Wenn die mächtige Bild-Zeitung auch noch in die Mindestlohndebatte eingreift, muß es ja was werden. Jedenfalls ist es schon erstaunlich, dass das Blatt mit den bekannt dicken Buchstaben titelt: "Der Netto-Lohn-Skandal" und sich dabei auf den Bremer Professor Rudolf Hickel und den DGB-Vorsitzenden Michael Sommer beruft. Die Bild-Zeitung stellt ganz richtig fest, dass Sommer ganz richtig feststellt: "Jeder sollte von seiner Arbeit leben können...Für den Niedriglohnbereich brauchen wir eine untere Haltelinie als Schutz vor Armutslöhnen: den gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro pro Stunde." (mehr unter www.bild.t-online.de)