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18. Januar 2011

NGG nutzt Facebook

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat es naturgemäß schwer, die MitarbeiterInnen und auch ihre Mitglieder in den vielen und oft kleinen Betrieben ihres Organisationsbereichs zu informieren und zu mobilisieren. Aber es gibt ja Facebook. Also hat die zuständige Gewerkschaftssekretärin Iris Höppner jetzt eine Anregung aus der Mitgliedschaft aufgegriffen und eine Solidaritätskampagne mit Hilfe von Facebook gestartet. In der letzten Zeit schon hatte die Gewerkschaft die Beschäftigten der bremischen Gastronomie an ihren Arbeitsplätzen besucht, um für die laufenden Tarifverhandlungen zu mobilisieren. Wir berichteten. Sympathisanten können jetzt also auf einem eigens eingerichteten Profil durch einen Klick auf "Gefällt mir" ihre Solidarität mit der NGG-Aktion "Für mehr als ein Dankeschön" ausdrücken. Wie es geht? hier
sh