Bruno Kraft

Listenplatz 10

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  • 56 Jahre, Diplompädagoge, Vater von drei erwachsenen Kindern (32, 22 und 18 Jahre alt), seit 2004 in Bremen lebend.
  • Seit 2007 Mitglied in der Linken, davor (seit 1976) in diversen linken poltischen Gruppen und Intitiativen aktiv, zz. schwer- punktmässig als Sozial-/Hartz IV Berater in der Neustädter Beratungsstelle des Bremer Erwerbslosenverbands tätig.
  • Für DIE LINKE: Sachkundiger Bürger im Ausschuss „Wirtschaft, Häfen, Bau, Verkehr und Umwelt des Beirates Woltmershausen“.
  • Mitglied der BAG Hartz IV.

Meine politischen Schwerpunkte sind: Hartz IV (Agenda 2010), Armutsentwicklung und Armutsbekämpfung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, „Ausländerfeindlichkeit“, Ökologie, Barrierefreiheit.

Mir ist besonders wichtig, dass die Auswirkungen der AGENDA 2010 (wie wachsende Armut, prekäre Arbeit, „Armut durch Arbeit“, Altersarmut, Zwangsmaßnahmen, Minijobs, Leiharbeit, Wohnungsnot für Menschen im Sozialleistungsbezug, stetiger Abbau sozialer Dienstleistungen etc.) und die daraus folgende Forderung „Hartz IV muss weg“ und „eine bedingungslose, sanktionsfreie armutsvermeidende Grundsicherung für Menschen ohne existenzsichernde Erwerbsarbeit muss her!“ bei parlamentarischen Aktivitäten Schwerpunkthema bleiben.

Konkrete Forderungen auf Bremer Landes und Stadtebene: Einstellen der Bremer Sanktionspraxis in den Jobcentern über Verwaltungsanweisungen, die die Unterstützung von Hartz IV Betroffenen in den Vordergrund stellen, anstatt der  Kürzung der eh schon nicht existensichernden ALGII Leistungen.

Übernahme der realen Miet- und Heizkosten von Hartz IV Beziehern. Verbot von Strom und Wasserabschaltungen durch die Energieversorger. Kostenlose Nutzung des ÖPNV für H4 Betroffene, gehandicapte Menschen, RentnerInnen und Geringverdiener. Überprüfung der Zulassung der vielen Zeit-Leiharbeitsfirmen in Bundesland Bremen auf deren Seriosität und Einhaltung der Mindestlohngesetzgebung und allgemeiner Arbeitnehmerrechte (besser noch Einschränkung bzw. Abschaffung der Leiharbeit). Schnellstmögliche Rekommunalisierung der Daseinsvorsorge (Wohnungen, Wasser, Stromversorgung, Müllabfuhr, sozialer Tätigkeiten (Sozialarbeit usw. ) Keine weitere Verlagerung öffentlicher Aufgaben auf private Firmen oder sog "Beschäftigungsträger", die mit billigen Arbeitskräften (Aufstockern und "Maßnahmeteilnehmern" ihre Geschäfte betreiben.

Kontakt

Weitere Infos: Facebook, E-Mail: bru.kra@web.de