DIE LINKE.  Bremen 


23. März 2009

Kämpfen in der Krise - gemeinsam für das Recht auf Arbeit

Hast Du keine Arbeit, hast Du ein Problem!

So ist die Lage im Kapitalismus, wo die Arbeitskraft Ware ist, die auf dem Markt angeboten werden muss. In der Krise kommt es zur Zuspitzung. Gewerkschaften und Linke setzen dagegen das Recht auf Arbeit. Unter den heutigen Bedingungen muss dieses Recht den Anspruch auf gute Arbeit umfassen: gesicherter Zugang zu angemessen bezahlter, mit verschiedenen Lebenslagen vereinbarer Erwerbstätigkeit, Mitbestimmung und Organisierung, aber auch den Schutz vor Arbeitslosigkeit sowie dem Zwang zur Arbeit. Die Krise ist bislang vor allem ein Angriff auf Beschäftigte und Erwerbslose. Sie bietet aber auch die Chance, Fehler, Untätigkeit und Zynismus der bisherigen Arbeitsmarktpolitik klar zu machen und die Weichen neu zu stellen. Öffentliche Beschäftigungspolitik, betriebliche Kämpfe, Eingriffe in die Eigentumsverfassung, Arbeitszeitverkürzung und soziale Sicherung ohne Repression sind Handlungsfelder, um die Allgemeininteressen wieder zur Geltung zu bringen, die in den Jahren der Profitgier vollständig verloren gingen.

Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen.

Den Flyer können Sie hier downloaden.

Selbstverständlich können Sie ihn per E-Mail oder auch postalisch (DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft, Tiefer 8, 28195 Bremen) anfordern. 

Weiteres zur Arbeitsmarktkonferenz erfahren Sie auf der Webseite www.kaempfen-in-der-krise.de.

Quelle: http://www.dielinke-bremen.de/nc/politik/aktuell/detail/artikel/kaempfen-in-der-krise-gemeinsam-fuer-das-recht-auf-arbeit/