lehe-ausbauen-statt-ganztagsschule-light/</link>
			<description>Presseinformation des Beirats Horn-Lehe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Hinter dem zunächst wohlklingenden Projekt der „offenen Ganztagsschule“ verbirgt sich in Wahrheit ein dramatischer Abbau bei der ganztägigen Kinderbetreuung“, erklärt Manfred Steglich, sozialpolitischer Sprecher der Beiratsfraktion DIE LINKE in Horn-Lehe. Hintergrund: Einem Senatsbeschluss vom 29. November 2011zufolge würden in Bremen in den nächsten zwei Jahren hunderte von Hortplätzen gestrichen. Und obwohl hinlänglich bekannt sei, dass es in Horn-Lehe seit Jahren an Plätzen zur ganztägigen Kinderbetreuung mangele, seien auch drei Standorte im Stadtteil auf der Liste einer möglichen Schließung. Dass Frau Frank vom Sozialressort auf der Planungskonferenz des Beirats versichert habe, dass „alles versucht“ werde, die verloren gegangenen Plätze auf die Ganztagsangebote der lokalen Schulen zu verlegen, sei nur ein schwacher Trost für die betroffenen Eltern.</p>
<p class="bodytext">Ausschlaggebend für den geplanten dramatischen Abbau an Hortplätzen ist - neben dem Diktat der sogenannten Schuldenbremse - das von SPD und Grünen favorisierte Konzept „Verlässliche Grundschulen Plus“ (VGS plus). „Mit dieser &gt;Ganztagsschule light&lt; wird die soziale Spaltung der Stadt weiter vertieft und die von der Regierungskoalition vollmundig propagierte Chancengleichheit konterkariert“, so Steglich. Während der Hort den Familien immerhin ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot bis in den späten Nachmittag gewährleistete, stehe die „offene Ganztagsschule“ nur wenigen Kindern einer Grundschule offen, ginge nur bis 15 Uhr und biete kein geregeltes Ferienangebot. „Vor allem aber bleibt die Aufnahme von Kindern mit Förderbedarf ungeklärt, weil das angewendete Losverfahren um die begehrten Plätze keine sozialen Kriterien und individuelle Unterstützungsbedarfe berücksichtigt. Damit steigt die soziale Benachteiligung.“ Nach der erschreckenden Bilanz einer Studie der Bertelsmann-Stiftung wachse in Bremen jedes dritte Kind in Bremen in Armutsverhältnissen auf. Vor diesem Hintergrund und dem nachweislich engen Zusammenhang von Armut und Bildung erweise sich das Projekt „VGS plus“ nicht nur als sozial ungerecht, sondern geradezu als kontraproduktiv.</p>
<p class="bodytext">DIE LINKE schließt sich der Sicht der Bildungsgewerkschaft GEW an und fordert die Senatorinnen Stahmann und Jürgens-Pieper auf, unverzüglich ihre Pläne zum Abbau der Hortplätze und der damit verbundenen Teilverlegung in die „Ganztagsangebote“ der Grundschulen offenzulegen, um so den Eltern vor Anmeldebeginn im Januar wenigstens Gewissheit zu verschaffen und sich in ihren Plänen darauf einzustellen. Manfred Steglich abschließend: „Ein Ziel unseres im Frühjahr verabschiedeten Landesplans zur Armutsbekämpfung ist es, allen 50.000 Bremer Kindern und Jugendlichen von 6 bis 14 Jahren sichere und betreute außerschulische und außerfamiliäre Aufenthaltsmöglichkeiten bereitzustellen. Dazu gehört nicht nur die Verbesserung der stadtteilbezogenen Kinder- und Jugendarbeit, dazu&nbsp; gehört vor allem auch der Ausbau der Hortplätze um den benötigten Bedarf.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:57:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesparteitag der Bremer LINKEN am Wochenende</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/landesparteitag-der-bremer-linken-am-wochenende/</link>
			<description>Presseinformation des Bremer Landesverbandes der Partei DIE LINKE:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Genau eine Woche nach dem Erfurter       Bundesparteitag wird in Bremen der 9. Landesparteitag der LINKEN       in Bremen am 29. und 30. Oktober 2011 im <a href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=B%C3%BCrgerzentrum+Vahr+bremen&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=B%C3%BCrgerzentrum&amp;hnear=0x47b1279e16f0a71f:0x526cf776303c020,Vahr,+Bremen&amp;ei=mpuqTrmqNcTWsgasnpTgDw&amp;sa=X&amp;oi=local_group&amp;ct=image&amp;ved=0CAUQtgM&amp;iwloc=cids:9750689398363648929" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bürgerzentrum         Vahr</a> in der Berliner Freiheit statt finden. Neben einer       Rückschau auf den Erfurter Programmparteitag vom vergangenen       Wochenende und der Beschäftigung mit den Vorhaben für das nächste       Jahr stehen die Wahlen zum Landesvorstand und weiterer Gremien der       Partei auf der Tagesordnung.<br />       <br />       Am Sonntag erwarten wir die Parteivorsitzende der LINKEN, <b>Gesine         Lötzsch</b> (MdB). </p>
<p class="bodytext">Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Parteitag       teilzunehmen und über ihn zu berichten. Ansprechpartner für       Rückfragen: <b>Andreas Hein </b>(Landesgeschäftsführer)<b> </b>unter<b>         0178 3 48 45 89 </b>(Mobil)<b> </b>und <b><a href="mailto:info@dielinke-bremen.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >info@dielinke-bremen.de</a>       </b>(E-Mail).<br />     </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über Anträge und       Tagesordnung finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.dielinke-bremen.de/partei/parteitage/9_landesparteitag_29_und_30102011/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dielinke-bremen.de/partei/parteitage/9_landesparteitag_29_und_30102011</a>.       Auf unseren Seiten wird es auch eine Live-Internetbericherstattung       geben: <a href="http://www.dielinke-bremen.de/" title="Opens         external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dielinke-bremen.de</a><br />       <br />       <b>Was: 9. Landesparteitag der LINKEN in Bremen<br />         Datum: 29. und 30. Oktober 2011 <br />         Uhrzeit: Sonnabend ab 10 Uhr, Sonntag ab 11 Uhr<br />         Ort: Bürgerzentrum Vahr, Berliner Freiheit 10, Bremen<br />         Rückfragen: Andreas Hein, 0178 3 48 45 89</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Landesverband</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 12:57:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Röwekamps rechte Truppe</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/roewekamps-rechte-truppe/</link>
			<description>Presseerklärung von Michael Horn, stellvertretender Landessprecher der Bremer LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erst der unerträgliche Vergleich des CDU-Landesvorstandsmitgliedes Rolf Oehmke, <i>&quot;…das erinnert uns ans Dritte Reich, da hat man Personen auch mit Kennzahlen versehen…&quot;</i>,  zur möglichen Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte im Land Bremen,  und nun die Entgleisung des Vorsitzenden des Metropolverbandes Bremen  der Jungen Union, Malte Engelmann. <i>„DEUTSCHE! Kauft nicht beim Juden!!!“</i> lautet die Überschrift eines Blog-Eintrages auf seiner Homepage.<br /> <br /> „Das Iftar-Mahl mit judenfeindlicher Parole zu kommentieren, lässt sich  nicht als ‚Sarkasmus‘ entschuldigen. Dass der Beitrag immer noch online  steht, zeigt, dass dem CDU-Jungpolitiker jede Sensibilität abgeht. Wer  wie Engelmann&nbsp; Politikmanagement studiert hat sollte wissen, dass  Antisemitismus nicht für Satire taugt“, meint <b>Michael Horn, stellvertretender Landessprecher der Bremer LINKEN</b>.<br /> <br /> Alle Jahre wieder, wenn der Verfassungsschutzbericht Bremens  herausgegeben wird, tönt es aus CDU-Kreisen, von der LINKEN ginge eine  Gefahr der Demokratie aus, sie müsse daher verstärkt unter Beobachtung  gestellt werden. „Wider jeglicher Realität! Der CDU-Landesvorsitzende  Thomas Röwekamp sollte mal die beiden Aussagen seiner Parteifreunde  genauer analysieren. Wenn er dies täte, würde ihm auffallen, dass die  Gefahr in seinen eigenen Reihen lauert.“<br /> <br /> „Der christdemokratische Landesverband&nbsp; muss noch deutlicher  herausstellen, dass rechte Parolen in der Bremer CDU keinen Platz haben  und dies auch unter Beweis stellen. Unter anderem, indem die CDU in  Bremerhavener und Bremer Parlamenten keine gemeinsame Sache mit diesen  rechten Parteien machen wird und parlamentarische Initiativen, die von  Nazi-Parteien und rechtspopulistischen Gruppierungen eingebracht werden,  nicht unterstützt, wie das nämlich in Rostock schon der Fall war“,  erwartet Horn.<br /> <br /> „Gut, dass Engelmann nicht mehr Bildungsdeputierter ist“, so der Linkspartei-Politiker abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorstand</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:12:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Angst vor dem Volk, Herr Tschöpe?</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/angst-vor-dem-volk-herr-tschoepe/</link>
			<description>Presseerklärung von Michael Horn, stellvertretender Sprecher des Bremer Landesverbandes der LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Schuldenbremse entscheidet über die Zukunft des kleinsten  Bundeslandes der Republik. Vor gut zwei Jahren hat die Bundesregierung&nbsp;  die Grundgesetzänderung beschlossen, wonach die Länder ab 2020 keine  neuen Schulden mehr aufnehmen dürfen. Der SPD-Grünen-Senat stimmte der  Schuldenbremse im Bundesrat zu, Wider die politische Vernunft wird damit  die Handlungsfähigkeit des Landes insgesamt riskiert. Die  Schuldenbremse ignoriert, dass viele Ausgaben einfach nicht weiter zu  kürzen sind, ohne die massiven gesellschaftlichen Probleme zusätzlich zu  verschärfen.<br /> <br /> „Die Schuldenbremse geht vor allem auf Kosten der öffentlichen  Daseinsvorsorge sowie des&nbsp; Sozial- und Bildungsbereiches. Die  Schulbehörde machte kürzlich den Anfang und teilte mit, bis zum Februar  2012 über 50 Lehrerstellen einsparen zu wollen“, so <b>Michael Horn, stellvertretender Landessprecher der Bremer LINKEN</b>.<br /> <br /> „Einerseits werden die Sozialdemokraten wie der  Bürgerschaftsfraktionsvorsitzende Blörn Tschöpe nicht müde, fortwährend  zu behaupten, sie seien für mehr direkter Bürgerbeteiligung im Land.  Wenn es aber darauf ankommt, insbesondere bei Themenstellungen, die  ihnen nicht gefallen, kneifen sie. Da kann man schon mal auf die Idee  kommen, dass die SPD Angst vor dem Volk haben könnte. Was aber Alle  betrifft, darüber sollen auch Alle mitentscheiden können.“<br /> <br /> Für den Linksparteipolitiker ist es daher richtig, die Bürgerinnen und  Bürger bei solch einer wichtigen Frage selbst entscheiden zu lassen. „Es  muss dabei jedoch gewährleistet werden, dass alle Wahlberechtigten  umfangreich und unabhängig informiert werden“.<br /> <br /> DIE LINKE kritisiert die Absicht der Koalition, die ‚Schuldenbremse‘ auch in die Landesverfassung aufzunehmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorstand</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:29:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Unerträglicher Vergleich von Rolf Oehmke (CDU) bezüglich einer möglichen Kennzeichnungspflicht für Bremer Polizeibedienstete</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/unertraeglicher-vergleich-von-rolf-oehmke-cdu-bezueglich-einer-moeglichen-kennzeichnungspflicht-f/</link>
			<description>Zu den Presse-Äußerungen des stellvertretenden Personalratsvorsitzenden und Mitglied des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den Presse-Äußerungen des stellvertretenden Personalratsvorsitzenden und Mitglied des Landesvorstands der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Rolf Oehmke, &quot;…das erinnert uns ans Dritte Reich, da hat man Personen auch mit Kennzahlen versehen…&quot;, erklärt Michael Horn, stellvertretender Landessprecher der Bremer LINKEN:</p>
<p class="MsoNormal">„Ein unerträglicher Vergleich des  CDU-Landesvorstandsmitgliedes, für die er sich schnellstmöglich zu entschuldigen hat. Gerade von einem Polizeibeamten sollte man erwarten können, sich korrekt zu äußern.  Dieser unsensible und geschmacklose Vergleich hinkt nicht nur, er ist völlig falsch und  mehr als ein Schlag ins Gesicht der Opfer des Hitler-Faschismus. <br /> <br /> Die Bremer GdP und der Polizei-Personalrat müssen nun klären, ob &nbsp;Rolf Oehmke nach dieser geschmacklosen Gegenüberstellung weiterhin in seinen Funktionen verbleiben kann, die Behörde muss prüfen, inwieweit ein Beamter solche Kommentare von sich geben darf.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorstand</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:11:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;So viel kostet 1 Tag Bremen&quot; – BILD rechnet gezielt falsch</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/so-viel-kostet-1-tag-bremen-bild-rechnet-gezielt-falsch/</link>
			<description>Presseerklärung von Dr. Christoph Spehr, Landessprecher der Bremer LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b></b>„Die Aufstellung unter dem Motto ‚So viel       kostet ein Tag Bremen‘ ist gezielt irreführend und falsch“,       kommentiert <b>Dr. Christoph Spehr</b>, Landessprecher der Bremer       LINKEN, den BILD-Artikel am 12. August 2011, zum Bremer Haushalt.       „Um auf den öffentlichen Dienst eindreschen zu können und Stimmung       für weiteren Personalabbau zu machen, werden die Zahlen verdreht.       Vielleicht hat BILD aber auch das Haushaltsporträt 2011 bloß nicht       richtig verstanden.“ </p>
<p class="MsoNormal">Der BILD-Artikel zählt das Personal nämlich       doppelt. In den Personalausgaben von 3,19 Mio. Euro sind in       Wirklichkeit die Ausgaben für LehrerInnen, KiTa-Personal, Polizei       und Feuerwehr bereits enthalten, ebenso die Richter und       Staatsanwälte – und übrigens auch die Senatoren. Die 3,19 Mio.       täglich sind deshalb nicht, wie es im Text heißt, „die Löhne für       das Verwaltungspersonal“, sondern bereits die Gehälter für       Verwaltung, LehrerInnen, Polizei, Feuerwehr, KiTas sowie       Beamtenpensionen zusammen. Genauso sind in den Sozialausgaben die       Ausgaben für kommunale Hartz-IV-Leistungen und für Hilfen zur       Erziehung bereits enthalten und kommen nicht etwa noch hinzu. </p>
<p class="MsoNormal">Wieso addiert sich aber alles zusammen trotzdem       in etwa auf 11,7 Mio. bzw. 4,3 Mrd. Euro jährlich? Der Trick       funktioniert so: Während die oben genannten Personalkosten       übermäßig berechnet werden, fließen die sonstigen konsumtiven       Ausgaben (täglich 3,69 Mio.) nicht in die Rechnung ein. „Dadurch       erscheinen die Personalausgaben und die Sozialausgaben um die       Hälfte größer, als sie wirklich sind“, so Spehr. „Bei den       Investitionsausgaben wird das nicht gemacht. Dann müsste man       nämlich die Hafenausgaben und die Wirtschaftsförderung auch extra       auflisten, wie das etwa bei den Ausgaben für Hartz-IV-Beziehende       gemacht wird, um gegen diesen Posten Stimmung zu machen.“ </p>
<p class="bodytext">Und was ist in den „Sonstigen konsumtiven       Ausgaben“ von täglich 3,69 Mio., die BILD weglässt, alles       enthalten? Unter anderem täglich 825.000 Euro       Finanzausgleichszahlungen an Bremerhaven, 777.000 Euro für die       Hochschulen, 835.000 Euro für sächliche Verwaltungsausgaben… „Wer       sich nur ein bisschen mit dem Haushalt auskennt, merkt sofort,       dass diese Posten nicht vorkommen“, so der LINKEN-Sprecher.&nbsp; „Aber so macht BILD Politik,       um die Vorstellung zu erwecken, wir zahlen alle nur für den       öffentlichen Dienst und die Arbeitslosen. Und übrigens: In Bremen       werden jeden Tag 13 Mio. Euro Zinsen und Renditen aus privatem       Vermögensbesitz erzielt – mehr als alle öffentlichen Ausgaben       zusammen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesverband</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:45:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Stundenkürzungen an Schulen in Horn-Lehe zurücknehmen</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/stundenkuerzungen-an-schulen-in-horn-lehe-zuruecknehmen/</link>
			<description>PRESSEMITTEILUNG der Beiratsfraktion Horn-Lehe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ausgerechnet am letzten Schultag vor den Sommerferien teilte die Bildungsbehörde rund der Hälfte der Bremer Schulen mit, dass auch bei ihnen Stunden gestrichen werden und damit die fertige Personalplanung zum Schulbeginn komplett über den Haufen geworfen wird. „Mit dieser Nacht- und Nebelaktion spekuliert Bildungssenatorin Jürgens-Pieper offensichtlich darauf, dass in der Ferienzeit weniger Widerstand von den Betroffenen zu erwarten ist, sagt Manfred Steglich, Sprecher der LINKEN im Beirat Horn-Lehe. „Die rot-grüne Koalition macht damit leider einmal mehr deutlich, dass sie ihre eigenen Schulreformen nicht ernst nimmt und bereit ist, diese bei erstbester Gelegenheit dem Kürzungswahn der selbstauferlegten „Schuldenbremse“ zu opfern“, so Steglich.</p>
<p class="MsoNormal">Im Ortsteil Horn-Lehe sind nach Informationen der Linksfraktion im Stadtteilparlament die folgenden Schulen von den wöchentlichen Stundenstreichungen betroffen: Marie-Curie-Schule (-12), Schule am Rhododendronpark (-22), Gymnasium Horn bzw. SZ Sekundarstufe II Horn (-5 bzw. -9) sowie die Oberschule Ronzelenstraße (-3). &quot;Das wären dann insgesamt knapp zwei Lehrerplanstellen weniger im Stadtteil&quot;, erläutert Christoph Spehr, bildungspolitischer Sprecher der LINKEN in Horn-Lehe. „Durch den bremenweiten Stundenabbau sollen insgesamt 57 Stellen eingespart werden. Damit wird praktisch der jährlich mit 1,2 Prozent veranschlagte Personalkahlschlag an den Schulen eingeläutet“, so Spehr.</p>
<p class="MsoNormal">Die Beiratsfraktion DIE LINKE hat einen entsprechenden Antrag gestellt, nach dem der Beirat Horn-Lehe die sofortige Zurücknahme der Stundenkürzungen für Grundschulen und weiterführende Schulen im Stadtteil fordert. Darüber hinaus sollen zur nächsten Sitzung des Ausschusses Schulen und Sport am 29. August neben VertreterInnen der Behörde auch VertreterInnen der Bildungseinrichtungen in Horn-Lehe eingeladen werden, um die aus den Stundenkürzungen entstehenden Folgen für die Schulen vor Ort zu erörtern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 23:59:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Offenbar Stundenstreichung auch an Huchtinger Schulen</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/offenbar-stundenstreichung-auch-an-huchtinger-schulen-2/</link>
			<description>Pressemitteilung der Huchtinger Beiratsfraktion:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am letzten Schultag vor den Sommerferien erhielten viele Schulen von der Bildungsbehörde die Information, dass auch an Ihrer Lehreinrichtung Stundenstreichungen vorgenommen würden. „Ein starkes Stück der Bildungssenatorin, den Schulen den Stundenabbau erst dann mitteilen zu lassen, wenn die Schulglocke die Ferien eingeläutet hat. Da kann einem die Freizeitlaune schon verloren gehen“, findet Michael Horn, Fraktionssprecher der LINKEN im Huchtinger Beirat.<br>&nbsp; &nbsp;<br>Während nach Informationen der Linksfraktion im Stadtteilparlament an den Grundschulen Grollander Straße, Kirchhuchtinger Straße, dem Förderzentrum Huchting, der Oberschule Hermannsburg sowie der Roland zu Bremen Oberschule die Stundenanzahl glücklicherweise konstant bleiben soll, sieht es bei den anderen Bildungseinrichtungen anscheinend nicht so gut aus. Bei der Grundschule an der Delfter Straße sollen 18 Stunden pro Woche gestrichen werden, das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium muss offenbar mit 62 Stunden weniger pro Woche auskommen und bei der Wilhelm-Wagenfeld-Schule werden 9 Unterrichtsstunden in der Woche weniger angeboten. Die Schule an der Robinsbalje trifft es wohl nicht ganz so hart, hier sollen zwei Wochenstunden reduziert werden. „Dass wären dann insgesamt knapp dreieinhalb Lehrerplanstellen weniger im Stadtteil“, rechnet Lucie Horn, Bildungeexpertin der Huchtinger LINKEN, nach. Die bildungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion erwartet, dass der Bildungsausschuss des Beirats möglichst noch in der Sommerpause zusammentritt, um die neue Situation zu besprechen: „Alle Welt redet davon, dass Bildung für die Zukunft wichtig sei. Die Behörde soll uns dann mal erzählen, warum das Unterrichtsangebot an den vier betreffenden Schulen reduziert werden soll.<br><br>Durch den bremenweiten Stundenabbau sollen insgesamt 57 Stellen eingespart werden. „Dies ist dann anscheinend die Umsetzung des angekündigten Personalabbaus an den Schulen im Umfang von 1,2 Prozent jährlich“, vermutet die Kommunalpolitikerin.<br><br>„Mit dem Stellenabbau bricht die Koalition aus SPD und Grünen ihren eigenen Schulkonsens von 2008, in dem es unter anderem heißt: ‚Es sollen mindestens die durch zurückgehende Schülerzahlen freiwerdenden Mittel wie in anderen Bundesländern auch dem Bildungssystem zugutekommen‘“, resümiert Michael Horn. „Die Finanzsenatorin rechnet aufgrund der aktuellen Steuerschätzung mit erheblichen Mehreinnahmen in 2011 und 2012. Selbst zur Einhaltung der sogenannten Schuldenbremse ist es also in keiner Weise notwendig, jetzt bei den Schulstunden zu kürzen.</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE im Beirat</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:38:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur Überlegung von Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), sogenannte Facebook-Partys zu verbieten</title>
			<link>http://www.dielinke-bremen.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/zur-ueberlegung-von-bremens-innensenator-ulrich-maeurer-spd-sogenannte-facebook-partys-zu-verbiet/</link>
			<description>Presseerklärung von Michael Horn, stellvertretender Landessprecher der Bremer LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Haben wir im Land Bremen keine anderen Probleme?</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorstand</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:25:00 +0200</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
	</channel>
</rss>
