DIE LINKE. Bremen
Oliver Möllenstädt äußert sich mal wieder. Jetzt behauptet der FDP-Landeschef, dass es bei ALG-II-Beziehenden vielfach zum Leistungsbetrug durch Schwarzarbeit komme. Na ja! Nicht die erste Äußerung des Jung-Politikers: Die Arbeitslosen seien der Quell allen Übels.
Um uns sowie den Kolleginnen und Kollegen der Presse jede Menge Arbeit zu ersparen und uns allen ein schnelleres Reagieren zu ermöglichen, hat der Landessprecher der Bremer LINKEN, Dr. Christoph Spehr, eine Universal-Pressemitteilung zu Oliver Möllenstädt erstellt.
Diese kann bei Bedarf mit den jeweils jüngsten Anwürfen des Kollegen Möllenstädt gegen die Arbeitslosen gefüllt werden:
DIE LINKE verurteilt scharf die jüngsten Anwürfe der FDP-Fraktion gegen Arbeitslose. „Es ist skandalös, wie Oliver Möllenstädt (MdBB) sich bar jeder genauen Information und ehrlichen Recherche darüber zu profilieren versucht, dass er Arbeitslose beschimpft und sie zum Sündenbock für jedwedes gesellschaftliche Problem macht“, erklärt ………………………….. [jeweils den/die zuständige/r Sprecher/in einsetzen]. „Arbeitslosigkeit ist das Resultat der verfehlten Politik und nicht etwa die Arbeitslosen die Ursache der Probleme. Möllenstädt soll sich lieber für Arbeitszeitverkürzung, Beschäftigungspolitik und die Steigerung der öffentlichen Ausgaben einsetzen, statt gegen diejenigen zu hetzen, die am stärksten unter den ungerechten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen leiden.“
Möllenstädt hatte erklärt, Arbeitslose würden den Staat / den Steuerzahler / das Bundesland Bremen [Nichtzutreffendes bitte streichen] dadurch massiv schädigen, dass sie …………………………………………………………………… [bitte aktuelle Unterstellung einfügen]. Der Staat / die Wirtschaft / die ……….. [bitte streichen bzw. ergänzen] würden Millionen einsparen, wenn endlich entschlossen gegen ……………….. vorgegangen würde.
„Man fragt sich ernsthaft, ob es im Sinne der Steuerzahler ist, wenn sie Abgeordnete dafür bezahlen müssen, mit immer abstruseren Räubergeschichten über Arme und Erwerbslose herzuziehen. Dass die FDP in Bremen nicht viel mehr zu bieten hat als die immer neue Auflage des Pulp-Reißers ‚Schöner Leben ohne Arbeitslose‘, sollte inzwischen wirklich der letzte Zeitungsleser bemerkt haben“, so ………………. [wieder den/die zuständige/r Sprecher/in einsetzen]
[Real-Beispiel:]
DIE LINKE verurteilt scharf die jüngsten Anwürfe der FDP-Fraktion gegen Arbeitslose. „Es ist skandalös, wie Oliver Möllenstädt sich bar jeder genauen Information und ehrlichen Recherche darüber zu profilieren versucht, dass er Arbeitslose beschimpft und sie zum Sündenbock für jedwedes gesellschaftliche Problem macht“, erklärt Dr. Christoph Spehr, Landessprecher der Bremer LINKEN. „Arbeitslosigkeit ist das Resultat der verfehlten Politik und nicht etwa die Arbeitslosen die Ursache der Probleme. Möllenstädt soll sich lieber für Arbeitszeitverkürzung, Beschäftigungspolitik und die Steigerung der öffentlichen Ausgaben einsetzen, statt gegen diejenigen zu hetzen, die am stärksten unter den ungerechten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen leiden.“
Möllenstädt hatte erklärt, Arbeitslose würde das Bundesland Bremen dadurch massiv schädigen, dass sie den ganzen Tag in der Innenstadt herumlungern und aufgrund ihrer schlechten Ernährung die Luft mit Methan verpesten [Beispielunterstellung].
Das Klima würde Millionen Tonnen CO2 einsparen, wenn endlich entschlossen gegen das Pupsen von Arbeitslosen in der Umweltzone vorgegangen würde.
„Man fragt sich ernsthaft, ob es im Sinne der Steuerzahler ist, wenn sie Abgeordnete dafür bezahlen müssen, mit immer abstruseren Räubergeschichten über Arme und Erwerbslose herzuziehen. Dass die FDP in Bremen nicht viel mehr zu bieten hat als die immer neue Auflage des Pulp-Reißers ‚Schöner Leben ohne Arbeitslose‘, sollte inzwischen wirklich der letzte Zeitungsleser bemerkt haben“, so Dr. Spehr.