DIE LINKE. Bremen
Jeder Tag ist Frauentag - zumindest in der Theorie oder wenn der 8. März in greifbare Nähe rückt. Weltweit versammeln sich Frauen, um gemeinsam für ihre Rechte einzutreten. Doch wie entstand der Internationale Frauentag eigentlich? Der „Internationale Frauentag“ oder „Weltfrauentag“ entstand aus einer Idee im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen im Jahr 1910, als die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin den Tag auf der Internationalen sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen ins Leben rief.
Zuerst sollte er an 129 Arbeiterinnen einer New Yorker Textilfabrik erinnern, die beim Streik für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie mehr Rechte für Frauen am 8. März 1857 von Fabrikbesitzern und der Polizei blutig niedergeschlagen und getötet wurden. Genau fünfzig Jahre nach diesem Vorfall wurde am 8. März 1907 an diese Vorfälle erstmals erinnert.
Bis heute demonstrieren weltweit Frauen für mehr Gleichberechtigung. Sie fordern die Abschaffung von Diskriminierung, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und die Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt. Obwohl die Gleichberechtigung als Grundsatz in unserer Verfassung festgeschrieben ist, kann bislang keineswegs von einer Verwirklichung gesprochen werden. Dieser
Newsletter stellt deshalb einmal mehr Frauen in den Mittelpunkt.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Inga Nitz.